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Cortinarius aus dem Nirwana *PIC*

interhias ⌂, (vor 6517 Tagen)

Hallo zusammen,

hin und wieder schaffe ich es bei den Telamonien ja wenigstens in eine Sektion, doch bei diesen eigenartigen Gesellen tappe ich völlig im Dunkeln. [image]

Sie wuchsen Mitte September in Gesellschaft von Cort. delibutus, Cort. bolaris und Lact. blennius im Tannen-Buchen-Fichten-Mischwald bei großen Buchen und Tannen:

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Recht auffällig bei dieser Kollektion sind die feinsamtigen Hüte, die schon in frischem Zustand zum Aufspringen neigen, jung knallviolette Lamellen und rundliche, ziemlich kräftig warzige, fast stachelige Sporen.
Wer hat eine Idee zu den Teilen?

Beschreibung und Mikros:
Funddaten: 16.09.2008; Fundort: MTB 8136-3-4-2, 750 m, Warngau, Taubenberg, Schwarzer Berg; im Bergmischwald, bei großer Buche, großer Tanne und (ziemlich weit entfernt) Fichte; verges. mit Lactarius blennius und Cortinarius delibutus und Cortinarius bolaris; gesellig (>10 Fk); Hut: bis ca. 6 cm breit (evtl. auch breiter, die größten nicht mitgenommen), jung halbkugelig, später gewölbt, schwach und flach gebuckelt, trocken, feinst samtig, jung vor allem am Rand von blass ockergrauem Velum überzogen, Hut bei vielen Exemplaren tief furchig und grobschollig aufreißend; Hutrand jung durch silbrig-weiße Cortina mit dem Stiel verbunden; Stiel: bis 9 cm lang, bis 0,8 cm breit, zylindrisch, basal ausgeprägt keulig, blass bräunlich, an der Stielspitze mit vergänglichem Lilastich, unterhalb der Cortinazone mit blass ockergrauem oder undefinierbar gefärbtem, vergänglichem Velum überzogen, bisweilen bräunend, Keule grauweißlich mit Lilastich, Basalmycel weiß; Lamellen: schwach ausgebuchtet oder gerade angewachsen, mäßig gedrängt, jung knallviolett, später nur noch am Rand lila, sonst lilabraun bis hellbraun; Fleisch: jung violett bis lila marmoriert, später verblassend und wässerig braun; Geruch: schwach pilzig, fast neutral; Geschmack: mild, eher unangenehm; Chemie: KOH (30%): auf Huthaut kastanienbraun; auf Stielfleisch schmutzig oliv; auf Stielkeule olivbräunlich; HDS: Epicutis für ein Telamonia ziemlich chaotisch und verwurschtelt (daher vermutlich die samtige Beschaffenheit der Huthaut), Zellen ca. 5-10 µm breit, einige mit diffus intrazellulärem gelblichem Pigment, einige auch sehr schwach inkrustiert, Zellen bisw. etwas aufgeblasen, vereinzelt auch etwas aufragende Terminalzellen beobachtet; Hypoderm sehr gut ausgeprägt, mehrschichtig, kurz septiert, Zellbreite ca. bis 20 µm, mit auffallend kräftigem Dickwandpigment (in Wasser bernsteinfarben, in KOH gelbbräunlich); Sporen: subglobos, mit kräftigen, deutlich vorstehenden Warzen, im Profil stachelig, Maße: 7,3 x 6 (6,5-8,5 x 5,5-7), Q=1,22 (1,17-1,36), 20 Sp. gemessen;

Sporen in KOH:
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Grüße aus München
Hias

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Re: Cortinarius aus dem Nirwana

Werner E., (vor 6516 Tagen) @ interhias

Hallo zusammen,
hin und wieder schaffe ich es bei den Telamonien ja wenigstens in eine
Sektion, doch bei diesen eigenartigen Gesellen tappe ich völlig im
Dunkeln.
Sie wuchsen Mitte September in Gesellschaft von Cort. delibutus, Cort.
bolaris und Lact. blennius im Tannen-Buchen-Fichten-Mischwald bei großen
Buchen und Tannen:

