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Passt schon!

Helmut, (vor 6110 Tagen) 717 Beiträge @ Jule

Hallo Jule,

die Art ist oft schon makroskopisch anzusprechen, unter anderem wegen der Größe und der breit ausladenden weißen Knolle mit dem rotbräunlichen Stiel sowie der auffällig faserig reißenden Hutoberfläche.

Gruß

Helmut

Hi!
Ich hab da auch noch einen, bei dem ich nicht ganz sicher bin, ob es Inocybe
asterospora ist. Ist mein allererster Höckersporer:)
Hut:jung kegelig bis halbkugelig, älter flach ausgebreitet mit Buckel in der
Mitte, Durchmesser von 1,7 – 3,5cm, radialfaserig, zum Rand hin
aufbrechend, Rand eingerissen; Scheitel dunkelbraun, zum Rand hin
hellbraun werdend, Untergrund beach/weiß
Fleisch:dünn
Lamellen:jung hellgrau/braun, mit weißer Schneide, später immer dunkler grau,
dann hellbraun und gewellt, aufsteigend angeheftet, fast frei, mittel-eng,
untermischt
Sporenpulver:dunkelbraun
Stiel:2,5 – 5,5 cm lang, Durchmesser von 0,4cm, Stielspitze weißlich
bepudert, gesamter Stiel feinkörnig, jung gelbbraun, älter rotbraun,
Spitze und Basis heller, brüchig mit Fasern
Basis: gerandetknollig
Geruch:spermatisch, älter nach fauligem Obst
Ökologie:im Buchenwald zwischen Eichen und Buchen, kalkig
Fundort:Deutschland, Schleswig-Holstein, nähe Eckernförde, Schnaaper Wald
Funddatum:06.09.2008
Leg:Julia Kruse
Caulozystiden:59,2 x 17,3; mit Kristallschopf; nur im oberen Stieldrittel
Pleurozystiden: 56,2 x 18,3; nicht alle mit Kristallschopf
Cheilozystiden: 47,6 x 17,8; meist mit Kristallschopf
Basidien: 37,2 x 12,3; 4 Sterigmen
Sporen:10,4 x 8,5


Sporen

Cheilos

Caulos


lg Jule

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