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Weißer-Mini-Asco (Rätsel) *PIC*

Ingo Wagner, (vor 6847 Tagen)

Hallo Pilzler!

Auch auf die Gefahr hin, dass ich nerve mit dem Kleinzeug, schon wieder so ein Rätsel.
Theoretisch schwierig, weil es in dieser Größe mit diesem Aussehen sehr viele Winzlinge gibt. Aber ich glaube, dass die 2-3 Leute hier im Forum, die sich zuweilen auch mit den kleinen Sachen beschäftigen, mir zumindest die richtige Gattung, wenn nicht sogar die Art dazu sagen können.

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Hinweis: wächst hauptsächlich jetzt und im Frühjahr, gerne an entrindetem Nadelholz, egal ob liegend oder stehend, ist häufig, besonders Kiefer spricht ihn an.

VG Ingo W

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hyaloscypha albohyalina? *oT*

DirkW, (vor 6847 Tagen) @ Ingo Wagner

- kein Text -

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oder ...

DirkW, (vor 6847 Tagen) @ Ingo Wagner

... sindda bräunliche verfärbungen an den apothezien-rändern zu erahnen? schwenke um auf hyaloscypha auriella (inkl. var. britannica).
viele grüße
dirk

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Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ DirkW

... sindda bräunliche verfärbungen an den apothezien-rändern zu erahnen?
schwenke um auf hyaloscypha auriella (inkl. var. britannica).
viele grüße
dirk

Hallo Dirk!

Und wieder siehst du mich beeindruckt. Ist Hyaloscypha britannica alias Hyaloscypha aureliella var. britannica (was ist eigentlich aktuell?).

Nun sag mir, wie soll das gehen bei ca. 30 (oder mehr) weißen winzigen, feinhaarigen, makroskopisch kaum unterscheidbaren Becherlingen?

Tja, mit den richtigen Reizworten "Nadelholz" und "häufig" wahrscheinlich. Oder?

VG Ingo W

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Re: Weißer-Mini-Asco (Rätsel) *PIC*

Maren ⌂, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,
sieh' an, den hatte ich auch, glaub' ich, also die Gattung Hyaloscypha sollte es sein.

Wuchs auf entrindeter Lärche oder Kiefer, die Sporengröße 9,5-10 x 3 µm, die Asci kurz mit 46 x 6,5 µm mit blauer Porus- und dextrinoider Jodreaktion.

Paraphysen zylindrisch, septiert, 1,5 - 2,5 µm breit. Die Haare habe ich nicht gemessen.

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Vielleicht tatsächlich der Gleiche, dann schließe ich mich Dirks erstem Tipp an.
Gruß Maren

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... man sollte doch zwischendurch mal gucken ;-) *oT*

Maren ⌂, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

- kein Text -

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Danke!

Gernot, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

ich möchte dir hiermit wieder einmal danken, dass du dieses Forum mit so vielen tollen und interessanten Rätseln versorgst. Ich muss ehrlich zugeben, dass mich deine Rätsel dazu gebracht haben, mich mehr mit Ascos zu beschäftigen und dass ich jetzt auch vermehrt auf sie achte (finden tu ich trotzdem kaum welche...). Und ich bin mir sicher, dass auch viele andere Leute hier gerne deine Rätsel lesen.

Auch wenn du jetzt nicht so viele Antworten auf deine Rätsel bekommst, zeugt das sicher nicht von Desinteresse sondern zeigt halt auch, dass man auf dem Gebiet schon ordentlich bewandert sein muss, um ein Wörtchen mitreden zu können. Ich persönlich genieße deine Rätsel jedenfalls sehr - weiter so!

Schöne Grüße
Gernot

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Re: Danke!

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ Gernot

Hallo Gernot!

Ich muss ehrlich
zugeben, dass mich deine Rätsel dazu gebracht haben, mich mehr mit Ascos
zu beschäftigen und dass ich jetzt auch vermehrt auf sie achte

stark, die sind aber auch herrlich.

(finden tu

ich trotzdem kaum welche...).

Kann ich gar nicht verstehen. Eine Stunde Wald und die ganze Woche wäre gesichert. Viele Ascos entdeckt man übrigens erst bei der Begutachtung mit der Stereolupe. Das sind dann oft seltenere Dinge

Und ich bin mir sicher, dass auch viele

andere Leute hier gerne deine Rätsel lesen.

Das wäre schön.

Auch wenn du jetzt nicht so viele Antworten auf deine Rätsel bekommst, zeugt
das sicher nicht von Desinteresse sondern zeigt halt auch, dass man auf
dem Gebiet schon ordentlich bewandert sein muss, um ein Wörtchen mitreden
zu können. Ich persönlich genieße deine Rätsel jedenfalls sehr - weiter
so!

