Re: Knollenblätterpilz
Hallo Mihael,
eine Ferndiagnose oder gar Entwarnung zu geben ist insofern schwierig, da es jetzt im Nachhinein kaum noch nachvollziehbar sein wird, um was für Pilze es sich letzten Endes gehandelt haben könnte - da es nicht eimal klar zu sein scheint, ob sie Röhren oder Lamellen hatten.
Es gibt mehrere mögliche echte Pilzvergiftungsarten - einige mit sehr kurzer(weniger als eine Stunde), andere wiederum mit sehr lager Latenzzeit (mehrere Tage).
Eine tatsächliche Diagnose verkomplizieren könnte dann z.B., dass an der Pilzvergiftung Gifpilze der unterschiedlichen Kategorien beteiligt waren.
Doch dass sollte eigentlich recht unwahrscheinlich sein bei Personen, die bereits lange Jahre unbeschadet Steinpilze sammeln...
Schöne Grüße, Gábor