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Re: Die (Wiesen-)Ritterlinge und ihre Verwandten

Ingo, (vor 6227 Tagen) 2.661 Beiträge @ Thüringer-Holz

Etwas weiter unter Wacholder und Schlehe, diese Vertreter: Tricholoma spec.
Diverse Namen sind gefallen: albobrunneum, populinum, ja selbst T.ustale.
Die Teile waren von der Größe her ebenbürtig batschii, jedoch nicht
so tief braun aber mit deutlich eingewachsenen Huthautfasern und keiner
Pseudoringzone, Mehlgeruch,
leicht bitter. Kurz um, mal wieder einer der nicht geklärt werden konnte.
Ingo: Ur Turn! ;o)

Nicht ganz einfach. Ich würde für etwas ältere Batschii plädieren.
Ringzonen lösen sich auch mal auf. Auch die Hutfarben verblassen im Regen.
Was anderes fällt mir gerade nicht ein. Wie weit stand die nächste Kiefer?

Selber Fundort wie pardinum CF, erst mehlig mild, dann nach 1 Minute
brennend scharf, auch hier im nachhinein abgelichtet.
Tricholoma sciodes - Schärflicher Ritterling
Kann das nicht auch Tricholoma virgatum sein? Wie sind hier die Unterschiede?
Im Bon steht virgatum darf auch mit Laubbäumen.

Der Einfachheit halber: T. virgatum unter Nadelbäumen; T. sciodes im Laub.
Zum Gesetz würde ich es aber nicht erheben. Meine Virgatumse waren immer erst
etwas bitter, dann scharf.

Und speziell für Ingo Büscheliges: essbar Braunes

Und??? War es diesmal zum verwerten?

giftig Weißes

Warum denn das? Finden tät ich die schon mal gerne.

Es grüßt Euch
Felix

Güßlis zurück - Ingo

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