Ein bisschen Eigennutz ist ja auch dabei. Bei mir tauchen manchmal so viele Fragen auf, die unbeantwortet bleiben....
Wenn natürlich jetzt aufgrund der Becherlinge der Zotto ab und zu mal vorbeischaut, könnte ich den etwas bombardieren. :-)

VG Ingo W

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Re: Weißer-Mini-Asco (Rätsel)

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ Maren

Hallo Ingo,
sieh' an, den hatte ich auch, glaub' ich, also die Gattung Hyaloscypha sollte
es sein.
Wuchs auf entrindeter Lärche oder Kiefer, die Sporengröße 9,5-10 x 3 µm, die
Asci kurz mit 46 x 6,5 µm mit blauer Porus- und dextrinoider Jodreaktion.
Paraphysen zylindrisch, septiert, 1,5 - 2,5 µm breit. Die Haare habe ich
nicht gemessen.

Vielleicht tatsächlich der Gleiche, dann schließe ich mich Dirks erstem Tipp
an.
Gruß Maren

Hallo Maren!

Mmmmh, so richtig erkenne ich den Ölgehalt in den Sporen nicht und die Haare sind gerade bei Hyaloscypha von großer Bedeutung. Ganz besonders die vielfältige Form der Haare am Rand und der Außenseite, deren Länge und solche Auffälligkeiten wie bei der gezeigten Art (harzige Anlagerungen, darauf hat Dirk übrigens in seiner Antwort angespielt) wären noch sehr wichtig.

Ich denke aber auch, dass dein Pilz eine Hyaloscypha sein wird.

VG Ingo W

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Re: Lösung

DirkW, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Dirk!
Und wieder siehst du mich beeindruckt. Ist Hyaloscypha britannica alias
Hyaloscypha aureliella var. britannica (was ist eigentlich aktuell?).
Nun sag mir, wie soll das gehen bei ca. 30 (oder mehr) weißen winzigen,
feinhaarigen, makroskopisch kaum unterscheidbaren Becherlingen?
Tja, mit den richtigen Reizworten "Nadelholz" und
"häufig" wahrscheinlich. Oder?
VG Ingo W

hallo ingo,

na ja, wenn das kräuterstengel gewesen wären, hätte die sache schon anders ausgesehen ;-) aber nadelholz ist bei kleinen, durchscheinenden becherchen mit winz-haaren schon kein schlechter hinweis.
was die arten betrifft, werden britannica und aureliella im index fungorum noch getrennt aufgeführt, in nordic macromycetes auch, wobei ich kaum unterschiede feststellen kann (es wird v.a. nach substrat differenziert, scheint mir). so weit ich weiß, betrachtet zotto auf seiner cd britannica als variante zu aureliella. wäre interessant zu wissen, was die von andreas jüngst annoncierte arbeit dazu sagt ...
viele grüße
dirk

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Re: Lösung

Andreas ⌂, (vor 6846 Tagen) @ DirkW

wäre interessant zu wissen, was die von
andreas jüngst annoncierte arbeit dazu sagt ...
viele grüße
dirk

Hallo,

RAiTVIIR trennt beide Arten, und zwar aufgrund der Sporencharakteristika:
Sporen septiert werden, Guttulen auffällig .............. H. brittanica
Sporen unseptiert, Guttulen fehlend oder unauffällig .... H. aureliella

beste Grüße,
Andreas

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Re: Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ DirkW

hallo ingo,
na ja, wenn das kräuterstengel gewesen wären, hätte die sache schon anders
ausgesehen ;-) aber nadelholz ist bei kleinen, durchscheinenden becherchen
mit winz-haaren schon kein schlechter hinweis.
was die arten betrifft, werden britannica und aureliella im index fungorum
noch getrennt aufgeführt, in nordic macromycetes auch, wobei ich kaum
unterschiede feststellen kann (es wird v.a. nach substrat differenziert,
scheint mir). so weit ich weiß, betrachtet zotto auf seiner cd britannica
als variante zu aureliella. wäre interessant zu wissen, was die von
andreas jüngst annoncierte arbeit dazu sagt ...
viele grüße
dirk

Hallo Dirk!

Ja, auf die Arbeit bin ich auch schon ziemlich neugierig.
Wenn ich die "aureliellen" versuche voneinander zu unterscheiden, richte ich mich nach der Länge der Randhaare und der Sporengröße, im Zotto-Schlüssel steht dann noch eine abweichende Reaktion mit Kresyl (hier hoffe ich auf baldige Braulust von Andreas´ Chemiker), die ich bis jetzt noch nicht testen konnte.

