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Was könnte das ein? *PIC*

znurk, (vor 7337 Tagen)

Hallo,

bei unserem heutigen Spaziergang habe ich diese beiden Kollegen hier am Wegrand gefunden:

[image] http://imageshack.us

Größeres Exemplar:

Stiellänge: 6 cm
Stieldurchmesser: 1,6 - 1,9 cm
Hutdurchmesser: 6,5 cm

Merkmale:

Hut: gewölbt mit leicht umgekrempten Rand, hellocker mit teils braun gemusterten Flocken, Huthaut abziehbar

[image] http://imageshack.us

Stiel: weiß mit braunen Flocken

[image] http://imageshack.us

Fleisch: sehr fest, im Stiel besonders gummiartig/faserig, kaum zu brechen, Farbe weiß, keine Verfärbung an den Schnittstellen, leichte Gelbfärbung am Stielansatz

[image] http://imageshack.us

Lamellen: engstehend mit Gabelungen und Zwischenlamellen, dünn aber zäh, nicht brechend, nur spaltend, Farbe weiß, am Stiel angewachsen und nach einem "Knick" herablaufend, Kanten gezahnt.

[image] http://imageshack.us

[image] http://imageshack.us

[image] http://imageshack.us

Geruch: Sehr intensiv, aber auch sehr schwer zu beschreiben. Manchmal hat man den Eindruck, es riecht stark pilzig, man könnte den Geruch auch als chemisch/Seifenartig beschreiben.

Sonstiges: Bei Schnittverletzungen im Stiel orthogonal zur Faserrichtung tritt eine klare Flüssigkeit aus, auch durch Pressen des Stiels lässt sich diese Flüssigkeit extrahieren da sie den ganzen Stiel durchsetzt. Geruch: wie der gesamte Pilz, nur stärker

Jemand eine Idee?

Gruß,

Znurk

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Re: Was könnte das ein?

Werner2, (vor 7337 Tagen) @ znurk

Hallo - es dürften ausgeblasste Exemplare des Becherförmigen Sägeblättlings (L. degener) sein. Hierzu passen die gesägten Lamellen, der zähe Fruchtkörper, der geschuppte Stiel und der eigenartige Geruch.
Allerdings wächst diese sehr selten Art auf Holz, d.h. man müsste nochmals
prüfen, ob vergrabenes, totes Holz die Unterlage war.
Eine andere Gattung als Lentinus fällt mir für diesen Fund aber sonst nicht ein.
.
Gruss Werner
.
.

Hallo,

bei unserem heutigen Spaziergang habe ich diese beiden Kollegen hier am
Wegrand gefunden:
Größeres Exemplar: Stiellänge: 6 cm
Stieldurchmesser: 1,6 - 1,9 cm
Hutdurchmesser: 6,5 cm
Merkmale: Hut: gewölbt mit leicht umgekrempten Rand, hellocker mit teils
braun gemusterten Flocken, Huthaut abziehbar

Stiel: weiß mit braunen Flocken

Fleisch: sehr fest, im Stiel besonders gummiartig/faserig, kaum zu brechen,
Farbe weiß, keine Verfärbung an den Schnittstellen, leichte Gelbfärbung am
Stielansatz

Lamellen: engstehend mit Gabelungen und Zwischenlamellen, dünn aber zäh,
nicht brechend, nur spaltend, Farbe weiß, am Stiel angewachsen und nach
einem "Knick" herablaufend, Kanten gezahnt.

Geruch: Sehr intensiv, aber auch sehr schwer zu beschreiben. Manchmal hat man
den Eindruck, es riecht stark pilzig, man könnte den Geruch auch als
chemisch/Seifenartig beschreiben.
Sonstiges: Bei Schnittverletzungen im Stiel orthogonal zur Faserrichtung
tritt eine klare Flüssigkeit aus, auch durch Pressen des Stiels lässt sich
diese Flüssigkeit extrahieren da sie den ganzen Stiel durchsetzt. Geruch:
wie der gesamte Pilz, nur stärker
Jemand eine Idee?
Gruß,
Znurk

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Re: Was könnte das ein?

znurk, (vor 7337 Tagen) @ Werner2

Hallo - es dürften ausgeblasste Exemplare des Becherförmigen Sägeblättlings
(L. degener) sein. Hierzu passen die gesägten Lamellen, der zähe
Fruchtkörper, der geschuppte Stiel und der eigenartige Geruch.
Allerdings wächst diese sehr selten Art auf Holz, d.h. man müsste nochmals
prüfen, ob vergrabenes, totes Holz die Unterlage war.
Eine andere Gattung als Lentinus fällt mir für diesen Fund aber sonst nicht
ein.
.

