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In einem Weidenwäldchen *PIC*

vezi, (vor 6198 Tagen)

gelegen zwischen Fischweihern und einem Zulauf der Rezat war ich heute. Alles war hoch mit Moos bewachsen und von den Regenfällen der letzten Zeit patschnaß. Herrlich :-)
Ich hab einiges gelernt, wie zB, daß das Gorillastativ tatsächlich an glitschigen Ästen hält, daß das aber kaum was nutzt, wenn der Ast nicht aufhört zu schwanken und daß praktisch nie so ein fotostativgeeigneter Ast in der Nähe ist wenn man einen braucht, oder daß es viel zu schnell dunkel wird, oder daß man erstaunlich viele Pilze finden, sprich bemerken kann, wenn man anhält um einen zu fotographieren, den man schon bemerkt hat.

Samtflämmchen haben hier gerade angefangen zu wachsen. Also, ich vermute, daß es Flammulina Velutipes sind. Ein Erstfund für mich.

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Glibber *PIC*

vezi, (vor 6198 Tagen) @ vezi

Und dann gab es da noch überall diesen Glibber. Erst dachte ich, den hab ich doch schon im NaturLexikon gesehen, das ist so ein zitternder Drüsling oder so, das ist leicht. Aber jetzt finde ich doch nichts passendes. Ich bin mir sicher, daß ihr mir da helfen könnt, der scheint nicht sonderlich selten zu sein ... hier hängt alles voll damit :-)

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Re: Glibber

Andreas ⌂, (vor 6198 Tagen) @ vezi

Und dann gab es da noch überall diesen Glibber. Erst dachte ich, den hab ich
doch schon im NaturLexikon gesehen, das ist so ein zitternder Drüsling
oder so, das ist leicht. Aber jetzt finde ich doch nichts passendes. Ich
bin mir sicher, daß ihr mir da helfen könnt, der scheint nicht sonderlich
selten zu sein ... hier hängt alles voll damit :-)

Hallo,

das ist Exidia recisa, der Weiden-Drüsling.
Wächst jur auf Weidenästen die noch am Baum hängen.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Glibber

vezi, (vor 6198 Tagen) @ Andreas

Uhh toll! Ein Spezialität, die es bei mir in der Nähe gibt. Das freut mich :-)
Vielen Dank für die Antworten, Andreas!
Ich schau mal, ob ich Aufnahmen mit der Herbstsonne als Gegenlicht durch die Fruchtkörper hinbekomme. *g*

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Re: Glibber

Schnuffel, (vor 6194 Tagen) @ Andreas

das ist Exidia recisa, der Weiden-Drüsling.
Wächst nur auf Weidenästen, die noch am Baum hängen.

Hallo Andreas,

das stimmt so nicht ganz.
Ich habe ihn mal massenhaft an einem Ast am Boden gefunden, und aus der Fundsituation ging hervor, dass der Ast nicht kurz zuvor mit den Pilzen herabgefallen war, sondern dass die Pilze erst an dem am Boden liegenden Ast gewachsen sind. Ich nehme aber an, dass das Mycel bereits am noch anhängenden Ast vorhanden war.
Werde mal nachsehen, ob der Pilz diesen Winter wieder dort wächst.

Gruß - Schnuffel

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noch ein Glibber *PIC*

vezi, (vor 6198 Tagen) @ vezi

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Re: noch ein Glibber

Ingo Wagner, (vor 6198 Tagen) @ vezi

Hallo vezi!

Übrigens nochmal Exidia recisa (Weiden-Drüsling), aber ich glaube, dass wolltest du jetzt gar nicht mehr wissen.
Übrigens war der früher viel seltener, inzwischen ist er nichts besonderes mehr.

VG Ingo W

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3 böse komische *PIC*

vezi, (vor 6198 Tagen) @ vezi

Bei denen dachte ich erst ich hätte den sagenumwobenen Gifthäubling gefunden, was ein Erstfund für mich gewesen wäre. Aber irgenwie schaut der Hut ganz anders aus als bei den Fotos, die diesen sagenumwobenen Gifthäubling zeigen. Der Stiel könnte ja mit viel Phantasie passen ... aber dann wächst der auch noch auf einer Weide statt auf irgendeinem Nadelholz -.- Also: Keine Ahnung. Vielleicht hat jemand von euch eine und mag die schreiben.
Ja, ich weiss, das ist kein richtiges Bestimmungsfoto. Es ist ja auch keine richtige Bestimmungsfrage :-) Wenn es jemand weiss weiss, ists gut, wenn nicht, dann auch ;-)
Tut mir leid wegen den Selbstantworten. Ich verspreche an einem eigenem Webspace zu arbeiten...

