Re: Woran erkennt man giftige Pilze?
Die Antworten hier waren ja zu erwarten, die "Google-Anzeigen"
unten finde ich schon eher bemerkenswert.
Hallo Wolfgang,
die Antworten spiegeln tatsächlich irgendwie die gängige Volksmeinung
zum Thema wieder. Die meisten Leute, mit denen man so das Thema kurz anreißt,
sammeln überhaupt nicht selbst. Wenn, dann waren sie mal irgendwann mit einem
alten Hasen oder den Eltern zusammen "in die Pilze" auf Marone und Steinpilz.
Das ist aber der heutigen Zeit geschuldet. Früher waren Pilze eine wichtige
Nahrungsquelle der einfachen Bevölkerung. Übrigens auch noch bis zur Wende in den
nicht ganz so neuen Ländern. Dort vor allem mangels Nahrungsvielfalt als
Bereicherung der sonst so kargen Speisekarte. Hört sich doof an, ist aber so.
Nachdem die Kulturchampignons permanent im Handel erhältlich waren, änderte sich
das gründlich. Heutzutage begegnet man auf der Pilzpirsch ganz selten mal einem
Sammler unter 31. Außer Felix ist zu Besuch. 
Die EBucht tut allerdings, was sie immer tut - Geld verdienen um jeden Preis.
Man kann zwar lästern, aber ändern kann man's nicht. ;-(
Grüßlis Ingo