Hallo Werner,

dass unter den Pilzen totes Holz vergraben war ist gut möglich. Allerdings passen die Hutschuppen irgendwie gar nicht zu L. degener, oder?

Gruß,

Znurk

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Re: Was könnte das ein?

Markus Wilhelm ⌂, (vor 7336 Tagen) @ znurk

Hallo zusammen,

sieht wirklich nach was Interessantem aus! Es könnte eine helle Form von Leucopaxillus mirabilis (Braunstieliger Krempenritterling) sein, aber villeicht wie vermutet auch ein Lentinus. Oder eine Porpoloma?
Da wären Mikromerkmale sehr nützlich (Sporen amyloid?).

Mit Grüssen, Markus

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Re: Was könnte das ein?

Werner2, (vor 7336 Tagen) @ znurk

Hallo Znurk, die Hutschuppen wären schon o.k.
Erhald Ludwig (Pilzkompendium S.233) schreibt hierzu: HDS waschleder-rauh bis fein kurzfilzig-schollig-schuppig. An einen Sägeblättling glaube ich auch wegen der zähen Konsistenz und den auffällig gesägten Lamellen.
Ich habe mir zu einem Fund in 1999 (Auwald) mal notiert: "Hutoberfläche unter der Stereo-Lupe auf ocker-lehmfarbenem Grund fein rotbraun dornig schuppig". Ich maß damals ca. 3 Dornen pro mm.
Leucopaxillus mirabilis kenne ich eigentlich nur aus den Alpen (1x 3 FK in Vorarlberg gefunden) Das ist eine montane bis submontane Art der Nadelwälder auf Kalk, . Hierzu fehlt mir die weißliche Ringzone am Stielabschluß. Das (ist) war ein ganz dunkelbrauner Pilz mit ganz hellen Lamellen. Ein Kontrast wie beim Hasenröhrling. Auch dürfte der nicht so zäh sein und keine gesägten Lamellen haben. Aber es gibt schon manchmal die tollsten Ausreisser und natürlich kann dass was ganz anderes sein als L. degener. Die Sporenform wäre sehr hilfreich; auch ein paar weitere Infos über den Standort.
.
Gruß Werner.
.
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Hallo Werner,
dass unter den Pilzen totes Holz vergraben war ist gut möglich. Allerdings
passen die Hutschuppen irgendwie gar nicht zu L. degener, oder?
Gruß,
Znurk

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Re: Was könnte das ein?

znurk, (vor 7336 Tagen) @ Werner2

Hallo Znurk, die Hutschuppen wären schon o.k.
Erhald Ludwig (Pilzkompendium S.233) schreibt hierzu: HDS waschleder-rauh bis
fein kurzfilzig-schollig-schuppig. An einen Sägeblättling glaube ich auch
wegen der zähen Konsistenz und den auffällig gesägten Lamellen.
Ich habe mir zu einem Fund in 1999 (Auwald) mal notiert: "Hutoberfläche
unter der Stereo-Lupe auf ocker-lehmfarbenem Grund fein rotbraun dornig
schuppig". Ich maß damals ca. 3 Dornen pro mm.
Leucopaxillus mirabilis kenne ich eigentlich nur aus den Alpen (1x 3 FK in
Vorarlberg gefunden) Das ist eine montane bis submontane Art der
Nadelwälder auf Kalk, . Hierzu fehlt mir die weißliche Ringzone am
Stielabschluß. Das (ist) war ein ganz dunkelbrauner Pilz mit ganz hellen
Lamellen. Ein Kontrast wie beim Hasenröhrling. Auch dürfte der nicht so
zäh sein und keine gesägten Lamellen haben. Aber es gibt schon manchmal
die tollsten Ausreisser und natürlich kann dass was ganz anderes sein als
L. degener. Die Sporenform wäre sehr hilfreich; auch ein paar weitere
Infos über den Standort.
.
Gruß Werner.
.
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Hallo,

die Sporenform könnte ich theoretisch bestimmen, habe auch einen Sporenabdruck gemacht, aber das Problem ist, dass die Sporenfarbe offenbar weiß ist und ich auch keine Ahnung habe, wie ich die Sporen von dem Papier sinnvoll auf einen Objektträger bekomme. An ein gutes Mikroskop komme ich in der Arbeit dran, wenn nötig, kann ich sogar das Elektronenmikroskop verwenden. Den Hut kann ich mir aber in jedem Fall einmal ansehen. Wie konserviere ich den Pilz am besten bis Mittwoch?