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Re: 3 böse komische

Andreas ⌂, (vor 6198 Tagen) @ vezi

Bei denen dachte ich erst ich hätte den sagenumwobenen Gifthäubling gefunden,
was ein Erstfund für mich gewesen wäre. Aber irgenwie schaut der Hut ganz
anders aus als bei den Fotos, die diesen sagenumwobenen Gifthäubling
zeigen. Der Stiel könnte ja mit viel Phantasie passen ... aber dann wächst
der auch noch auf einer Weide statt auf irgendeinem Nadelholz -.- Also:
Keine Ahnung. Vielleicht hat jemand von euch eine und mag die schreiben.
Ja, ich weiss, das ist kein richtiges Bestimmungsfoto. Es ist ja auch keine
richtige Bestimmungsfrage :-) Wenn es jemand weiss weiss, ists gut, wenn
nicht, dann auch ;-)
Tut mir leid wegen den Selbstantworten. Ich verspreche an einem eigenem
Webspace zu arbeiten...

Hallo,

ganz klarer Fall von Gift-Häubling für mich!

beste Grüße,
Andreas

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Re: 3 böse komische

interhias ⌂, (vor 6197 Tagen) @ vezi

Bei denen dachte ich erst ich hätte den sagenumwobenen Gifthäubling gefunden,
was ein Erstfund für mich gewesen wäre. Aber irgenwie schaut der Hut ganz
anders aus als bei den Fotos, die diesen sagenumwobenen Gifthäubling
zeigen. Der Stiel könnte ja mit viel Phantasie passen ... aber dann wächst
der auch noch auf einer Weide statt auf irgendeinem Nadelholz -.- Also:
Keine Ahnung. Vielleicht hat jemand von euch eine und mag die schreiben.
Ja, ich weiss, das ist kein richtiges Bestimmungsfoto. Es ist ja auch keine
richtige Bestimmungsfrage :-) Wenn es jemand weiss weiss, ists gut, wenn
nicht, dann auch ;-)
Tut mir leid wegen den Selbstantworten. Ich verspreche an einem eigenem
Webspace zu arbeiten...

Hallo,

würde ich auch als Gifthäubling ansprechen. Die Standortangabe auf Nadelholz für G. marginata ist ein Mythos. Er wächst, wo er will (u.a. auf Eiche, Weide, Buche etc.).

Grüße
Hias

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Re: 3 böse komische

vezi, (vor 6197 Tagen) @ interhias

Danke euch!

*Häkchen hinter Gifthäubling mach* :-)

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Re: 3 böse komische

Roland Albrecht, (vor 6197 Tagen) @ vezi

Hallo Pilzfreunde,

mit der Bestimmung "Nadelholz-Häubling" wäre ich mir da nicht so ganz sicher.
Stutzig macht mich schon mal das Vorkommen an Laubholz.
Sehr sehr ähnlich aussehend und an Laubholz wachsend ist der Winter-Trompeten-
schnitzling (Tubaria hiemalis). Die Art wächst etwas später im Jahr (nach der
Hallimaschwelle), die Stiele sind so lang wie der Hut breit oder geringfügig
länger, der Hut hat eine angedeutete Papille, die Sporen sind 6-8 x 3,5-5,5 my
und glatt (Angaben aus Ewald Gerhardt).
Bei Galerina marginata ist nach meiner Erfahrung der Stiel immer länger als der
Hut breit ist, die Art wächst im Sommer und Herbst, die Sporen sind 7-10x4,5-6,5my und fein warzig.
Beide Arten sind ohne besonderen Geruch und Geschmack, die Stielstruktur ist
ebenfalls bei beiden fast gleich.

