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Re: Sehr OT: Deutschland

Cory, (vor 6592 Tagen) @ 42

Hallo Cory,
Ok.
Nur ein 'starkes' Deutschland ist ein gutes Deutschland? Da war doch mal
irgendwas, womit dieses Land seine Stärke gezeigt hat (bzw. zeigen wollte)?
Ich kenne persönlich 'Ausländer', von deren guten Sitten sich mancher
Deutsche
eine dicke Scheibe abschneiden sollte!
Auf gewisse 'Traditionen' kann ICH gerne verzichten. WESHALB aber manche
Traditionen der Globalisierung zum Opfer fallen sollten, erschließt
sich mir nicht. Es bleibt doch jedem unbenommen, seine Traditionen zu
pflegen wie eh und je (sofern sie nicht illegal sind)?
Wer unterwandert wen? Die 'bösen Ausländer' die 'guten Deutschen'? Die
Schwulen die Heteros? Die ...?
Inwiefern wird die Familie (durch Globalisierung) geschwächt?
Ach ja, DAS ist natürlich GANZ schlecht ...!
Wie meinen? WOHER kommen diese Gesellschaften?
Ja, DAMIT hast Du meine Zustimmung!
Ich halte konstruktive Kritik für ebenso wichtig wie Zivilcourage, aber
das 'Das' am Anfang Deines Satzes wäre wiederum erklärungsbedürftig ...
Hat 'Das' was mit Ausländern zu tun? Oder mit einem starken Deutschland?
Ich weiß nicht genau, wen Du mit den ...trägern und ...predigern genau
meinst.
Ich weiß nur, dass mir dieses unser Land (weshalb eigentlich 'unser'?) bzw.
dessen politische Richtung absolut nicht schmeckt. Unsere Politiker (hier
passt das 'unsere', da wir Schäfchen ja diese 'Hirten' gewählt haben) gehen
in
einigen Dingen in eine Richtung, die ein Mensch mit gesundem Menschenverstand
und Sinn für den Wert von individueller Freiheit absolut nicht gutheißen
kann.
Allen voran ein rollender Freiheitsvernichter (wenn's so weiter geht im
Überwachungsstaat, dann werde ich diesen Satz eines - baldigen - Tages
bereuen).
Hmmm, ob Du SO gegen irgendetwas 'immun' werden kannst, wage ich zu
bezweifeln!
Bitte!
Beste Grüße und - von meiner Seite - genug der Politik
Thomas '42' Wallner
P.S.: Damit es nicht gar zu extrem OT ist: mir stinkt die sogenannte
Forstreform mit ihrem Gewinnstreben ebenso wie jeden anderen, der die Natur
(und vor allem den Wald) liebt. Es tut weh, zu sehen, wie der Wald ausblutet,
nur damit MOMENTAN ein paar Milliönchen mehr im Säckel landen - Peanuts im
Vergleich zu dem, was woanders verschwendet wird ...

Hallo Thomas!

Ich bin mir nicht sicher, ob Politik hier reingehört.
Schließlich gehen wir in den Wald, um davon zu entspannen.
In diesem Sinne habe ich meinen privaten Blog hier verlinkt, der weiterreichende Informationen dazu enthält.
Doch eines muß ich Dir an dieser Stelle noch mitteilen: Sei Dir gewiß, daß Eure Politiker nur Marionetten der Hochfinanz sind, poplige Angestellte der gleichen Familien die Deutschland schon seit dem 1. und 2. Weltkrieg gemelkt und diese Kriege schließlich gefördert und finanziert haben.
Die Geschichte schreibt immer der Gewinner. Gelle?
Und der macht auch die Politik und Gesetze (siehe z.B. SCHAEF und EU).
Die weltweite systematische Veramerikaniserungspolitik (New World Order) sollte dies nach außen offensichtlich machen.

Inwieweit europäische Wälder bereits der Globalisierung und dem Cross Border Leasing zum Opfer fielen kann ich leider nicht beurteilen.
Allerdings würde ich im Zuge der Deflation durchaus in Wald investieren, selbstverständlich im ökologisch korrekten Sinne und dazu gehört auch, daß jeder einzelne genügend Courage aufbringt, die Natur zu schützen.
Ohne Natur, keine Zukunft!

Beste Grüße

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