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Karl-Heinz ⌂, (vor 6955 Tagen) @ Andi

"Pilzgifte - Giftpilze", Flammer/Horak zu empfehlen:

Hier wird bezüglich der Giftigkeit unterschieden zwischen Armillaria mellea, Honigfarbenener Hallimasch, der Laubwaldform und

Armillaria ostoya, Dunkler Hallimasch, der Nadelwalddform:

A. mellea wird als bedingt toxisch bezeichnet,
A. ostoya wird als "bedingt essbar" bezeichnet.

Zitat Seite 49:

"Durch Wegschütten des Brühwassers werden Armillaria-Arten teilweise entgiftet und die Schadstoffe unter die kritische Schwelle abgesenkt".

Viele Grüße
Karl-Heinz

Hallo allerseits
Habe kürzlich von einem Kollegen gehört, dass Hallimasch die auf Obstbäumen
wachsen, durch den Pilzkontrolleur nicht für den Verzehr freigegeben
werden. Sie seine giftig, respektive giftiger als die andern Varietäten...
Das Gift der Hallimasch ist, soweit es mir bekannt ist, nicht hitzebeständig.
Nach Trocknen oder Erhitzen der Hallimasch, sollten sie nicht mehr giftig
sein. Ist das nicht bei allen Varianten so? Wenn das bei den
"grünen" nicht der Fall ist, kann mir jemand erklären wieso?
Bei den erwähnten Hallimasch handelte es sich um "grünlichgelbe"
Hallimasch. Jedoch nicht die honiggelben, sondern bedeutend grüner. Diese
Art findet man anscheinend jedoch nur auf Obstbäumen.
Wie handhaben das andere Pilzsachverständige, respektive in der Schweiz
Pilzkontrolleure, beim Vorlegen von solchen "Hallimasch-Arten"?
Bin auf eure Antworten bereits gespannt.
Gruss Andi

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