...stimmt
...zumal die Keltenschanze dort überm Weiltal nicht ganz auf der Hügelkuppe, sondern leicht an einem Nordwesthang liegt. Und das Wasser kann durch die Bodenverdichtung unter dem Wall nur schwer aus dem Innenraum raus.
Die Vegetation da drin unterscheidet sich auch sonst ganz dramatisch vom Wald rundum: Birken, Ebereschen, Holunder, Süntelbuchen, Weißdorn...
Ich glaube gelesen zu haben, dass solche Schanzwerke von den Kelten wohl auf hydrologisch spannenden Plätzen errichtet wurden - auch deshalb wollte ich das mal überprüfen. Mit Erfolg *g*
Bei den Hügelgräbern (ähnlich pilzpotente Plätze, vor allem am Fuß des Hügels) vermute ich da ähnliche Effekte...
Übrigens hat es bislang jedes Mal gewittert, wenn ich an solchen Orten Pilze pflücken war. *grins* - heute auch.