Oh schaurig ist‘s im Moor
Moin zusammen,
Wind 6 bis 7, dazu heftigster Regen mit Hagel bis Kirschkerngröße:

Man muss schon einen leichten „Schlagschatten“ haben, sich bei solchem Wetter ins Moor zu wagen. Aber was hilft’s: Wir sind nicht aus Zucker, da Nordfriesen bzw. Dithmarscher, und da zieht man sich höchstens eine Regenjacke übers T-Shirt. Immerhin galt es eigentlich, einen Hecht zu fangen. Während der eine also seine Hechtrute klar macht,

fällt der andere ins Gebüsch:

Weil: Da stehen so kleine, nickelige Gesellen rum:

und

Das Gebüsch besteht Moor-typisch aus Salweiden, unter denen u. a. Himbeersträucher kümmern.
Beide Pilze waren weder vom Geruch, noch vom Geschmack her beeindruckend, sprich: Es gab nichts zu riechen und zu schmecken.
Vielleicht hat ja jemand von euch einen Tipp, in welche Richtung ich suchen muss.
Grüßlis
Thomas
P. S.: Zwar konnten wir einen ca. 55 cm langen Hecht mit einer etwa anderthalb Pfund schweren Karausche "vorführen", aber da der Raubfisch – wie oft bei Hechten – etwas größenwahnsinnig war, schaffte er es nur, die Karausche am Schwanz zu packen. Folge: Giftig wie ’ne Natter rumorte er am Ufer rum und verschwand tödlich beleidigt unter einem Busch, der im Wasser lag.