Also, wenn "Nordic" eventuell versucht, nach Lärche, Fichte contra Kiefer zu unterscheiden, setze ich glatt erst mal mehrere Fragezeichen und glaub´ das erst mal nicht.
Auch die Beschreibungen sind von britannica zu aureliella so gut wie identisch bis auf die Haarlänge.

VG Ingo W

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Re: Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ Andreas

Hallo,
RAiTVIIR trennt beide Arten, und zwar aufgrund der Sporencharakteristika:
Sporen septiert werden, Guttulen auffällig .............. H. brittanica
Sporen unseptiert, Guttulen fehlend oder unauffällig .... H. aureliella
beste Grüße,
Andreas

Hallo Andreas!

Na Klasse! Ausgerechnet meine britannicas haben immer eher unauffälligen Ölgehalt (leer oder winzigguttulig in jeder Pol-Seite).

VG Ingo W

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Re: Lösung

Andreas ⌂, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo,

Also, wenn "Nordic" eventuell versucht, nach Lärche, Fichte contra
Kiefer zu unterscheiden, setze ich glatt erst mal mehrere Fragezeichen und
glaub´ das erst mal nicht.

Dein Profil sagt ja bereits über deine Ungläubigkeit aus *ggg*

Aber im Ernst, SOLCHE Unterschiede ökologischer Natur sind IMMER bestenfalls auf dem vom Bearbeiter angegebenen Areal brauchbar. Und oft nicht mal dort allgmein gültig. Unser Lärchen-Ritterling kommt z.B. in Südfrankreich mindestens so häufig an Kiefer vor. Trotzdem gilt für Deutschland, dass er ein strikter Lärchenbegleiter ist. NICHT aber für ganz Europa. Lactarius blennius ist im Baltikum ein häufiger Pilz und strikter Begleiter der ..... na? .... der Linde! Bei uns hier im Buchenareal nur an Buche!

Also mag diese Unterscheidung vielleicht (GROSSES VIELLEICHT!) für Skandinavien zutreffen. Für Mittel- oder gar Südeuropa muss das noch lange nicht sein.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ Andreas

Hallo,
Dein Profil sagt ja bereits über deine Ungläubigkeit aus *ggg*
Aber im Ernst, SOLCHE Unterschiede ökologischer Natur sind IMMER bestenfalls
auf dem vom Bearbeiter angegebenen Areal brauchbar. Und oft nicht mal dort
allgmein gültig. Unser Lärchen-Ritterling kommt z.B. in Südfrankreich
mindestens so häufig an Kiefer vor. Trotzdem gilt für Deutschland, dass er
ein strikter Lärchenbegleiter ist. NICHT aber für ganz Europa. Lactarius
blennius ist im Baltikum ein häufiger Pilz und strikter Begleiter der
..... na? .... der Linde! Bei uns hier im Buchenareal nur an Buche!

Hallo Andreas!

So, jetzt hast du´s geschafft: Wenn sich die Pilze dort nicht benehmen können, gehe ich nie ins Ausland.

VG Ingo W

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Re: Lösung

UweL, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,
ich habe mir sagen lassen, dass zweifelsfreie Hyaloscypha-Bestimmungen ohne den folgenden Artikel von Huhtinen, Seppo: A monograph of Hyaloscypha and allied genera. Karstenia 29 (1989), S.45–252 wohl nicht möglich sein sollen. Ich besitze den Artikel selbst nicht; der Schlüssel in Nordic Macromycetes soll aber im Gegensatz zu dem bei Huhtinen nur rudimentär sein.
Wie gesagt: Ich gebe die Info nur weiter - aber nachdem ich das erfahren habe, werde ich mir wohl demnächst mal die Huhtinen-Monografie besorgen...
VG Uwe

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Re: Lösung

Andreas ⌂, (vor 6846 Tagen) @ UweL

Hallo Ingo,
ich habe mir sagen lassen, dass zweifelsfreie Hyaloscypha-Bestimmungen ohne
den folgenden Artikel von Huhtinen, Seppo: A monograph of Hyaloscypha and
allied genera. Karstenia 29 (1989), S.45–252 wohl nicht möglich sein
sollen. Ich besitze den Artikel selbst nicht; der Schlüssel in Nordic
Macromycetes soll aber im Gegensatz zu dem bei Huhtinen nur rudimentär
sein.
Wie gesagt: Ich gebe die Info nur weiter - aber nachdem ich das erfahren
habe, werde ich mir wohl demnächst mal die Huhtinen-Monografie besorgen...
VG Uwe

