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Weiß Gelb und Braun *PIC*

HARZPILZCHEN, (vor 6178 Tagen)

Liebe Pilzfreunde. Ein paar Bilder von meiner heutigen Harzwanderung. Nun gehen doch auch hier die Pilze langsam zurück. Lohn war eben eine schöne Pfanne Austernseitlinge, auch gelbstielige Muschelseitlinge konnten überall gesichtet werden.

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an einem Birkenstamm dieses nicht weiter untersuchte und unbekannte Gebilde. Kann jemand einen Hinweis geben?

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Hygrocybe clorophana Stumpfer Saftling

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Hygrocybe ceracea Zerbrechlicher Saftling

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auf einer Saflingswiese dieser unbekannte Weißsporer, Clitocybe spec. wird vermutet

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Hymenoscyphus spec. Jod negativ, Sporen schmal elliptisch, im Mittel 13,3 x 3,4ym größtenteils mit zwei Tropfen, Paraphysen sehr schlank fadenförmig, granuliert max 2ym breit, an einem alten umliegenden Hainbuchenstamm. Wer kann helfen?

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Mycena tintinnabulum Winterhelmling

LG Hartmut

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Re: Weiß Gelb und Braun

Andreas ⌂, (vor 6178 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo,

Hymenoscyphus spec. Jod negativ, Sporen schmal elliptisch, im Mittel 13,3 x
3,4ym größtenteils mit zwei Tropfen, Paraphysen sehr schlank fadenförmig,
granuliert max 2ym breit, an einem alten umliegenden Hainbuchenstamm. Wer
kann helfen?

wirklich Jod-negativ? Könnte auch Bisporella citrina sein ...

beste Grüße,
Andreas

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Re: Weiß Gelb und Braun

HARZPILZCHEN, (vor 6178 Tagen) @ Andreas

wirklich Jod-negativ? Könnte auch Bisporella citrina sein ...

Hallo Andreas
Jedenfalls mit LUGOL habe ich keine Reaktion gesehen. Müsste ich dann wohl mit Melzer nachprüfen.

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Re: Weiß Gelb und Braun

Andreas ⌂, (vor 6178 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Andreas
Jedenfalls mit LUGOL habe ich keine Reaktion gesehen. Müsste ich dann wohl
mit Melzer nachprüfen.

Hallo,

neee, Lugol ist das Richtige! Bei inoperculaten kein Mel´zers verwenden, das gibt falsche resultate!!

beste Grüße,
Andreas

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Melzers vers. Lugol, bzw. generell dazu...

Harald Andres Schmid, (vor 6178 Tagen) @ Andreas

Hallo,
neee, Lugol ist das Richtige! Bei inoperculaten kein Mel´zers verwenden, das
gibt falsche resultate!!
beste Grüße,
Andreas

Hallo, zusammen
Das ist jetzt spannend.
Im Kurs bei Walter Pätzold habe ich diese Diskussion das erste Mal miterlebt.
Ich war sehr überrascht.
In der Schweiz wird nach meiner bisherigen Erfahrung
bevorzugt Melzers verwendet.
Wenn ich richtig informiert bin, wurden auch in "Pilze der Schweiz"
die Analysen auch mit Melzers erstellt.
Was nun?
Was heißt in der Praxis "falsche Resultate"?
Wenn ich einen Schlüssel anwende, wäre ja der Idealfall,
dass der Schreiber des Schlüssels gleich "vorgegangen" ist, wie ich.
Dann können wir uns in den Ergebnissen treffen, bzw.
der Schlüssel "funktioniert", unabhängig davon, ob das Resultat
"faktisch falsch" ist oder nicht.
Wenn ich nun - in einem angenommenen Extremfall - bei "Pilze der Schweiz"
Lugol statt Melzers verwende, und die Ergebnisse dazu führen,
dass der Schlüssel nicht mehr funktioniert,
ist es mir eigentlich egal, ob das faktisch "falsche Resultate" sind,
ich kann schlicht nicht mehr schlüsseln.
Anders aufgezäumt:
Ich finde es etwas schwierig, wenn die Tendenz allenfalls dahin geht,
von "richtigen" Annahmen auszugehen, die man als Normalsterblicher nicht
nachvollziegehen kann.
Beispiel:
Gattung Xerocomus: "Sporen fein längsgestreift".
Nur unter dem Rasterelektronenmikroskop zu sehen.
Was nützt mir das?
Sicher eine bahnbrechende "Wahrheit" in der Mykologie.
Ich habe aber kein Rasterelektronenmikroskop.
Da wünsche ich mir, dass die Schreiber der Schlüssel der Zukunft
sich hoffentlich nicht an die "Wahrheit" halten, sondern an das
was "Lang-Dumpf-Harald" auch mit seinen beschränkten Mitteln nachzuvolziehen
in der Lage ist, auch wenn das faktisch, bezogen auf die jeweiligen Sporen "falsch" ist.
Sonst wird es irgendwann Schlüssel geben, die "wahr" sind,
aber keinem mehr etwas nützen.
Was meint Ihr dazu?
Gruss, Harald Andres

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Re: Melzers vers. Lugol, bzw. generell dazu...

