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Mutterkorn

Ulm-Olli, (vor 9223 Tagen)

Hallo Zusammen!

Haben gestern auf nem Spaziergang ein Roggenfeld entdeckt, an dessen Ähren lauter schwarze "Würstchen", eigentlich verlängerte Körner, bis zu 4cm Länge wuchsen.
Das ist doch Mutterkorn (auch ein Pilz)!?

Jetzt würde mich doch mal interessieren, wie so ein Feld gehandhabt wird.
Ein alter Ex-Bauer sagte uns: "Das geht beim Mahlen in der Mühle raus, ist ja viel zu groß und passt nicht durch die Siebe..."

Kann ich mir gar nicht vorstellen, da auch sehr viel mehr normale Korngrößen schwarz befallen waren.
Wenn das Feld wirklich geerntet wird, esse ich auf keinen Fall mehr Roggenbrot aus dieser Gegend :-(

Was passiert eigentlich nach einer Vergiftung, Symptome etc. Im Mittelalter muss es wohl auch sehr schlimm zugegangen sein.....

Glaube hier steht auch nix drüber in eurer guten Datenbank???? Oder ist dass etwa kein Pilz :-)

Grüßlis Olli, gespannt!

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Re: Mutterkorn

Gottfried, (vor 9223 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Zusammen!
Haben gestern auf nem Spaziergang ein Roggenfeld entdeckt, an dessen Ähren
lauter schwarze "Würstchen", eigentlich verlängerte Körner, bis
zu 4cm Länge wuchsen.
Das ist doch Mutterkorn (auch ein Pilz)!?
Jetzt würde mich doch mal interessieren, wie so ein Feld gehandhabt wird.
Ein alter Ex-Bauer sagte uns: "Das geht beim Mahlen in der Mühle raus,
ist ja viel zu groß und passt nicht durch die Siebe..."
Kann ich mir gar nicht vorstellen, da auch sehr viel mehr normale Korngrößen
schwarz befallen waren.
Wenn das Feld wirklich geerntet wird, esse ich auf keinen Fall mehr
Roggenbrot aus dieser Gegend :-(
Was passiert eigentlich nach einer Vergiftung, Symptome etc. Im Mittelalter
muss es wohl auch sehr schlimm zugegangen sein.....
Glaube hier steht auch nix drüber in eurer guten Datenbank???? Oder ist dass
etwa kein Pilz :-)
Grüßlis Olli, gespannt!

Hallo Olli,
einen Satz zum Thema Mutterkorn, den ich in der Literatur gefunden habe:
"So zum Beispiel hat im Mittelalter das Auftreten des Mutterkornes- ebenfalls ein Pilz- immer wieder viele Tausend Menschen hinweggerafft."

Gruß G.

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Re: Mutterkorn

Sebastian, (vor 9223 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Zusammen!
Haben gestern auf nem Spaziergang ein Roggenfeld entdeckt, an dessen Ähren
lauter schwarze "Würstchen", eigentlich verlängerte Körner, bis
zu 4cm Länge wuchsen.
Das ist doch Mutterkorn (auch ein Pilz)!?

Ja ist anzunehmen, die schwarzen "Würstchen" sind aber nicht der eigentliche Fruchtkörper. Wenn du lust hast nimm doch ein paar davon mit nach hause und lass sie nicht zu trocken eine weile liegen, dann kannst du kleine Pilzchen wachsen sehen.

Jetzt würde mich doch mal interessieren, wie so ein Feld gehandhabt wird.
Ein alter Ex-Bauer sagte uns: "Das geht beim Mahlen in der Mühle raus,
ist ja viel zu groß und passt nicht durch die Siebe..."

Weitgehend richtig, die meisten befallenen Körner würden wahrscheinlich ausgesiebt werden aber ich glaube das Getreide wird gar nicht verwendet werden, im Zweifelsfall als Viehfutter.

Kann ich mir gar nicht vorstellen, da auch sehr viel mehr normale Korngrößen
schwarz befallen waren.
Wenn das Feld wirklich geerntet wird, esse ich auf keinen Fall mehr
Roggenbrot aus dieser Gegend :-(
Was passiert eigentlich nach einer Vergiftung, Symptome etc. Im Mittelalter
muss es wohl auch sehr schlimm zugegangen sein.....

