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Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Krötenhocker, (vor 6076 Tagen)

Hallo zusammen,

Ich habe ein Prog geschrieben, das keine Installation benötigt und einfach so startbar ist, welches die *.csv - Dateien (also die Messwerttabellen-Dateien), die man aus Axiovision LT (Zeiss)erhält, zusammenfasst und statistisch auswertet und die Ergebnisse in den selben Ordner (in dem sich die *.csv - Dateien befinden) als Textdatei schreibt. Erstmal nur für Sporen.

Zusätzlich schreibt das Prog auch die zusammengefassten Messwerte als Komma-Zahlen mit "Tab" dazwischen in eine Textdatei in den selben Ordner, damit man die Werte wahlweise simpel in Gerds Excel-Tabelle einfügen kann oder zu weiteren Diagnosen benutzen kann. (Achtung: Gerds Tabelle verarbeitet nur 50 Werte korrekt)
Und es erzeugt ein kleines JPG-Bildchen mit der Verteilungsdichte von Sporenvolumina zur Erkennung von gemischt z.B. 2- und 4-sporigen Messwerten.
Die rote Linie zeigt wie in Gerds Tabelle die Normalverteilungskurve als Vergleich.

Ich habe mich stark an Gerds Auswertung orientiert, aber leider noch nicht alle seine Werte ausgerechnet, da es so schon ein immenser Aufwand war.

Bisher existiert noch keine graphische Oberfläche mit Einstellmöglichkeiten, wie etwa: Was messe ich?, Nachkommastellen, Vertrauensbereich (ist jetzt fest auf 95%) usw..

Sollte ich hier eine positive Resonanz bekommen, würde ich die GUI noch basteln.

Das Prog wird selbstverständlich in der Endfassung Freeware und müsste dann in irgendeinem Forum zum Download bereit gestellt werden.

Die ersten 10, die sich hier melden und Axiovision benutzen, bekommen per Email die Vorabversion (vor Beta sozusagen) zum Testen. Diese ist nicht Freeware und darf somit nicht weiter verbreitet werden! Und das nicht nur, da sie womöglich noch nicht frei von prog- oder mathematischen Fehlern ist, sondern ich möchte hinterher schon, dass die User sich über aktuelle Versionen beim jeweiligen Hoster informieren können und ich wünsche mir ein paar Anregungen.

In naher Zukunft sollte es kein Problem sein, auch Messwerttabellen anderer Mess-Programme automatisch auszuwerten, sofern mir die Datenstruktur zur Verfügung gestellt wird und ich genug Zeit finde, dieses einzuarbeiten.

VG, Jens

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Gelbfieber, (vor 6075 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Tag Jens,

Die ersten 10, die sich hier melden und Axiovision benutzen, bekommen per Email die Vorabversion (vor Beta sozusagen) zum Testen.

klingt nach Technik und Mathematik ;-) aber ich versuche es trotzdem mal mit deinem Programm zur statistischen Auswertung.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Krötenhocker, (vor 6075 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Gelbfieber,

deine Email-Adresse funktioniert wohl nicht?
Mail mich doch einfach mal an, dann schick ich meine Email nochmal.

VG, Jens

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Gelbfieber, (vor 6075 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Tag Jens,

deine Email-Adresse funktioniert wohl nicht?

das ist ja merkwürdig!
Das erklärt aber vielleicht warum ich keine Benachrichtigung per Mail bekomme wenn Antworten auf meine Beiträge kommen.!?

Nun ja, wie auch immer ….versuchs mal mit dieser Adresse:
ursulakozik@freenet.de

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Krötenhocker, (vor 6075 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Gelbfieber,

Das ist doch wohl die gleiche Adresse, oder? Hast du keine andere?

VG, Jens

Hallo und guten Tag Jens,
deine Email-Adresse funktioniert wohl nicht?
das ist ja merkwürdig!
Das erklärt aber vielleicht warum ich keine Benachrichtigung per Mail bekomme
wenn Antworten auf meine Beiträge kommen.!?
Nun ja, wie auch immer ….versuchs mal mit dieser Adresse:
ursulakozik@freenet.de
Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Gelbfieber, (vor 6075 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Tag Jens,

dann versuchs bitte mit folgender Adresse:
pilz-mikroservice@gmx.net

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Test *PIC*

Gelbfieber, (vor 6075 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Abend Jens,

dein statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel ist angekommen und die ersten Ergebnisse liegen vor. Nicht nur Ergebnisse der Auswertung sondern auch Testergebnisse.

Zum Programm
Die „Installation“ ist sehr leicht und übersichtlich. Die Handhabung sprich Bedienung ist ohne Fachwissen möglich und das Ergebnis in Form einer txt-Datei übersichtlich. Leider gibt es nicht nur positives zu berichten.

