Re: Zugspitzpilze vom WE
Noch ein Versuch Bilder einzustellen: Es gibt eine so große und interessante
Vielfalt unterhalb der Zugspitze. Ich versuche nur eine kleine Auswahl an
verschiedenen Pilzen zu zeigen mit der Bitte um Korrektur und Ergänzung.
Immer wieder schön:
Bei diesem einen blieb es:
Riesen-Gallertträne:
Kirschrot aber kein Saftling. Wer sagt es mir?Rötlicher-Holzritterling:
Interessant - aber was ist es?Dafür bin ich einen steilen Hang hochgeklettert. Zur Zweit waren sie zu
schön. Können das Schönfussröhrlinge sein?. Für mich ein Erstfund.Vielleicht ein Kastanienroter bzw Butter Rübling?
Welche verschiedene Korallen können das sein?
Netzstielige Hexenröhrlinge - oder?
Schweinsöhren in Massen:
Es gab auch Semmelstoppelpilze, ein Handvoll Pfifferlinge,
Grünspanträuschlinge und vieles Mehr.
Nur am Rahmen: Mein Mann ist z.Z. in Schweden. Beim Joggen sind ihm ein paar
Pilze aufgefallen. Er ging 3 Schritte in Wald, sammelte 7 Steinis und eine
Pfanne voll Pfiffis. Ich weiss nicht, ob er wirklich angerufen hat, weil
er wissen wollte wie er sie zubereitet oder um anzugeben. Schweinerei!
Gruß
-Rebecca
Hallo Rebecca,
der kirschrote halte ich für einen Hautkopf, müßte man in dieser Richtung näher bestimmen. Soweit ich weiß sind die oft sehr giftig. Der Hexenröhrling dürfte tatsächlich einer sein, aber irgendwie untypisch am Stiel, nicht genug Netz, meiner Erfahrung nach. Da solls ja noch andere, seltenere geben, vom glattstieligen H.r. habe ich schon gehört. Wie im Übrigen die ganze Sache mit den Hexenröhrlingen von der Forschung eh noch nicht ganz geklärt sein soll, auf alle Fälle würde ich sowas nicht verwenden. Ich sammle flockenstielige Hexenröhrlinge, zuweilen finde ich netzstielige, die lasse ich stehen, aber wiklich immer sind die im Korb typische Exemplare. Interessant zu bestimmen ist es schon, was genau das ist.
Thomas l.B.