es geht nicht nur darum,dass Mann Frau Pilze in die Gläser abfüllt oder hortet!Ich gehe fast jeden zweiten Tag in den Wald um eine Seltenheit zu finden in Form eines schön gewachsenen Steini eine krause Glucke oder eine Handvoll wunderschöne Pfiffi etc nicht nur um zu essen sondern um zu fotografieren oder mich daran zu freuen!Habe dieses Jahr schon einen schönen Zwilling gefunden ,letztes Jahr Drillinge und Vierlinge.Dabei gibt es einige Kilometer an laufen und das brauche ich, es genügt wenn ich im Winter zehn km ins Leimental laufe ohne meine geliebte Natur!Fischen würde ich auch gerne gehen aber leider hat der Bach Hochwasser.
Es ist an gewissen Plätzen Zeit für Pilze einige Tage mit hohen Temperaturen schadet gar nix wenn es dazwischen regnet.Übrigens letzten September hat es zu wenig geregnet daher erfolgte ein Pilzstopp und natürlich auch weil Pilze nicht ewig stossen.
Ich habe im Berner Oberland mitten im August bei hochsommerlichen Temperaturen Steini und Pfiffi gefunden ohne Ende, allerdings hat es immer wieder starke Gewitter gegeben und immer wieder Stosspausen, in unserer Region war tote Hose.Meine schönsten Stunden in der Natur habe ich bei Nebel ,Regen, Nässe erlebt kein Mensch auf der Piste dafür Tiere ,Pilze und Fische.Hoffentlich regnet es noch lange so weiter.In diesem Sinne Grüessli Hans
Hallo Wolfgang,
es ist eben noch nicht die Zeit für Pilze! Und es hat immer wieder Tage drin
mit fast 30 Grad. Nach meinen Beobachtungen stellen die Pilze ihr Wachstum
bei etwa 27 Grad ein.
Es gibt immer auch lokale Schwerpunkte, so wächst momentan der grünfelderige
Täubling geradezu im Massen in den sandigen Wäldern der Rheinebene.
Ich finde das auch gut so, denn nach der extrem guten Phase letztes Jahr im
August / Anfang September wuchs ja trotz optimalem Wetter fast nichts
mehr! Geniessen wir also auch das Wenige das kommt, vielleicht trifft man
gerade deswegen auch auf eine Rarität, und das macht doch viel mehr Spass
als die ewigen Steinpilze, die da überall wuchern, die Gläser sind ja noch
voll!
Viele Spass, Markus