Ingo Wagner, (vor 6178 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo, zusammen
Das ist jetzt spannend.
Im Kurs bei Walter Pätzold habe ich diese Diskussion das erste Mal miterlebt.
Ich war sehr überrascht.
In der Schweiz wird nach meiner bisherigen Erfahrung
bevorzugt Melzers verwendet.
Wenn ich richtig informiert bin, wurden auch in "Pilze der Schweiz"
die Analysen auch mit Melzers erstellt.
Was nun?
Was heißt in der Praxis "falsche Resultate"?
Wenn ich einen Schlüssel anwende, wäre ja der Idealfall,
dass der Schreiber des Schlüssels gleich "vorgegangen" ist, wie
ich.
Dann können wir uns in den Ergebnissen treffen, bzw.
der Schlüssel "funktioniert", unabhängig davon, ob das Resultat
"faktisch falsch" ist oder nicht.
Wenn ich nun - in einem angenommenen Extremfall - bei "Pilze der
Schweiz"
Lugol statt Melzers verwende, und die Ergebnisse dazu führen,
dass der Schlüssel nicht mehr funktioniert,
ist es mir eigentlich egal, ob das faktisch "falsche Resultate"
sind,
ich kann schlicht nicht mehr schlüsseln.
Anders aufgezäumt: Ich finde es etwas schwierig, wenn die Tendenz allenfalls
dahin geht,
von "richtigen" Annahmen auszugehen, die man als Normalsterblicher
nicht
nachvollziegehen kann.
Beispiel: Gattung Xerocomus: "Sporen fein längsgestreift".
Nur unter dem Rasterelektronenmikroskop zu sehen.
Was nützt mir das?
Sicher eine bahnbrechende "Wahrheit" in der Mykologie.
Ich habe aber kein Rasterelektronenmikroskop.
Da wünsche ich mir, dass die Schreiber der Schlüssel der Zukunft
sich hoffentlich nicht an die "Wahrheit" halten, sondern an das
was "Lang-Dumpf-Harald" auch mit seinen beschränkten Mitteln
nachzuvolziehen
in der Lage ist, auch wenn das faktisch, bezogen auf die jeweiligen Sporen
"falsch" ist.
Sonst wird es irgendwann Schlüssel geben, die "wahr" sind,
aber keinem mehr etwas nützen.
Was meint Ihr dazu?
Gruss, Harald Andres

Hallo Harald Andres!

Es ist nun so, dass Pilze der Schweiz zu seiner Zeit sicher ein bahnbrechendes Werk war, und ist auch heute noch eine nette Beigabe, wenn man die Korrekturliste dazu hat.

Leider reichen die Merkmale, die in Pilze der Schweiz abgehandelt werden, kaum noch einen Pilz korrekt zu bestimmen, die Schlüssel schon gar nicht.

Wenn ich Ascos in Melzers mikroskopiere, erkenne ich kaum noch was. Das macht alles tot, zerstört Inhalte, lässt Asci und andere Elemente bis zur Unkenntlichkeit verschrumpeln. Total unbrauchbar.

Es gibt nicht wenige Ascomyceten, deren Asci mit Lugol rot verfärben. Diese Reaktion ist mit Melzers nicht zu erreichen.

Ascigrößen sowie Sporen- und Paraphyseninhalte müssen sowieso in vitalem Zustand gewertet werden, wenn es geht in Wasser oder Färbemittel, welche die Vitalität nicht gefährten. Für spätere Strukturbeurteilung (Septen, Haken)
kann man dann aggressiver anfärben, dazu taugt aber Melzers auch nicht.

VG Ingo W

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Re: Melzers vers. Lugol, bzw. generell dazu...

Andreas ⌂, (vor 6177 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo Harald,

Das ist jetzt spannend.
Im Kurs bei Walter Pätzold habe ich diese Diskussion das erste Mal miterlebt.
Ich war sehr überrascht.
In der Schweiz wird nach meiner bisherigen Erfahrung
bevorzugt Melzers verwendet.

Sicherlich nicht von denen, die sich speziell den Inoperculaten widmen.