Recht auffällig bei dieser Kollektion sind die feinsamtigen Hüte, die schon
in frischem Zustand zum Aufspringen neigen, jung knallviolette Lamellen
und rundliche, ziemlich kräftig warzige, fast stachelige Sporen.
Wer hat eine Idee zu den Teilen?
Beschreibung und Mikros: Funddaten: 16.09.2008; Fundort: MTB 8136-3-4-2,
750 m, Warngau, Taubenberg, Schwarzer Berg; im Bergmischwald, bei großer
Buche, großer Tanne und (ziemlich weit entfernt) Fichte; verges. mit
Lactarius blennius und Cortinarius delibutus und Cortinarius bolaris;
gesellig (>10 Fk); Hut: bis ca. 6 cm breit (evtl. auch breiter, die
größten nicht mitgenommen), jung halbkugelig, später gewölbt, schwach und
flach gebuckelt, trocken, feinst samtig, jung vor allem am Rand von blass
ockergrauem Velum überzogen, Hut bei vielen Exemplaren tief furchig und
grobschollig aufreißend; Hutrand jung durch silbrig-weiße Cortina mit dem
Stiel verbunden; Stiel: bis 9 cm lang, bis 0,8 cm breit, zylindrisch,
basal ausgeprägt keulig, blass bräunlich, an der Stielspitze mit
vergänglichem Lilastich, unterhalb der Cortinazone mit blass ockergrauem
oder undefinierbar gefärbtem, vergänglichem Velum überzogen, bisweilen
bräunend, Keule grauweißlich mit Lilastich, Basalmycel weiß; Lamellen:
schwach ausgebuchtet oder gerade angewachsen, mäßig gedrängt, jung
knallviolett, später nur noch am Rand lila, sonst lilabraun bis hellbraun;
Fleisch: jung violett bis lila marmoriert, später verblassend und
wässerig braun; Geruch: schwach pilzig, fast neutral; Geschmack: mild,
eher unangenehm; Chemie: KOH (30%): auf Huthaut kastanienbraun; auf
Stielfleisch schmutzig oliv; auf Stielkeule olivbräunlich; HDS: Epicutis
für ein Telamonia ziemlich chaotisch und verwurschtelt (daher vermutlich
die samtige Beschaffenheit der Huthaut), Zellen ca. 5-10 µm breit, einige
mit diffus intrazellulärem gelblichem Pigment, einige auch sehr schwach
inkrustiert, Zellen bisw. etwas aufgeblasen, vereinzelt auch etwas
aufragende Terminalzellen beobachtet; Hypoderm sehr gut ausgeprägt,
mehrschichtig, kurz septiert, Zellbreite ca. bis 20 µm, mit auffallend
kräftigem Dickwandpigment (in Wasser bernsteinfarben, in KOH
gelbbräunlich); Sporen: subglobos, mit kräftigen, deutlich vorstehenden
Warzen, im Profil stachelig, Maße: 7,3 x 6 (6,5-8,5 x 5,5-7), Q=1,22
(1,17-1,36), 20 Sp. gemessen;
Sporen in KOH:


Grüße aus München
Hias

Griasdi Hias,

sieht nach einem Seidenkopf aus.

ich würd' auf was in der Nähe von C. anomalus tippen, auch der rundlichen Sporen wegen.
Da gibt's doch ein paar Arten ohne den ockerlichen Velumgürteln....

Liabe Griass und an guad'n Rutsch in a schwammerlreichs 2009,
Werner

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Cortinarius lepidopus

interhias ⌂, (vor 6516 Tagen) @ Werner E.

Griasdi Hias,
sieht nach einem Seidenkopf aus.
ich würd' auf was in der Nähe von C. anomalus tippen, auch der rundlichen
Sporen wegen.
Da gibt's doch ein paar Arten ohne den ockerlichen Velumgürteln....
Liabe Griass und an guad'n Rutsch in a schwammerlreichs 2009,
Werner

Servus Werner,

guter Tipp! Der gehört sicher in die Sektion Anomali. In der Funga Nordica ist ein C. lepidopus erwähnt, der einigermaßen hinkommt und oft als C. anomalus var. lepidopus aufgeführt wird. Auf stridvall.se kann man ein Bild von dem Teil ergoogeln, das meinem Fund recht ähnlich sieht.

Kannst du mal in der Photoflora Blatt E08 nachschlagen? Ich hab die Bände schon wieder in den Verein zurückgebracht.

Liebe Grüße und dir auch an guadn Rutsch!

Hias

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Re: Cortinarius lepidopus

Werner E., (vor 6516 Tagen) @ interhias

Servus Werner,
guter Tipp! Der gehört sicher in die Sektion Anomali. In der Funga Nordica
ist ein C. lepidopus erwähnt, der einigermaßen hinkommt und oft als C.
anomalus var. lepidopus aufgeführt wird. Auf stridvall.se kann man ein
Bild von dem Teil ergoogeln, das meinem Fund recht ähnlich sieht.
Kannst du mal in der Photoflora Blatt E08 nachschlagen? Ich hab die Bände
schon wieder in den Verein zurückgebracht.
Liebe Grüße und dir auch an guadn Rutsch!
Hias

Servus Hias,

ich hab' leider nur die Lieferungen bis D.
Liebe Grüße, Werner

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Re: Cortinarius lepidopus

MartinB, (vor 6516 Tagen) @ Werner E.