Mutterkorn enthält eine Reihe von Alkaloiden (->Mutterkornalkaloide) unter anderem auch einige Lysergsäureamide (Halluzinationen), zu denen auch das LSD als synthetischer Vertreter zählt.
Mutterkorn wirkt auch Gebärmutterkontrahierend, kann also z.B. die Wehen einleiten(->Name!) oder zu Schwangerschaftsabbrüchen führen.

Heutzutage unterliegt das Getriede in unseren Breiten strengen Kontrollen, so daß es extrem unwahrscheinlich ist, daß es in die Nahrung, also dein Roggenbrot gelangt.

Symptome für eine Vergiftung sind soviel ich weiß Halluzinationen, Schweißausbrüche, Krämpfe der Atemmuskulatur.

Glaube hier steht auch nix drüber in eurer guten Datenbank???? Oder ist dass
etwa kein Pilz :-)
Grüßlis Olli, gespannt!

Ich hoffe das reicht fürs Erste,
Grüße, Sebastian

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Re: Mutterkorn

Ulm-Olli, (vor 9223 Tagen) @ Sebastian

Mutterkorn enthält eine Reihe von Alkaloiden (->Mutterkornalkaloide) unter
anderem auch einige Lysergsäureamide (Halluzinationen), zu denen auch das
LSD als synthetischer Vertreter zählt.
Mutterkorn wirkt auch Gebärmutterkontrahierend, kann also z.B. die Wehen
einleiten(->Name!) oder zu Schwangerschaftsabbrüchen führen.

Hallo Sebastian! :-)

Also was für die Psyllo-Anhängerschaft. :-) (Erinnere mich gerade dunkel an das Wort "Feixtanz" "Feitztanz" in diesem Zusammenhang....

Meinst du, dass auf den "Würstchen" kleine Fruchtkörperchen wachsen???

Und würde nicht auch das Vieh dann haluzinieren (Cool, ne bedröhnte Kuh... :-))
oder verkalben?

Grüßlis Olli

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Re: Mutterkorn

Harry, (vor 9223 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Sebastian! :-)
Also was für die Psyllo-Anhängerschaft. :-) (Erinnere mich gerade dunkel an
das Wort "Feixtanz" "Feitztanz" in diesem
Zusammenhang....
Meinst du, dass auf den "Würstchen" kleine Fruchtkörperchen
wachsen???
Und würde nicht auch das Vieh dann haluzinieren (Cool, ne bedröhnte Kuh...

-))

oder verkalben?
Grüßlis Olli

hallo Olli,

schau dir mal mein Posting vom 20 Mai 2001 an ( Was ganz Geiles ). Dort sind Mutterkörner mit Fruchtkörperbesatz zu sehen.

Bye Harry

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Re: Mutterkorn

Piwo, (vor 9223 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo zusammen,

wer wachen Auges durch die Gegend fällt und nicht nur nach Eßbarem sucht, der kann zur Zeit reichlich Sklerotien vom Mutterkorn (Claviceps purpurea) am Getreide und vor allem auf Wildgräsern finden. Ohne groß zu suchen, habe ich in den letzten 14 Tagen Mutterkorn dreimal auf Gerste und etwa 10mal auf Gräsern, hauptsächlich Knäuelgras (Dactylis glomerata) gefunden. Zusatz für Ulm-Olli: Vorsicht beim Biertrinken (Gerste!) *gg*

Grüße rundum von Piwo

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Re: Mutterkorn

Christoph ⌂, (vor 9223 Tagen) @ Ulm-Olli

Hi Olli,

keine Angst! Es werden alle Mutterkörner ausgesiebt. Ergotismus (Mutterkornvergiftungen) treten heute nichtmehr auf. Das gab's mal kurz, als "alternatives" Bio-Getreide Mode wurde und auf Mutterkorn nicht geachtet wurde (z. B. wenn man selber Mehl mahlen will oder so). Wenn Mutterkorn im Feld wächst, dann weißt Du, das keine oder wenig Fungizideeingesetzt werden. Mirist das lieber. Durch's Schüttelsieb passen die Sklerotien nunmal nicht durch.

