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Re: ... nach neuersten Test´s

Lothar Schwank, (vor 7335 Tagen) 31 Beiträge @ Blausprödler

Hallo Dirk,
Pfifferlinge einwecken war schon immer gut.
Einfrieren dagegen macht aus den Pfifferlingen eine zähe oft bittere Masse,
weshalb wir - bis auf ein paar kleine dazwischen im Mischpilzbeutel -
verzichteten!
Aber neue Tests brachten uns zu einer Lösung, dass Pfifferlinge durch
Einfrieren noch sehr gut sind.
Wir bereiteten Pfifferlinge als eine Art Pilzgericht vor.
1 kl. Zwiebel und 2 Knoblauchzehen in etwas Sonnenblumenöl oder Olivenöl
anbraten. Pfifferlinge hinzugeben, etwas Pfeffern und Salz (Pilze brauchen
relativ viel Salz – aber nachsalzen ist nach dem Auftauen auch noch
möglich. Mit Wasser ablöschen und einen halben Suppenwürfel hinzugeben
Das ganze etwa 15 Min. kochen lassen – mit Soßenbinder kann die Konsistenz
verdickt werden. 0,2 Liter ultrahocherhitzte Sahne (andere bildet
Flöckchen) und etwas Petersilie hinzugeben, 5 Min. bei geringster
Kochstufe ziehen lassen – fertig! Das ganze abkühlen lassen und
einfrieren.
Kann per Mikrowelle oder Herd wieder aufgetaut werden und schmeckt genauso
wie frisch.
Als Beilagen kann dann eigentlich vieles verwendet werden, wie
Salzkartoffeln, Nudeln oder auch Knödeln.
Und wer ein Fleischfresser ist - so wie ich – der brät sich vor dem Auftauen
der Pfifferlinge noch Schweineländchen oder Schnitzel dazu. Auch
Rindersteak wäre möglich – braucht aber etwas länger. Nachdem das Fleisch
durch ist - so wie man es will - werden die eingefrorenen Pfiffi ohne
Auftauen hinzugegeben.
Schmeckt alles immer noch toll obwohl Pfifferlinge eingefroren waren!
Gruß Wolfgang

Hallo Wolfgang
Ich gebe Dir volkommen recht. Ich friere meine Pilze immer als Fertiggericht ein so in der Art Pilzgulasch. Nur frische Kräuter wie Petersilie u.s.w. kommen erst zum Schluss dazu.
Lothar

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