Den ehemaligen Standort werde ich mir nachher nochmal ansehen, ich hoffe ich finde die Stelle wieder. Ich fürchte nur, ich habe sie zu gut abgedeckt... :|

Gruß,

Znurk

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Re: Was könnte das ein?

Trametenlotti, (vor 7336 Tagen) @ znurk

Hallo Znurk

das Problem ist, dass die Sporenfarbe offenbar

weiß ist und ich auch keine Ahnung habe, wie ich die Sporen von dem Papier
sinnvoll auf einen Objektträger bekomme.

Ich nehme die Sporen in solchen Fällen mit einer Rasierklinge vom Blatt und streiche sie auf einen Objektträger. So gehts gut.

Gruss Lotte

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Ich erblasse vor Neid ...

Werner, (vor 7335 Tagen) @ znurk

Hallo,

die Sporenform könnte ich theoretisch bestimmen, habe auch einen
Sporenabdruck gemacht, aber das Problem ist, dass die Sporenfarbe offenbar
weiß ist und ich auch keine Ahnung habe, wie ich die Sporen von dem Papier
sinnvoll auf einen Objektträger bekomme. An ein gutes Mikroskop komme ich
in der Arbeit dran, wenn nötig, kann ich sogar das Elektronenmikroskop
verwenden. Den Hut kann ich mir aber in jedem Fall einmal ansehen. Wie
konserviere ich den Pilz am besten bis Mittwoch?

An ein Elektronenmikroskop kannst Du kommen? Irre. Da würde ich auch gerne mal damit rumspielen :-) Aber im Ernst: mit dem Elektronenmikroskop wirst Du keine für die normale Pilzbestimmung brauchbaren Ergebnisse bekommen, denn es gibt m.W. noch kein Pilzbuch, das Elektronenmikroskopabbildungen hat. Wichtiger wäre es, im Lichtmikroskop bei 1000facher Ölimmersion die Sporen zu messen und evtl. noch zu fotografieren. Dann wäre noch ein Lamellenschnitt mit evtl. vorhandenen Zystiden und ein Huthautschnitt mit der Hutdeckschicht interessant.

Gruß,

Werner

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Re: Ich erblasse vor Neid ... *PIC*

znurk, (vor 7333 Tagen) @ Werner

Hallo,
An ein Elektronenmikroskop kannst Du kommen? Irre. Da würde ich auch gerne
mal damit rumspielen :-)

Glaub ich Dir, hab auch schon sehr schöne Aufnahmen damit gemacht, u.A. von einer Zecke.

Wichtiger wäre es, im Lichtmikroskop bei 1000facher Ölimmersion die
Sporen zu messen und evtl. noch zu fotografieren. Dann wäre noch ein
Lamellenschnitt mit evtl. vorhandenen Zystiden und ein Huthautschnitt mit
der Hutdeckschicht interessant.

Äh, da hakts bei mir leider komplett aus. ;)

Ich bin ziemlicher Laie was Pilze angeht, ich habe nur ein Pilzbuch (Die farbigen Naturführer - Pilze von '84) und war noch nie auf einer Exkursion. Von den Methoden der mikroskopischen Bestimmung habe noch nie etwas genaueres gehört. Aber ich bin lernfähig, wenn Du also eine gute Quelle weißt... ;)

Nichtsdestotroz habe ich heute zumindest mal den Hut unters Stereomikroskop genommen. Dornen konnte ich beim besten Willen nicht erkennen, aber hier sind mal die Bilder...

Eine Schuppe:

[image] http://imageshack.us

Schuppen und der Bereich dazwischen:

[image] http://imageshack.us

Bereich zwischen den Schuppen:

[image] http://imageshack.us

Sporen konnte ich leider beim besten Willen keine finden. :(

Kann es sein, dass die Fruchtkörper noch zu jung waren?

Gruß,

Znurk

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Mikroskopie

Werner, (vor 7333 Tagen) @ znurk

Hallo znurk,

Ich bin ziemlicher Laie was Pilze angeht, ich habe nur ein Pilzbuch (Die
farbigen Naturführer - Pilze von '84) und war noch nie auf einer
Exkursion. Von den Methoden der mikroskopischen Bestimmung habe noch nie
etwas genaueres gehört. Aber ich bin lernfähig, wenn Du also eine gute
Quelle weißt... ;)

Ja - nach Hornberg auf einen Kurs gehen :-) Oder auf eine andere Ausbildungsstätte der DGfM. Im Eigenstudium ist das alles etwas schwieriger, aber nicht unmöglich. Sinn macht es aber nur, wenn Du ein gutes Mikroskop und die dazu passende Literatur anschaffst. Und dann dazu noch versuchen, antiquarisch ein Exemplar des Erb/Mattheis "Pilzmikroskopie" zu bekommen. Oder Du hast jemand im Verein, der Dir hilft. Das kostet den aber auch Zeit ...

