Hallo - für S. flavipora stimmt die Porengröße und auch die Farbe nicht.
S. paradoxa bzw. die Form: S.radula hat ja regelmäßige, große Poren, aber so
regelmäßig wie hier und so groß sind sie eigentlich auch wieder nicht.
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Mikroskopisch kann man die Schizoporaarten recht einfach von anderen
Gattungen abgrenzen - auch ohne Sporen. Gelegentlich inkrustierte Zystiden
und Hyphen und ganz typisch: aufgeblasene, kugelige Endzellen im Hymenium.
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Vermutlich gehören die gefundenen und gemessenen Sporen nicht zu dem Pilz.
Sieht im ersten Moment aus wie Antrodia albida und ich glaube dass ich da
gerade wegen der sehr großen Poren, nicht so verkehrt liege.
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Gruss Werner.
Hallo Werner, Ingo, Tomate, Andreas und CoLeser,
Meine mikroskopischen Versuche haben mich dahin geführt, wo die Esel eistanzen.
Makroskopisch glaub ich immer noch nicht an Schizopora, auch wenn die Poren sicht besonders zum Rand zu labyrintisch auflösen:
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/080204/3.jpg)
( die Trama inkl. Porenschicht ist auffällig zäh und lässt sich kaum schneiden ), aber inkrustierte Hyphen und kugelige und warzenbesetzte Endzellen kann ich schon bieten...
![[image]](http://www.pilzseite.de/bilder/080204/m3.jpg)
??GRudi