Insofern wünsche ich Dir unbeschwerten Genuß, auch von Biobrot!
Ciao, Christoph

Hallo Zusammen!
Haben gestern auf nem Spaziergang ein Roggenfeld entdeckt, an dessen Ähren
lauter schwarze "Würstchen", eigentlich verlängerte Körner, bis
zu 4cm Länge wuchsen.
Das ist doch Mutterkorn (auch ein Pilz)!?
Jetzt würde mich doch mal interessieren, wie so ein Feld gehandhabt wird.
Ein alter Ex-Bauer sagte uns: "Das geht beim Mahlen in der Mühle raus,
ist ja viel zu groß und passt nicht durch die Siebe..."
Kann ich mir gar nicht vorstellen, da auch sehr viel mehr normale Korngrößen
schwarz befallen waren.
Wenn das Feld wirklich geerntet wird, esse ich auf keinen Fall mehr
Roggenbrot aus dieser Gegend :-(
Was passiert eigentlich nach einer Vergiftung, Symptome etc. Im Mittelalter
muss es wohl auch sehr schlimm zugegangen sein.....
Glaube hier steht auch nix drüber in eurer guten Datenbank???? Oder ist dass
etwa kein Pilz :-)
Grüßlis Olli, gespannt!

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Re: Mutterkorn

Hias, (vor 9220 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Zusammen!
Haben gestern auf nem Spaziergang ein Roggenfeld entdeckt, an dessen Ähren
lauter schwarze "Würstchen", eigentlich verlängerte Körner, bis
zu 4cm Länge wuchsen.
Das ist doch Mutterkorn (auch ein Pilz)!?
Jetzt würde mich doch mal interessieren, wie so ein Feld gehandhabt wird.
Ein alter Ex-Bauer sagte uns: "Das geht beim Mahlen in der Mühle raus,
ist ja viel zu groß und passt nicht durch die Siebe..."
Kann ich mir gar nicht vorstellen, da auch sehr viel mehr normale Korngrößen
schwarz befallen waren.
Wenn das Feld wirklich geerntet wird, esse ich auf keinen Fall mehr
Roggenbrot aus dieser Gegend :-(
Was passiert eigentlich nach einer Vergiftung, Symptome etc. Im Mittelalter
muss es wohl auch sehr schlimm zugegangen sein.....
Glaube hier steht auch nix drüber in eurer guten Datenbank???? Oder ist dass
etwa kein Pilz :-)
Grüßlis Olli, gespannt!

Servus
zu deiner Frage mit dem Mutterkorn; Mutterkorn ist giftig, das rührt hauptsächlich von dem Alkaloidgehalt her und hier ist hauptsächlich das Ergotamin verantwortlich welches den Ergotismus (St. Antoniusfeuer)auslöst. In der Medizin werden zwei Arten von Ergotismus unterschieden zum einen die akute, zum anderen die längeranhaltende. Es treten dabei Fieber und starke spastische Krämpfe auf die entweder wieder abklingen oder unter Verlust der Gliedmaßen zum Tode führen (Blutzufuhr wird unterbrochen und sie faulen ab; es sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden). Im Mittelalter oder während der franz. Revolution wurden aufgrund von Hungersnöten schlecht gewordenes Getreide verwendet und raffte große Bevölerungsteile weg. Forscher vermuten allerdings dass im antiken Griechenland eine Technik beherrscht wurde die tötlichen Alkaloide von psychoaktiven zu trennen um somit einen Rauschtrunk für gewisse Rituale zuzubereiten. Dies konnte allerdings noch nicht bestätigt werden da aufgrund der hysterischen Drogenprohibition Forschungen auf diesem Gebiet enorm erschwert bzw. unmöglich gemacht wurden. A. Hoffmann benannte seinerzeit für die Firma Sandoz alle im Mutterkorn vorhandenen Alkaloide und und strebte Forschungen an die dann auch zur Entdeckung des LSDs (iso-Lysergsäurediethyltartrat) das einige Jahre später zu einem Quantensprung in der Gesellschaftlichen Entwicklung herbeiführte (A.Hoffman; "Lsd mein Sorgenkind). Bei Lsdgebrauch lassen sich entgegen den propagandistischen Behauptungen von Politik und Presse keine körperlichen Schäden aufweisen da sich Dosierungen zwischen 50 bis 400 µg (millionstel gramm) bewegen und somit keine toxische Wirkung auf den Organismus haben können. Aus dem im Mutterkorn enthaltenen Ergotaminen lassen sich im übrigen mit handelsüblichen Zutaten wie WCfrei, Milch, Kopfschmerztabletten, etc. leicht Lysergsäurediethylamine(Lsd) in jeder Küche herstellen. Wer allerdings keine genügende Erfahrung in Sachen Chemie und Drogen (und ich meine keine pseudoerfahrung) hat sollte von soetwas lieber die Finger lassen da man mit einer Überdosis Ergot schnell am Friedhof und einer Überdosis Lsd leicht in der Mühle zur ewigen Klapse enden kann. Im übrigen brauchst du dir keine Sorgen machen, dass die zu kleinen im Essen landen da dies dann in so geringer Dosierung vorfällt dass keine Gefahr besteht. Es gibt sogar international vermarktete Biere, die du vielleicht auch schon getrunken hast, in dem Ergotamine enthalten sind die evtl. bei entsprechender chem. Behandlung ganze Landstriche "auf die Reise" schicken könnten. Also soviel zum Thema Mutterkorn hat mich gefreut wenn ich dir hiermit weiterhelfen konnte.