Wenn ich richtig informiert bin, wurden auch in "Pilze der Schweiz"
die Analysen auch mit Melzers erstellt.
Was nun?
Was heißt in der Praxis "falsche Resultate"?
Wenn ich einen Schlüssel anwende, wäre ja der Idealfall,
dass der Schreiber des Schlüssels gleich "vorgegangen" ist, wie
ich.
Dann können wir uns in den Ergebnissen treffen, bzw.
der Schlüssel "funktioniert", unabhängig davon, ob das Resultat
"faktisch falsch" ist oder nicht.

Ja nun, dann "musst" Du natürlich auch Melzers verwenden, wenn Du Deine Kollektion mit PdS bestimmen willst. Sonst kriegst Du zwar korrekt ermittelte, aber (für diesen Schlüssel) falsche Ergebnisse.
Ich will keinesfalls PdS schlecht reden. Aber immerhin ist es mittlerweile auch schon fast 30 Jahre alt. Bestimmst Du heute noch mit dem MOSER? Bestimmt hin und wieder, aber bist Du überrascht zu hören, dass es in der Gattung x oder y heute andere, bessere Schlüssel/Bearbeitungen und auch Methoden gibt? Wohl nicht. Warum sollte das bei den Ascomyceten anders sein?

Wenn ich nun - in einem angenommenen Extremfall - bei "Pilze der
Schweiz"
Lugol statt Melzers verwende, und die Ergebnisse dazu führen,
dass der Schlüssel nicht mehr funktioniert,
ist es mir eigentlich egal, ob das faktisch "falsche Resultate"
sind,
ich kann schlicht nicht mehr schlüsseln.

So schätze ich Dich nicht wirklich ein, dass Dir das egal ist. Schlüssel und Bearbeitungen veralten, das ist nunmal so. Warum an überholtem kleben, wenn es besseres gibt? Es ist mir natürlich klar, dass man nicht in allen Gebiten auf dem Laufenden bleiben kann. Aber dann darf man nicht den bösen Neubearbeitern die Schuld geben, sondern muss sich halt damit begnügen, dass man manches rauskriegt, bei manch anderem allerdings korrigiert werden wird.

Anders aufgezäumt: Ich finde es etwas schwierig, wenn die Tendenz allenfalls
dahin geht,
von "richtigen" Annahmen auszugehen, die man als Normalsterblicher
nicht
nachvollziegehen kann.
Beispiel: Gattung Xerocomus: "Sporen fein längsgestreift".
Nur unter dem Rasterelektronenmikroskop zu sehen.
Was nützt mir das?
Sicher eine bahnbrechende "Wahrheit" in der Mykologie.
Ich habe aber kein Rasterelektronenmikroskop.

Mit guter Optik ist die Streifung durchaus auch am Lichtmikroskop zu sehen. Oder wegen mir zu "erahnen". Und selbst wenn nicht, es ist ein Merkmal. Ob man es in einem Schlüssel verwenden sollte, den in erster Linie Leute benutzen, die das nie sehen können, ist natürlich fraglich.

Da wünsche ich mir, dass die Schreiber der Schlüssel der Zukunft
sich hoffentlich nicht an die "Wahrheit" halten, sondern an das
was "Lang-Dumpf-Harald" auch mit seinen beschränkten Mitteln
nachzuvolziehen
in der Lage ist, auch wenn das faktisch, bezogen auf die jeweiligen Sporen
"falsch" ist.
Sonst wird es irgendwann Schlüssel geben, die "wahr" sind,
aber keinem mehr etwas nützen.
Was meint Ihr dazu?

Meine Meinung ist, dass monographische Bearbeitungen in erster Linie der Kenntnis über die jeweilige Artengruppe dienen soll. Die praktische Anwendbarkeit ist hierbei erst Mal nebensächlich und wird sowieso von jedem anders beurteilt. Beispiel: ARNOLD schlüsselt seine Telamonien über die Fluoreszenz des alkoholischen Auszugs unter UV-Licht. Das gibt sehr interessante Resultate bzgl. der Gruppierung bestimmter Arten. Solche Merkmale halten viele für "nicht nachvollziehbar". Aber letztlich kann sich jeder eine entsprechende UV-Lampe besorgen und alkoholische Auszüge sind auch nicht wirklich das Problem. Wenn man denn so tief einsteigen möchte. Die meisten möchten nicht. Kann ich verstehen, aber dann bitte nicht über den Bearbeiter der Gruppe stöhnen, sondern ehrlich sagen "das ist mir zu viel, da geh ich nicht mehr mit".

Natürlich ist es wünschenswert, dass entsprechend praktikable Schlüssel zur Verfügung stehen. Alerdings muss auch klar sein: Mit je weniger Aufwand die Schlüssel versehen sein sollen, desto unsicherer werden sie. Desto mehr Arten werden nicht schlüsselbar sein oder unklar abgegrenzt. Schon die Hürde Mikroskop verdeutlicht das ja. Klar gibt es Schlüssel ohne Mikromerkmale. Aber wie "gut" sind die? Bei Röhrlingen sicher besser als bei Mollisia.

