Re: Gründung einer wissenschaftl. europ. Mailingli
Hallo Wolfgang,
Alle, die hier keine Antwort posten, müsste man wohl auch als
"nein" werten...
auch wenn's Dir nicht passt: Deine Annahme verzerrt die Realität. Viel mehr ist es so, dass es denjenigen egal ist, sonst würden sie sich äußern. Aber vlt. hast Du recht und einige trauen sich nicht, ihre Meinung offen kund zu tun und fühlen sich nun ermutigt, dies nachzuholen.
Nur für die Statistik "oute" ich mich mal: 1: nein
(das heißt nicht, dass ich die grundsätzliche Idee schlecht finde, mich mehr
mit Mykologen auf europäischer Ebene auszutauschen. Ich finde es nur
Verschwendung, wenn weitere Mykologen sich mit Organisation und Technik
auseinandersetzen - Zeit, die dann für Pilze fehlt!)
Wenn man eine renommierte Uni fände, die das Technische übernimmt (da sitzen meist fähige Sysadmins), käme auf die Mykologen keine zusätzliche Arbeit zu. Übrigens käme hier z.B. auch die Uni von Prof. Dr. langer in Kassel in Betracht. Oder autark unter der Flagge der EMA, aber mit Hosting bei einer dt. Uni. Wie auch immer: Dass für die Recherche, das Definieren der Regeln und die Werbung ein wenig Zeit investiert werden muss, rechtfertigt später der Informationsaustausch ohne Sprachverpflichtung der Mailinglisten-Teilnehmer.
Gruß, Andreas