Viele Grüße Roland

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Re: 3 böse komische

coco, (vor 6197 Tagen) @ Roland Albrecht

hallo roland,

vielleicht ist dein monitor etwas zu dunkel eingestellt? die marginata-stielbefaserung scheint mir auf diesen fotos ganz deutlich erkennbar.

das mit dem laubholz ist ein irrglaube, weshalb man m.e. auch den namen "nadelholz-häubling" vermeiden sollte. mischkollektionen von stockschwämmchen und gifthäublingen (auf buche) sind gar nicht sooo selten.

gruss von coco

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absolut richtig!! *PIC*

Andreas ⌂, (vor 6197 Tagen) @ coco

Hallo,

das mit dem laubholz ist ein irrglaube, weshalb man m.e. auch den namen
"nadelholz-häubling" vermeiden sollte. mischkollektionen von
stockschwämmchen und gifthäublingen (auf buche) sind gar nicht sooo
selten.

der ganze Hainich ist voll mit Gift-Häublingen. Der ist dort häufiger als das Stockschwämmchen. Und ja, er kommt mit ihm zusammen auf dem gleichen Holzstück vor. Habe ich bei meiner letzten Versuchsflächenbegehung selbst mehrfach gesehen. Leider war es immer dunkel und regnerisch, so dass ich nur ein einziges besch.... Bild machen konnte. Die linke Grupe sind Stockschwämmchen, die rechte Gifthäublinge. Weiter den Stamm entlang kamen sie einzeln und untereinander vermischt vor.

beste Grüße,
Andreas

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Grundsaetzliche Frage zur Giftigkeit...

Christoph G, (vor 6197 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,
ich frag halt mal Dich jetzt als Pilzprofi.
Wie Du ja schreibst und wie ich's selber schon oefter gesehen hab kommen Stockschwaemmchen und Gifthaueblinge gar nicht selten zusammen vor.
Ich hab schon oft Pilzsammler im Wald getroffen, die jede Menge Stockschwaemmchen (?) im Korb hatten. Auf die Verwechslungsmoeglichkeit angesprochen, herrschte meistens voellige Ahnungslosigkeit: "Mir sammeln seit 30 Jahren Stockschwaemmchen und es ist uns nie was passiert."
Eigentlich muesste es ja ziemlich oft zu Vergiftungsfaellen kommen.
Sind Dir solche speziell mit G. marginata bekannt und wieviel davon muss man essen, um sich ernsthaft zu vergiften? Also wie gefaehrlich ist es tatasaechlich, wenn dem ahnungslosen Stockschwaemmchenfreund mal ein paar marginatas "reinrutschen"?

Lg Christoph

Hallo,
der ganze Hainich ist voll mit Gift-Häublingen. Der ist dort häufiger als das
Stockschwämmchen. Und ja, er kommt mit ihm zusammen auf dem gleichen
Holzstück vor. Habe ich bei meiner letzten Versuchsflächenbegehung selbst
mehrfach gesehen. Leider war es immer dunkel und regnerisch, so dass ich
nur ein einziges besch.... Bild machen konnte. Die linke Grupe sind
Stockschwämmchen, die rechte Gifthäublinge. Weiter den Stamm entlang kamen
sie einzeln und untereinander vermischt vor.
beste Grüße,
Andreas

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"letale Dosis ... bei 100 - 150 g Frischpilz"

Helmut, (vor 6197 Tagen) @ Christoph G

laut Besinsky & Besl 1985 ("Giftpilze"). Er enthält Amatoxine, in etwas geringerer Konzentration als grüne Knollenblätterpilze, aber immerhin. Weiter steht in obigem Buch zu lesen: "...wobei natürlich bereits erheblich geringere Mengen gefährliche Vergiftungen hervorrufen können".

Gruß

Helmut

Hallo Andreas,
ich frag halt mal Dich jetzt als Pilzprofi.
Wie Du ja schreibst und wie ich's selber schon oefter gesehen hab kommen
Stockschwaemmchen und Gifthaueblinge gar nicht selten zusammen vor.
Ich hab schon oft Pilzsammler im Wald getroffen, die jede Menge
Stockschwaemmchen (?) im Korb hatten. Auf die Verwechslungsmoeglichkeit
angesprochen, herrschte meistens voellige Ahnungslosigkeit: "Mir
sammeln seit 30 Jahren Stockschwaemmchen und es ist uns nie was
passiert."
Eigentlich muesste es ja ziemlich oft zu Vergiftungsfaellen kommen.
Sind Dir solche speziell mit G. marginata bekannt und wieviel davon muss man
essen, um sich ernsthaft zu vergiften? Also wie gefaehrlich ist es
tatasaechlich, wenn dem ahnungslosen Stockschwaemmchenfreund mal ein paar
marginatas "reinrutschen"?
Lg Christoph

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Re: Grundsaetzliche Frage zur Giftigkeit...