Nichtsdestotroz habe ich heute zumindest mal den Hut unters Stereomikroskop
genommen. Dornen konnte ich beim besten Willen nicht erkennen, aber hier
sind mal die Bilder...

Du meinst wohl eine Stereolupe mit 20 oder 40facher Vergrößerung? Da kannst Du keine Sporen sehen. Du brauchst dazu 1000fache Vergrößerung in Ölimmersion. Manche Sporen kann man zwar schon bei kleineren Vergrößerungen erkennen, aber richtig betrachten und messen geht erst mit 1000facher.

Außerdem sollte man dazu den Hut mit der Lamellen- resp. Röhren- oder Porenseite nach unten auf einen Objektträger legen und z.B. mit einem Becher das Ganze abdecken, daß der Pilz inzwischen nicht austrocknet. Nach 1-5 Std. findet man dann meist genügend Sporen auf dem Objektträger. Allerdings geht das oft nicht mehr gut mit Pilzen, die schon länger rumgelegen sind - auch wenn sie im Kühlschrank waren.

Eine Schuppe:

Mit Lentinus kenne ich mich nicht so aus. Vielleicht kann Dir jemand anderes was dazu sagen.

Gruß,

Werner

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Re: Mikroskopie

znurk, (vor 7333 Tagen) @ Werner

Hallo znurk,
Ja - nach Hornberg auf einen Kurs gehen :-) Oder auf eine andere
Ausbildungsstätte der DGfM. Im Eigenstudium ist das alles etwas
schwieriger, aber nicht unmöglich. Sinn macht es aber nur, wenn Du ein
gutes Mikroskop und die dazu passende Literatur anschaffst. Und dann dazu
noch versuchen, antiquarisch ein Exemplar des Erb/Mattheis
"Pilzmikroskopie" zu bekommen. Oder Du hast jemand im Verein,
der Dir hilft. Das kostet den aber auch Zeit ...

Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. ;)

Du meinst wohl eine Stereolupe mit 20 oder 40facher Vergrößerung? Da kannst
Du keine Sporen sehen. Du brauchst dazu 1000fache Vergrößerung in
Ölimmersion. Manche Sporen kann man zwar schon bei kleineren
Vergrößerungen erkennen, aber richtig betrachten und messen geht erst mit
1000facher.

Die Sporen habe ich auch nicht unter der Stereolupe gesucht, sondern die "Dornen" von denen Du in einem vorherigen Posting gesprochen hast.

Außerdem sollte man dazu den Hut mit der Lamellen- resp. Röhren- oder
Porenseite nach unten auf einen Objektträger legen und z.B. mit einem
Becher das Ganze abdecken, daß der Pilz inzwischen nicht austrocknet. Nach
1-5 Std. findet man dann meist genügend Sporen auf dem Objektträger.
Allerdings geht das oft nicht mehr gut mit Pilzen, die schon länger
rumgelegen sind - auch wenn sie im Kühlschrank waren.

Ich habe schon versucht einen Sporenabdruck zu nehmen, aber irgendwie wollte der nichts rausrücken... :(

Na ja, passt schon, danke für die Hilfe.

Gruß,

Znurk

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Re: Mikroskopie

Werner, (vor 7333 Tagen) @ znurk

Hallo,

Die Sporen habe ich auch nicht unter der Stereolupe gesucht, sondern die
"Dornen" von denen Du in einem vorherigen Posting gesprochen
hast.

Das war ich nicht.

Ich habe schon versucht einen Sporenabdruck zu nehmen, aber irgendwie wollte
der nichts rausrücken... :(

Zur Not kannst Du auch eine Lamelle quetschen. Zumindest die Sporenform läßt sich so erkennen (wenn man nicht grade die ganz jungen an den Basidien als Anschauungsmaterial nimmt). Messen sollte man nicht unbedingt auf der Lamelle. Trotzdem kann man es im Notfall machen, indem man mit Phloxin anfärbt. Unreife Sporen werden dadurch gefärbt und man mißt halt die anderen. Ist aber nur ein Notbehelf.

Gruß,

Werner

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Re: Mikroskopie

znurk, (vor 7333 Tagen) @ Werner

Das war ich nicht.

Stimmt, das war Werner2. :-/