ergänzung
Hallo Pilzfreunde, ich muss nun umdenken, oder doch nicht? ☺
Die Warnung, dass Pilzgerichte nach einmaligem Aufwärmen nicht wieder warm
gemacht werden dürfen, gilt heute als Ammenmärchen, hatte jedoch früher
einen Grund. Da man noch nicht die Möglichkeit hatte, so effizient zu
kühlen wie wir heute, wurden Pilzgerichte schnell unverträglich. Dies
passiert mit jedem Gericht, welches man zu lange außerhalb des
Kühlschrankes stehen lässt, jedoch bei Pilzen umso schneller.
Da ihre Zellwände nämlich aus Zellulose bestehen, haben sie eine schwer
verdauliche Wirkung auch den menschlichen Magen. Hinzu kommt, dass Pilze
mit Bakterien sehr schnell Kulturen bilden können, welche den Magen
natürlich auch nicht sonderlich gut tun.
Hm und ich dachte die Zellwände sind aus Chitin ☺
Der Steinpilz gehört zu der Familie der Röhrlinge und ist von den
Speisepilzen einer der würzigsten und beliebtesten. Er wächst...
hier sollte man dann doch ein - manchmal - einfügen...
...von Juni bis
November auf nährstoffarmen Böden in Laub- und Nadelwäldern. Der auch
Herrenpilz genannte Steinpilz hat einen halbkugeligen braunen Hut, einen
sehr dicken weißen Stiel und besitzt rotes Fleisch.
Wieder was gelernt.☺
Von verwandten, giftigen Arten unterscheidet sich der Steinpilz durch seinen
angenehmen und sehr aromatischen Geruch. Für die Pilzsammler gilt hier
aber, dass es verboten ist, mit ihrem Fund zu handeln – der gesammelte
Pilz ist nur zum Eigenbedarf bestimmt.
So einfach ist das.☺
Man kann Pilze auch weniger Zeit aufwändig trocknen, indem man sie für etwa
zwei Stunden in den Ofen schiebt. Bei 60 bis 80 Grad werden die Pilze
hierbei auf mit Pergamentpapier ausgelegtes Backblech gegeben und während
sie stets gewendet werden, bei angelehnter
Ofentür gedörrt.
Schade um die schönen Pilze ☺
Diese wichtigen Infos habe ich www gefunden, alles auf einer HP
Mit freundlichen Grüßen
Joachim
mfg schdaipilz