Andreas ⌂, (vor 6197 Tagen) @ Christoph G

Hallo Andreas,
ich frag halt mal Dich jetzt als Pilzprofi.
Wie Du ja schreibst und wie ich's selber schon oefter gesehen hab kommen
Stockschwaemmchen und Gifthaueblinge gar nicht selten zusammen vor.
Ich hab schon oft Pilzsammler im Wald getroffen, die jede Menge
Stockschwaemmchen (?) im Korb hatten. Auf die Verwechslungsmoeglichkeit
angesprochen, herrschte meistens voellige Ahnungslosigkeit: "Mir
sammeln seit 30 Jahren Stockschwaemmchen und es ist uns nie was
passiert."
Eigentlich muesste es ja ziemlich oft zu Vergiftungsfaellen kommen.
Sind Dir solche speziell mit G. marginata bekannt und wieviel davon muss man
essen, um sich ernsthaft zu vergiften? Also wie gefaehrlich ist es
tatasaechlich, wenn dem ahnungslosen Stockschwaemmchenfreund mal ein paar
marginatas "reinrutschen"?
Lg Christoph

Hallo Christoph,

es gibt Vergiftungsfälle definitiv. Ein sehr anschaulicher Eigenbericht war mal in Pilzforum.eu zu lesen.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Grundsaetzliche Frage zur Giftigkeit...

Andreas ⌂, (vor 6197 Tagen) @ Christoph G

Hallo Andreas,
ich frag halt mal Dich jetzt als Pilzprofi.
Wie Du ja schreibst und wie ich's selber schon oefter gesehen hab kommen
Stockschwaemmchen und Gifthaueblinge gar nicht selten zusammen vor.
Ich hab schon oft Pilzsammler im Wald getroffen, die jede Menge
Stockschwaemmchen (?) im Korb hatten. Auf die Verwechslungsmoeglichkeit
angesprochen, herrschte meistens voellige Ahnungslosigkeit: "Mir
sammeln seit 30 Jahren Stockschwaemmchen und es ist uns nie was
passiert."
Eigentlich muesste es ja ziemlich oft zu Vergiftungsfaellen kommen.
Sind Dir solche speziell mit G. marginata bekannt und wieviel davon muss man
essen, um sich ernsthaft zu vergiften? Also wie gefaehrlich ist es
tatasaechlich, wenn dem ahnungslosen Stockschwaemmchenfreund mal ein paar
marginatas "reinrutschen"?
Lg Christoph

Nachtrag:
Das so seltenw as passiert liegt meiner Meinung nach daran, dass man im Regelfall eben doch Gifthäublinge nicht für Stockschwämmchen hält. Im Hainich werden meines Wissen z.B. eh keine Stockschwämmchen gesammelt, jedenfalls habe ich noch nie nen Sammler getroffen der die kannte. Hallimasch schon. Und im Thüringer Wald dann Rauchblättrige Schwefelköpfe. Aber keine Stockschwämmchen. So sehr sich die einzeln ähneln, im Regelfall (!) ist ihr Gesamthabitus (Büschel) doch recht verschieden. Ich denke eher andersrum, dass des öfteren mal Stockschwämmchen unerkannt stehen bleiben, weil sie nicht der Idealform entsprechen.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Grundsaetzliche Frage zur Giftigkeit...

Georg, (vor 6196 Tagen) @ Christoph G

Hi Christoph,
soweit mir bekannt enthalten die giftigen Galerina-Arten ca. die Hälfte
an Amanitinen wie der Grüne Knollenblätterpilz. Das würde wie schon gesagt auf eine
letale Dosis von um die 100 - 150 g Frischpilz hinauslaufen. Das ist doch schon
eine ganze Menge.
Aber: Erst letztes Wochenende habe ich zwei Baumstämme gesehen:
Einer mit K. mutabilis-Büscheln und der nächste, direkt daneben liegend, mit Galerina
marginata. Die Menge an Häublingen schätzte ich auf 30 g, die der Stockschwämmchen
ebenfalls. Hätte diese Kollektion einer mitgenommen und verzehrt wären
mindestens heftiges Erbrechen und Durchfall die Folge gewesen.

Georg

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Danke an Alle für die guten Infos!! *oT*

Christoph G, (vor 6196 Tagen) @ Georg

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