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Re: "Gesetz der großen Zahl" und Sporenmessung
Geschrieben von: Krötenhocker Antwort auf: "Gesetz der großen Zahl" und Sporenmessung (Marcel Weymann)
Datum: 27. Juni 2025, 00:20 Uhr
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Hallo Marcel, : Ich möchte hier darlegen, was das "Gesetz der großen Zahl" der
: N = 34 ist keine große Zahl. Wo kommt die Zahl her? Nicht von meiner publizierten Länge. : In diesem Fall gibt es sogar wissenschaftliche Arbeiten, die das an Modellen
Sag mal, drehst du ab? Wer führt denn diese Tabelle und mit welcher Berechtigung wird sie als "wahr" bezeichnet? Was hat diese Pseudotabelle mit allem hier zu tun? : Auch die ist nicht perfekt, man gewinnt beim Vergleich der beiden Tabellen
Deine Theorien über das Werfen von Münzen oder Ähnliches haben hier keinerlei Bezug! : Nun ein weiteres Beispiel, das ich bei William Shakespeare in den Stücken
Aha, du hast also Daten zur Häufigkeit der Erkrankung Richard III aus dem 16. Jahrhundert. Ich frag jetzt nicht nach der Quelle. Oder versuchst du damalige Verhältnisse mit Daten der Jetztzeit zu erklären? "Gesetz der großen Zahl"? : Leute, die Sporen messen, tendieren hingegen dazu, eine solche Spore als
Absolut nicht und damit auch falsch! "Leute" sind hoffentlich Lebewesen, denen du dich auch zugehörig fühlst.
: Bei den Sporen entwertet das die Messreihe, bei den Menschen prägt das den
Jetzt wirst du aber richtig komisch! Vorher schreibst du noch, dass man einen Ausreisser womöglich anhand einer anderen Ornamentation erkennen kann, was völlig richtig bei Fremdsporen wäre. Jetzt entwertet das Entfernen gleich die ganze Messreihe? Lies dich einfach mal in meine Tipps ein. Frei zugänglich und dann setz dich mit den Autoren auseinander, auf die ich mich beziehe. Den folgenden Abschnitt lass ich mal so stehen, damit auch du, Marcel noch einmal erkennen kann, dass dass mit dem "Gesetz der großen Zahl" so richtig gar nichts zu tun hat! : Shakespeare beschreibt, dass die Mutter Richards des Dritten mit Schrecken
: Leider haben die Biologen kein Modell für Wachstumsprozesse. So etwas wäre
Wie könnte das bei Sporenmessungen helfen? : Da es das nicht gibt, muss man statistische Prozesse schätzen und das ist mit
Jetzt ist plötzlich n = 20 ? Woher hast du diese willkürlichen Zahlen? : Was passiert nun bei der Sporenmessung?
Nein! Das ist in Regel leider immer noch kein Zufallsprozess! : Die Anzahl der durchführbaren Stichproben ist unbegrenzt. Ja, wenn man zurücklegt. : Die Anzahl der Möglichkeiten, was man zur Stichprobe auswählen kann, ist
Nein! In der Regel sind nur wenige Sporen optimal vermessbar, wenn man ein Foto macht. Also vielleicht zwichen 3 und 20. Ist natürlich erstens von der Sporengröße und zweitens von der Vergrößerung abhängig und drittens verhalten sich Sporen in Wasser nicht so, wie man es sich wünschen würde. : Aus dieser Stichprobe ermittelt man Mittelwert und Streuung, zum Beispiel der
Nein! Sie können als Schätzungen der Grundgesamtheit dienen. Diese ist in dem Fall der Fruchtkörper, von dem die Sporen stammen. Auf die Art kann man nur schließen wenn man mehr Stichproben der Art zur Verfügung hat. : Diese Schätzung wird immer genauer je größer die Stichprobe war. Ja, wenn man die Ausreißer rausschmeißt und nicht wie du gerne die MInMax-Werte angeben möchte. : Wenn die Anzahl vermessener Sporen eine große Zahl ist, kann man hoffen,
Nö, halbwegs genau ist man bei Sporen auch schon bei kleinen Stichproben. Hatte ich schon mit Zitat belegt. : n = 20 ist keine große Zahl. Nö : Welche Stichprobe man erwischt, ist ein Zufallsprozess.
Das wäre zwar auch möglich, aber andere Faktoren spielen eine wesentlichere Rolle. : Ich habe mich immer schon über folgende Vorgehensweise gewundert: Jemand
Bei Inocybe und dem Namen "Ditte" (Google) findest du "Ergebnisse" aus z.B. 3 Stichproben. Also schon theoretisch besser. Aber über die restliche statistische Vorgehensweise kein Wort. Wenn das nicht mit publiziert wird, ist es vergebene Zeitverschwendung der Autoren, über Masse ein Ergebnis wahrer zu machen, als es statistisch möglich wäre. So viele Sporen zu vermessen und dann nur ein MinMAx Konstrukt oder ähnliches, (wird ja nicht publiziert) zu präsentieren, ist Tullux. Man kann nichts daraus ableiten. Man kann es auch nicht widerlegen. Aus meiner Sicht sind solche Merkmale nur ein grober Hinweis auf die wahren Werte der Grundgesamtheit. Niemals jedoch erreichen diese Aussagen den Grad einer wissenschaftlich korrekten Aussage. : Wenn ich makroskopische Merkmale zur Bestimmung verwenden wollte, habe ich
Ja, dass ist korrekt. Wiederholung spielt hier eine entscheidende Rolle. : Noch etwas zur Genauigkeit der Schätzung des Mittelwerts.
Nein! Man sagt aus, dass ein neuer Mittelwert aus einer Stichprobe aus dieser Grundgesamtheit wieder bei gleichem n in diesem Konfidenzintervall liegt. Das ist eine völlig andere Aussage als deine! Woher du deine Behauptung hast, wirst du uns wahrscheinlich schuldig bleiben? : Ich kann nicht nachvollziehen, wie man auf solche Gedanken kommen kann. Ich bei dir auch nicht. : Ich habe lange gesucht, bis ich eine Quelle gefunden habe, die das
Von mir verlangst du dauernd, mich in deine Theorien einzulesen, aber du hast dich offensichtlich nicht ansatzweise mit den Formeln zur t-Verteilung und den damit verbundenen Berechnungen auseinander gesetzt. Da der t-Wert von n abhängig ist, kann man für weitere Tests nur auf alle elementaren Werte zurückrechnen, wenn auch n publiziert wird. : Die Vorgehensweise realisiert im übrigen einen Selbstbezug.
Ich nicht! : Wenn man per Computer statistische Auswertungen machen will, ist übrigens
Ja, aber nicht in diesem Szenario! Du: "Ich möchte hier darlegen, was das "Gesetz der großen Zahl" der
Gruß, Jens
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