Rotes, schwarzes, Parasiten und Maulpilze..
Es war naß, windig und eigentlich wenig los im Wald. Wünderschöne Gallenröhrlinge, nicht ein Steinpilz oder ein Hexe, aber ein paar prächtige Pfifferlinge und viele Fichtenreizker - mag ja nicht jeder - und die üblichen Dinge wie graue Wulstlinge, Perlpilze, Maronen, Nadelholzröhrlinge.
Und dann war da noch das:

Lohblüte in Verkleidung isses wohl nicht, was dann?
Noch knalliger in den Farben die Tintenfische auf den Wiesen, sicher mehr als 20 Exemplare:

Ganz im Gegensatz dazu diese düsteren Gesellen, massenhaft klebten sie an zig Fichtenstämmen:

Ich tippe mal auf den becherförmigen Drüsling Exidia glandulosa?
Während diese auf den Stämmen klebten, ernährten sich andere wiederum von ihren entfernten Verwandten:

Xerocomus parasiticus - Schmarotzer-Röhrling.
Da konnten andere einfach nur mit offenem Mund staunen ;)