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Bier

Oktober, (vor 9220 Tagen) @ Hias

Hi Hias,

ich finde den Ausdruck "hysterische Drogenprohibition" absolut passend, aber das nur nebenbei.
Deine Bemerkung über Ergotamine in bestimmten Bieren interessiert mich mehr. Also was weißt Du noch über das Thema?

Im Voraus Gruß und Dank
Oktober

Servus
zu deiner Frage mit dem Mutterkorn; Mutterkorn ist giftig, das rührt
hauptsächlich von dem Alkaloidgehalt her und hier ist hauptsächlich das
Ergotamin verantwortlich welches den Ergotismus (St.
Antoniusfeuer)auslöst. In der Medizin werden zwei Arten von Ergotismus
unterschieden zum einen die akute, zum anderen die längeranhaltende. Es
treten dabei Fieber und starke spastische Krämpfe auf die entweder wieder
abklingen oder unter Verlust der Gliedmaßen zum Tode führen (Blutzufuhr
wird unterbrochen und sie faulen ab; es sollte auf jeden Fall ein Arzt
konsultiert werden). Im Mittelalter oder während der franz. Revolution
wurden aufgrund von Hungersnöten schlecht gewordenes Getreide verwendet
und raffte große Bevölerungsteile weg. Forscher vermuten allerdings dass
im antiken Griechenland eine Technik beherrscht wurde die tötlichen
Alkaloide von psychoaktiven zu trennen um somit einen Rauschtrunk für
gewisse Rituale zuzubereiten. Dies konnte allerdings noch nicht bestätigt
werden da aufgrund der hysterischen Drogenprohibition Forschungen auf
diesem Gebiet enorm erschwert bzw. unmöglich gemacht wurden. A. Hoffmann
benannte seinerzeit für die Firma Sandoz alle im Mutterkorn vorhandenen
Alkaloide und und strebte Forschungen an die dann auch zur Entdeckung des
LSDs (iso-Lysergsäurediethyltartrat) das einige Jahre später zu einem
Quantensprung in der Gesellschaftlichen Entwicklung herbeiführte
(A.Hoffman; "Lsd mein Sorgenkind). Bei Lsdgebrauch lassen sich
entgegen den propagandistischen Behauptungen von Politik und Presse keine
körperlichen Schäden aufweisen da sich Dosierungen zwischen 50 bis 400 µg
(millionstel gramm) bewegen und somit keine toxische Wirkung auf den
Organismus haben können. Aus dem im Mutterkorn enthaltenen Ergotaminen
lassen sich im übrigen mit handelsüblichen Zutaten wie WCfrei, Milch,
Kopfschmerztabletten, etc. leicht Lysergsäurediethylamine(Lsd) in jeder
Küche herstellen. Wer allerdings keine genügende Erfahrung in Sachen
Chemie und Drogen (und ich meine keine pseudoerfahrung) hat sollte von
soetwas lieber die Finger lassen da man mit einer Überdosis Ergot schnell
am Friedhof und einer Überdosis Lsd leicht in der Mühle zur ewigen Klapse
enden kann. Im übrigen brauchst du dir keine Sorgen machen, dass die zu
kleinen im Essen landen da dies dann in so geringer Dosierung vorfällt
dass keine Gefahr besteht. Es gibt sogar international vermarktete Biere,
die du vielleicht auch schon getrunken hast, in dem Ergotamine enthalten
sind die evtl. bei entsprechender chem. Behandlung ganze Landstriche
"auf die Reise" schicken könnten. Also soviel zum Thema
Mutterkorn hat mich gefreut wenn ich dir hiermit weiterhelfen konnte.

