Re: Exkursion bei der Trockenheit?
Hallo Werner,
vielen Dank für die so schnelle Antwort! Erstens sind das super Tipps, weil wir seit Wochen frustriert sind. Zweitens werden wir dann auf jeden Fall hinfahren. In ein Moor traut man sich aber alleine wohl besser nicht rein!?
Aber die anderen Tipps kann man ja auch privat mal nutzen, abseits von geführten Exkursionen. Werde mir auf Karten mal Flüsse etc raussuchen.
Schön, dann ist unsere Exkursion sozusagen gerettet ;)
Gruß, Florian
Hallo,
Vermutlich kennt der PSV schon "Geheimplätze". Bei uns sind viele
Wälder auch knochentrocken gewesen und beherbergten gestern fast nur
Kleinstpilze. Andere Wälder brummten trotzdem. Bei Trockenheit geht man
halt in Moore, enge Flußtäler, an Nordhänge, in die Nähe von Weihern und
Seen. Ich weiß natürlich nicht in Eurer Gegend Bescheid, aber ich gehe
stark davon aus, daß man noch genug finden kann. Hier in der Münchner
Umgebung ist es oft genug erstaunlich, wieviel z.B. in Mooren /Moorrändern
und Flußauen noch gefunden werden kann, während woanders totale Ebbe ist.
Was sich für Dich lohnt oder nicht, mußt Du natürlich selbst entscheiden. Ich
bin ja auch kein Hellseher, was Dein PSV aus dem Ärmel schüttelt. Ich muß
aber sagen, daß es sich für mich immer lohnt, selbst wenn ich bloß 2 oder
3 neue Arten finde. 2 Stunden Anfahrt ist allerdings schon heftig. Aber Du
hast dann ja auf jeden Fall einen schönen Ausflug - und ein paar Pilzarten
wirst Du sicherlich kennenlernen.
Gruß,
Werner