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Re: Variationen von grauen Schwefelköpfchen

Huperzia ⌂, (vor 9494 Tagen) 2.287 Beiträge @ Rainer

1.graue Lamellen, Stiel wie es im Buche steht (recht dünn, wenig Velumreste

am Stiel), ockergelbfarbener Hut, Geschmack: mild

2.: eher weißgraue Lamellen, selbst bei größeren Exemplaren konnte man noch

besser das Velum erkennen, viel dickerer Stiel, hellerer Hut, insgesamt
viel kompakter, ebenfalls milder Geschmack, wuchs unter den gleichen
Bedingungen wir der erst genannte.
Ich bin mir sicher, dass es eine Variation des graubl. Schwefelköpfchens ist;
wir haben diesen Pilz auch gegessen und alles war OK. Kann es ggf. sein,
dass der unter 2) beschriebene Pilz auf "frischerem" Mycel als
1) gewachsen sein könnte? Diese Pilze sahen auch alle viel fester und
dickfleischiger aus.
Frage in die Runde: Ist das bekannt?

Hallo Rainer,

könnte es sein, daß die ersten einfach älter waren und deshalb doch nicht ganz unter den selben Bedingungen wuchsen?

Wir haben den giftigen Doppelgänger (komme gerade nicht auf den Namen) bisher
leider nicht in natura gesehen. Er ist aber wohl lange nicht so gesellig
wie die obn genannte Schwefelköpfchen; daher nehmen wir auch niemals nur
ganz vereinzelt stehende "graubl. Schwefelkoepfchen".

Wenn du das Nadelholzhäubchen meinst - das gibt es meines Wissens auch büschelig

Huperzia

Bitte entschuldigt übrigens die ggf. ungenaue Beschreibungsweise - ist halt
von 'nem Laien, der noch dazulernen möchte.
Gruß Rainer

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