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Re: Bier

Hias, (vor 9219 Tagen) @ Oktober

Hi Hias,
ich finde den Ausdruck "hysterische Drogenprohibition" absolut
passend, aber das nur nebenbei.
Deine Bemerkung über Ergotamine in bestimmten Bieren interessiert mich mehr.
Also was weißt Du noch über das Thema?
Im Voraus Gruß und Dank
Oktober

Sei gegrüßt Oktober
Ja es ist so in Zeiten des Kapitalismuses und der Massenproduktion ist die Qualität von großflächig Vermarkteten Naturprodukten wie Bier nicht mehr zu gewährleisten, desshalb finden sich in Bieren deren Getreide aus Gegenden bezogen werden wo Mutterkorn keine Seltenheit darstellt aufgrund der großen Mengen die gebraucht werden Mutterkornalkaloide im Endprodukt die von gewitzten Hobbychemikern extrahiert werden können und durch einfache Reaktionen zu dem populärsten Mutterkornalkaloid, LSD, weiterverarbeitet werden können. Ich kenne allerdings niemanden der dies schon einmal probiert hat allerdings wäre es mit einer geringen chemischen Grundbildung meiner Meinung durchaus möglich erhebliche Mengen davon herzustellen. Da man nicht komplett synthetisieren muss sondern Ergot nur "veredeln" muss braucht man auch keine große Ausrüstung. Das einzige Risiko stellt meiner Meinung der Mangel der Dosis dar da durchaus aus einem Liter Bier 10g Lsd (=ca. 100000 Trips !!!) entstehen können und dies bei unbeabsichtigter Aufnahme durch Hautkontakt oder falschem Verdünnungsverhältnis irreparable schwere psychische Schäden nach sich ziehen kann. So ist dies bei nicht Sachgemäßer Nachforschung ein erhebliches Risiko.
Gruß Hias

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@Hias

Oktober, (vor 9216 Tagen) @ Hias

High Hias,

da ich das Forum mit dem Thema nicht überstrapazieren will, wäre es Klasse, wenn Du mir Hintergrundinfos (Buchverweise, Artikel etc.) zu diesem Thema mailen könntest.

Let`s Things make better
Oktober

Sei gegrüßt Oktober
Ja es ist so in Zeiten des Kapitalismuses und der Massenproduktion ist die
Qualität von großflächig Vermarkteten Naturprodukten wie Bier nicht mehr
zu gewährleisten, desshalb finden sich in Bieren deren Getreide aus
Gegenden bezogen werden wo Mutterkorn keine Seltenheit darstellt aufgrund
der großen Mengen die gebraucht werden Mutterkornalkaloide im Endprodukt
die von gewitzten Hobbychemikern extrahiert werden können und durch
einfache Reaktionen zu dem populärsten Mutterkornalkaloid, LSD,
weiterverarbeitet werden können. Ich kenne allerdings niemanden der dies
schon einmal probiert hat allerdings wäre es mit einer geringen chemischen
Grundbildung meiner Meinung durchaus möglich erhebliche Mengen davon
herzustellen. Da man nicht komplett synthetisieren muss sondern Ergot nur
"veredeln" muss braucht man auch keine große Ausrüstung. Das
einzige Risiko stellt meiner Meinung der Mangel der Dosis dar da durchaus
aus einem Liter Bier 10g Lsd (=ca. 100000 Trips !!!) entstehen können und
dies bei unbeabsichtigter Aufnahme durch Hautkontakt oder falschem
Verdünnungsverhältnis irreparable schwere psychische Schäden nach sich
ziehen kann. So ist dies bei nicht Sachgemäßer Nachforschung ein
erhebliches Risiko.
Gruß Hias