Hallo,

auf ebay-USA verkauft einer einzelne Tafeln aus einem tschechischen Pilzwerk. Taf. 113 zeigt anomalus: http://img.auctiva.com/imgdata/4/3/5/4/5/9/webimg/105613160_o.jpg
Die abgebildeten Exemplare incl. Sporen sehen schon verdammt ähnlich aus.

Grüße, Martin

Servus Hias,
ich hab' leider nur die Lieferungen bis D.
Liebe Grüße, Werner

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Re: Cortinarius lepidopus

MartinB, (vor 6516 Tagen) @ MartinB

PS: Ich nehme an, das ist aus Pilat (hab ich nicht, kann deshalb nicht nachschaun).

Grüße, Martin

Hallo,
auf ebay-USA verkauft einer einzelne Tafeln aus einem tschechischen Pilzwerk.
Taf. 113 zeigt anomalus:
http://img.auctiva.com/imgdata/4/3/5/4/5/9/webimg/105613160_o.jpg
Die abgebildeten Exemplare incl. Sporen sehen schon verdammt ähnlich aus.
Grüße, Martin

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Re: Cortinarius lepidopus

Andreas ⌂, (vor 6515 Tagen) @ interhias

Servus Werner,
guter Tipp! Der gehört sicher in die Sektion Anomali. In der Funga Nordica
ist ein C. lepidopus erwähnt, der einigermaßen hinkommt und oft als C.
anomalus var. lepidopus aufgeführt wird. Auf stridvall.se kann man ein
Bild von dem Teil ergoogeln, das meinem Fund recht ähnlich sieht.
Kannst du mal in der Photoflora Blatt E08 nachschlagen? Ich hab die Bände
schon wieder in den Verein zurückgebracht.
Liebe Grüße und dir auch an guadn Rutsch!
Hias

Hallo Hias,

die 5. Lieferung ist noch nicht erschienen.Allerdings sind die Tafeln wohl schon gedruckt. Du müsstest mal Jacques Melot kontaktieren, der kann Dir sicherlich zur allerdings rein persönlichen Erbauung einen Scan der Tafel vorab zumailen.

beste Grüße,
Andreas

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Die Elche eilen voraus ...

interhias ⌂, (vor 6514 Tagen) @ Andreas

Hallo Hias,
die 5. Lieferung ist noch nicht erschienen.Allerdings sind die Tafeln wohl
schon gedruckt. Du müsstest mal Jacques Melot kontaktieren, der kann Dir
sicherlich zur allerdings rein persönlichen Erbauung einen Scan der Tafel
vorab zumailen.
beste Grüße,
Andreas

Servus Andreas,

die Skandinavier mit ihrer Funga Nordica sind ihrer Zeit eben wieder mal weit voraus. Es ist schon das Maximum an Aktualität, wenn man auf Bildwerke verweist, die noch gar nicht erschienen sind.

Als ich in der Funga Nordica nach den Inocybe-Schlüsseln suchte, hat es ein bisschen gedauert, bis ich sie gut versteckt unter den Crepidotaceen fand. Und schon die erste Benutzung des Schlüssels führte zu dem interessanten Namen Inocybe stellatospora, der im Index Fungorum nicht mal erwähnt ist. Der Pilz, der sich dahinter verbirgt, ist eine banale Inocybe lanuginosa var. lanuginosa/longicystis.

Ich werde mich hüten, Jacques Melot wegen einem oberbayerischen Anomalus mit zersprungenem Hut zu behelligen. Der 5. Band der Photoflora wird ja hoffentlich bald erscheinen. Übrigens würde mich sehr interessieren, ob dann auch die Bände 1-4 wieder verfügbar sind. Auf der Seite von A.M.B. sind sie im 2008er Katalog sogar auf Deutsch aufgeführt und Band 5 ist angekündigt. Könntest du die Teile besorgen?

Beste Grüße
Hias

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Re: Cortinarius aus dem Nirwana

MartinB, (vor 6515 Tagen) @ interhias

Hallo,

mir ist da noch was aufgefallen: in meinen Büchern sind die C. anomali wenn sie auch im Längsschnitt abgebildet werden im Stiel hohl. Nicht so bei der Kollektion von Matthias und der z.B. bei Dähncke 1200, S. 777 gezeigten Variante subrufescens, die dort übrigens auch dieses Aufreißen des Hutes zeigt.
Ist diese Hohlstieligkeit ein potenzielles Merkmal oder egal?