PdS-Ascomyceten ist ein guter Einstieg in das Thema - mehr aber nicht. Empfehlenswert ja, aber irgendwann wächst man drüber hinaus. Wer inoperculate Ascos machen will, der wird nicht um Zottos Bearbeitungen und Arbeitsmethodiken herumkommen. Und wird wieder vor dem selben Problem stehen: Hier Vitaltaxonomie mit bestimmten Merkmalen, die wichtig sind, aber in der bisherigen Literatur kaum beschrieben sind - dort die herkömmliche Taxonomie mit entsprechend reichhaltiger Literatur, die aber auf Vitalbearbeitung nur begrenzt anwendbar ist. Anstrengend, klar! Muss man ja auch nicht mitmachen. Wie beim Sport ;-))

beste Grüße,
Andreas

beste Grüße,
Andreas

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Re: Melzers vers. Lugol, bzw. generell dazu...

Harald Andres Schmid, (vor 6177 Tagen) @ Andreas

Hallo, Ingo, Andreas

Erst mal herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten!

Natürlich habe ich meine Anfrage
etwas "überspitzt" formuliert.
Natürlich weiß ich, dass B&K ein veraltetes Werk ist,
und natürlich schlüssle ich nicht mehr mit dem Moser,
seit ich Gröger und Funga nordica zur Verfügung habe.

Doch mein vielleicht etwas provokativ formulierter Thread hat
zwei sehr interessante Postings gezeitigt,
das von Ingo über Lugol vers. Melzers
und das von Andreas mit interessanten Infos über
den aktuellen Stand der Taxonomie.

Ich hoffe, das war auch für andere interessant.
Und gerade darum nochmals danke,
dass Ihr Euch Zeit genommen habt,
für die ausführlichen Antworten.

Lieben Gruß, Harald Andres

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Re: Weiß Gelb und Braun

Ingo Wagner, (vor 6178 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut!

Jedenfalls mit LUGOL habe ich keine Reaktion gesehen. Müsste ich dann wohl
mit Melzer nachprüfen.

Nach makroskopischen Gesichtspunkten muss das einfach Bisporella, wahrscheinlich citrina sein. Der geschwärzte Fuß ist ziemlich häufig bei älteren Apothezien dieser Art zu sehen, auch die restliche Erscheinung passt perfekt.

Hymenoscyphus spec. Jod negativ, Sporen schmal elliptisch, im Mittel 13,3 x
3,4ym größtenteils mit zwei Tropfen, Paraphysen sehr schlank fadenförmig,
granuliert max 2ym breit, an einem alten umliegenden Hainbuchenstamm. Wer
kann helfen?

Die Lugolreaktion ist recht schwach, die Paraphysen sind sicherlich nicht granuliert, normalerweise ist ein nicht geringer Teil der Paraphysen apikal etwas verdickt, und wenn sie noch halbwegs vital sind, ist (meist in der oberen Zelle) eine gelbe, bis zur ersten Septe durchgängige oder seltener unterbrochene Vakuole zu sehen. Gelbe Tropfen sind auch sehr viel in den Excipulumzellen wahrzunehmen.

Könnte schon wieder wetten, dass das nix anderes ist.

VG Ingo W

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Re: Weiß Gelb und Braun

Werner E., (vor 6178 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Griasdi Hartmut,

an einem Birkenstamm dieses nicht weiter untersuchte und unbekannte Gebilde.
Kann jemand einen Hinweis geben?

schaut nach Schizopora paradoxa aus.

Gruaß aus München, Werner

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Re: Weiß Gelb und Braun

Peter S., (vor 6178 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

an einem Birkenstamm dieses nicht weiter untersuchte und unbekannte Gebilde.
Kann jemand einen Hinweis geben?

sieht auch mir nach Schizopora paradoxa aus

auf einer Saflingswiese dieser unbekannte Weißsporer, Clitocybe spec. wird
vermutet

Würd ich auch vermuten. Geruch? Sporengröße und -form?
Dann könnt ich ja mal einen Tip abgeben.

Beten Gruß - Peter

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Re: Weiß Gelb und Braun

HARZPILZCHEN, (vor 6178 Tagen) @ Peter S.

Hallo Hartmut,
sieht auch mir nach Schizopora paradoxa aus
Würd ich auch vermuten. Geruch? Sporengröße und -form?
Dann könnt ich ja mal einen Tip abgeben.
Beten Gruß - Peter

Hallo Peter
Na klar. Wenn du die Clitocybe spec. (?) meinst, die schaff ich heut nicht mehr. Geruch ist mehlartig. VG Hartmut