Re: Schwarzwaldfund,HDS
Wenn rubellus wirklich so variabel ist, wie in der Xerocomus-Monographie von Simonini & Ladurner geschildert, bleiben als konstantes Makromerkmal eigentlich nur die intensiv orangeroten Punkte im Fleisch der Stielbasis, die für rubellus typisch sind und bei armeniacus fehlen. Ansonsten ist rubellus anscheinend so eine Art Chamäleonpilz, der äußerlich die meisten anderen Xerocomus-Arten imitieren kann. Ich hatte hier kürzlich unter Haseln (einziger möglicher Mykorrhizapartner) eine Aufsammlung ohne jedes Rot am Hut, aber nach S. & L. kam ich trotzdem auf rubellus. Ob diese weite Interpretation inzwischen allgemein anerkannt ist, weiß ich allerdings nicht.
Gruß, Till
Hallo Till,
nein ich kenn ihn auch nur aus Hornberg. Was unterscheidet ihn denn nochmal
makroskopisch von X. rubellus z.B. Ist schon so lange her....(
LG Christoph
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