Grüße, Martin

Hallo zusammen,
hin und wieder schaffe ich es bei den Telamonien ja wenigstens in eine
Sektion, doch bei diesen eigenartigen Gesellen tappe ich völlig im
Dunkeln.
Sie wuchsen Mitte September in Gesellschaft von Cort. delibutus, Cort.
bolaris und Lact. blennius im Tannen-Buchen-Fichten-Mischwald bei großen
Buchen und Tannen:

Recht auffällig bei dieser Kollektion sind die feinsamtigen Hüte, die schon
in frischem Zustand zum Aufspringen neigen, jung knallviolette Lamellen
und rundliche, ziemlich kräftig warzige, fast stachelige Sporen.
Wer hat eine Idee zu den Teilen?
Beschreibung und Mikros: Funddaten: 16.09.2008; Fundort: MTB 8136-3-4-2,
750 m, Warngau, Taubenberg, Schwarzer Berg; im Bergmischwald, bei großer
Buche, großer Tanne und (ziemlich weit entfernt) Fichte; verges. mit
Lactarius blennius und Cortinarius delibutus und Cortinarius bolaris;
gesellig (>10 Fk); Hut: bis ca. 6 cm breit (evtl. auch breiter, die
größten nicht mitgenommen), jung halbkugelig, später gewölbt, schwach und
flach gebuckelt, trocken, feinst samtig, jung vor allem am Rand von blass
ockergrauem Velum überzogen, Hut bei vielen Exemplaren tief furchig und
grobschollig aufreißend; Hutrand jung durch silbrig-weiße Cortina mit dem
Stiel verbunden; Stiel: bis 9 cm lang, bis 0,8 cm breit, zylindrisch,
basal ausgeprägt keulig, blass bräunlich, an der Stielspitze mit
vergänglichem Lilastich, unterhalb der Cortinazone mit blass ockergrauem
oder undefinierbar gefärbtem, vergänglichem Velum überzogen, bisweilen
bräunend, Keule grauweißlich mit Lilastich, Basalmycel weiß; Lamellen:
schwach ausgebuchtet oder gerade angewachsen, mäßig gedrängt, jung
knallviolett, später nur noch am Rand lila, sonst lilabraun bis hellbraun;
Fleisch: jung violett bis lila marmoriert, später verblassend und
wässerig braun; Geruch: schwach pilzig, fast neutral; Geschmack: mild,
eher unangenehm; Chemie: KOH (30%): auf Huthaut kastanienbraun; auf
Stielfleisch schmutzig oliv; auf Stielkeule olivbräunlich; HDS: Epicutis
für ein Telamonia ziemlich chaotisch und verwurschtelt (daher vermutlich
die samtige Beschaffenheit der Huthaut), Zellen ca. 5-10 µm breit, einige
mit diffus intrazellulärem gelblichem Pigment, einige auch sehr schwach
inkrustiert, Zellen bisw. etwas aufgeblasen, vereinzelt auch etwas
aufragende Terminalzellen beobachtet; Hypoderm sehr gut ausgeprägt,
mehrschichtig, kurz septiert, Zellbreite ca. bis 20 µm, mit auffallend
kräftigem Dickwandpigment (in Wasser bernsteinfarben, in KOH
gelbbräunlich); Sporen: subglobos, mit kräftigen, deutlich vorstehenden
Warzen, im Profil stachelig, Maße: 7,3 x 6 (6,5-8,5 x 5,5-7), Q=1,22
(1,17-1,36), 20 Sp. gemessen;
Sporen in KOH:


Grüße aus München
Hias

Eintrag gesperrt
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Re: Cortinarius aus dem Nirwana

interhias ⌂, (vor 6514 Tagen) @ MartinB

Hallo,
mir ist da noch was aufgefallen: in meinen Büchern sind die C. anomali wenn
sie auch im Längsschnitt abgebildet werden im Stiel hohl. Nicht so bei der
Kollektion von Matthias und der z.B. bei Dähncke 1200, S. 777 gezeigten
Variante subrufescens, die dort übrigens auch dieses Aufreißen des Hutes
zeigt.
Ist diese Hohlstieligkeit ein potenzielles Merkmal oder egal?
Grüße, Martin

Hallo Martin,

Dank dir für die Hinweise auf die Abbildungen! Das Buch von Dähnke habe ich leider nicht, aber ich kanns im Verein einsehen.
Wie das mit der Hohlstieligkeit beim Sugbenus Telamonia ist, weiß ich nicht. Bei vielen Gattungen werden die Stiele erst im Alter hohl, dann ist es sicher kein besonders gutes Bestimmungsmerkmal.

Grüße
Hias