Hallo,

ja, die Monografie ist gut!
Ein kleier Nachteil ist, dass Huhtinen nicht zwischen vital und tot unterschieden hat, aber beides durcheinander vorkommt. Die zugrunde liegenden Kollektionen sind also teils Herbarmaterial, teil lebendes Frischmaterial, ohne dass das entsprechend getrennt wurde.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ UweL

Hallo Ingo,
ich habe mir sagen lassen, dass zweifelsfreie Hyaloscypha-Bestimmungen ohne
den folgenden Artikel von Huhtinen, Seppo: A monograph of Hyaloscypha and
allied genera. Karstenia 29 (1989), S.45–252 wohl nicht möglich sein
sollen. Ich besitze den Artikel selbst nicht; der Schlüssel in Nordic
Macromycetes soll aber im Gegensatz zu dem bei Huhtinen nur rudimentär
sein.
Wie gesagt: Ich gebe die Info nur weiter - aber nachdem ich das erfahren
habe, werde ich mir wohl demnächst mal die Huhtinen-Monografie besorgen...
VG Uwe

Hallo Uwe!

Wenn´s nur irgendwie geht, denk an mich bei der Beschaffung.
Aber ich hoffe doch auch, dass Zotto bei der Bestimmung seiner Hyaloscyphen das Werk hat mit einfließen lassen.
Nach seinem Schlüssel und den DVD-Skizzen habe ich mich weitestgehend gerichtet. Seine britannica ist z.B. auch nicht streng biguttulat, also in diesem Sinne zumindest müsste meine Namensgebung korrekt sein.

Möglicherweise ufert das aber wieder in Richtung "Braune Ritterlinge" aus: Hyaloscypha britannica ss. Baral-DVD, non sensu Raitviir, ein bisschen sensu Huhtinen.

Deprimierte Grüße
Ingo W

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Re: Lösung

UweL, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo, mein Beitrag war nicht im Sinne einer "Verbesserung" oder "Belehrung" gemeint. Aber als ich letztens eine H. auriella var. britannica einfach so nach Baral und Nordic Macromycetes bestimmt habe, musste ich mir anhören, dass ich meine Bestimmung doch noch mit Huhtinen gegenlesen sollte. Und: Ja, wenn ich mir den Huhtinen besorge, denke ich an Dich. Aber das muss ich wohl per Fernleihe über die Universität machen; denn ich glaube, die Ausgabe der Zeitschrift gibt es nicht mehr im Handel - oder hat Andreas da vielleicht andere Infos? VG Uwe

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Re: Lösung

Andreas ⌂, (vor 6846 Tagen) @ UweL

Hallo Uwe und Ingo,

soweit ich weiß gibt es diese Karstenia nicht mehr. ich habe aber vorsichtshalber nochmal nachgefragt.
Falls vergriffen, kann ich Dir ja auch mein Exemplar schicken, dann kannst Du's mal in Ruhe druchlesen. Im Copyshop oder wo auch immer *hüstel*

beste Grüße,
Andreas

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Re: Lösung

Ingo Wagner, (vor 6846 Tagen) @ UweL

Hallo Uwe!

Hallo Ingo, mein Beitrag war nicht im Sinne einer "Verbesserung"
oder "Belehrung" gemeint.

Hab´ ich doch auch nicht so verstanden, selbst, wenn´s so wäre: jede Meinung hilft mir immer irgendwie weiter. Davor fürchte ich mich nicht, eigentlich begrüße ich das sogar. Will ja nichts falsches verbreiten, auf jeden Fall nicht längere Zeit.

Aber als ich letztens eine H. auriella
var. britannica einfach so nach Baral und Nordic Macromycetes bestimmt
habe, musste ich mir anhören, dass ich meine Bestimmung doch noch mit
Huhtinen gegenlesen sollte.

Würde mich interessieren, was da dann für ein Ergebnis rauskommt und ob es dann überhaupt noch möglich ist, dem Ding einen Namen zu geben.

Viele Grüße
Ingo W

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Re: Lösung

Andreas ⌂, (vor 6846 Tagen) @ Ingo Wagner

Würde mich interessieren, was da dann für ein Ergebnis rauskommt und ob es
dann überhaupt noch möglich ist, dem Ding einen Namen zu geben.

Oooch, einen Namen zu vergeben ist doch nicht so schwer, oder ;-)

beste Grüße,
Andreas

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Danke, Ingo ! *oT*

Maren ⌂, (vor 6842 Tagen) @ Ingo Wagner

- kein Text -