Folgende Werte von z. B. G. spectabilis verwirren mich/uns:

Sporen [ 95% • 9 • SAP • f • H2O(nat) ] = 6,2 - 7,4 - 8,7 x 3,7 - 4,8 - 5,8 µm
MW-Grenzen: Lm x Dm = 7 - 7,9 x 4,4 - 5,2 µm
Qm = 1,45 - 1,57 - 1,68
Vm = 75 - 90 - 105 µm³

Sporen: Gemessen habe ich am PC - gerundet 7-8,5 x 5-5,5µm. Bei deinem Programm ist z. B. der unterste Längewert 6,2µm! Was bedeutet MW-Grenzen? Der Quotient ist mit drei Angaben- müssen zwingend drei Angaben sein? Mit Vm kann ich gar nichts anfangen denn wo kann ich Angaben vom Sporenvolumen nachschlagen? Die folgenden Begriffe sind böhmische Dörfer für mich:
Minimalwert, MW (Konfidenzgrenze)(95%) unten, Mittelwert(arithmetisch), MW (Konfidenzgrenze)(95%) oben, obere Populationsgrenze(95%), Maximalwert, Standardabweichung (s), Variationskoeffizient[%] und Schiefe.

Jens, zunächst müsste ich mal wissen für welchen Zweck man ein Statistisches Auswertungsprogramm benötigt bzw. für was das „nütze“ ist. Des Weiteren wäre es lieb von dir, mir und den Lesern die oben genannten Begriffe zu erklären, denn bedienen kann ich das Programm aber bei der kleinsten Frage dazu komme ich ins stottern und muß sagen …tja, das ist halt so :-(
Das wars erstmal. Sollte mir noch etwas einfallen melde ich mich. Hut ab vor deinen Kenntnissen im Programmbereich!

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Test

Krötenhocker, (vor 6075 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Gelbfieber & Co,

Sporen [ 95% • 9 • SAP • f • H2O(nat) ] = 6,2 - 7,4 - 8,7 x 3,7 - 4,8 - 5,8 µm

Die Werte in der eckigen Klammer sind eigentlich erstmal zu vernachlässigen, da
von mir die letzten 3 verwendeten Variablen mit Fixwerten versehen wurden und ich einfach nur mit meinen Angaben für mehr offensichliche Transparenz sorgen möchte:
1. Vertrauensbereich für die Stichprobe
2. Du hast nur 9 Sporen vermessen
3. Ich habe mal angenommen, das es sich um ein SporenAbwurfPräparat (SAP) handelt
4. Ich habe mal angenommen, dass man ein frisches (f) Präparat und kein Exsikkat verwendet.
5. Ich habe mal angenommen, die Sporen wurden in Leitungswasser gemessen.

Nach der eckigen Klammer folgen die statistisch ermittelten Werte für die Sporenmaße deiner Stichprobe.
Es wird übrigens hier grundsätzlich von einer Stichprobe, also einem Teil eines Ganzen ausgegangen.
Grundsätzlich Länge x Breite der Sporen. In der Mitte steht jeweils der Mittelwert (arithmetisch), also so , wie du das wahrscheinlich auch machst.

Die jeweils beiden Werte rechts und links sind die Werte, die man bei weiteren Messungen dieser Stichprobe mit 95%iger Wahrscheinlichkeit nicht über oder unterschreiten würde.
Hier sieht man das eigentlich ganz gut, da ja sogar deine Extremwerte innerhalb dieser Grenzen liegen, sonst würden sie nämlich rechts und links in Klammern angezeigt werden.

MW-Grenzen: Lm x Dm = 7 - 7,9 x 4,4 - 5,2 µm
Qm = 1,45 - 1,57 - 1,68
Vm = 75 - 90 - 105 µm³

Ich habe hier erstmal fast ein Maximum an Aussagemöglichkeiten reingepackt, die man allerdings auch in unten stehender Tabelle auslesen kann.

Sporen: Gemessen habe ich am PC - gerundet 7-8,5 x 5-5,5µm. Bei deinem
Programm ist z. B. der unterste Längewert 6,2µm!

das ist der Wert, der mit 95%iger Wahrscheinlichkeit bei weiteren Messungen dieser Stichprobe nicht unterschritten wird.

Jetzt hast du natürlich für eine statistische Auswertung sehr wenig Sporen(9) vermessen und deshalb kommen auch etwas extremere Grenzwerte heraus.

Was bedeutet MW-Grenzen?

MW steht für Mittelwert

Der Quotient ist mit drei Angaben- müssen zwingend drei Angaben sein?

Nein, dies ist erst der Versuch, etwas simpel für jeden anwendbares zu erstellen, welches auch im nachhinein schlimmsten Hinterfragungenen standhält und kann jederzeit geändert werden.

Mit
Vm kann ich gar nichts anfangen denn wo kann ich Angaben vom Sporenvolumen
nachschlagen?

Könnte sich noch irgendwann ändern. Auf alle Fälle kann man mit den Werten am ehesten Sporengrößenungereimtheiten (schönes Wort, nicht) erkennen. Ausserdem fällt mir da gerade PDS ein. Die geben die Werte, glaube ich, an.

Die folgenden Begriffe sind böhmische Dörfer für mich:

Minimalwert, MW (Konfidenzgrenze)(95%) unten, Mittelwert(arithmetisch), MW
(Konfidenzgrenze)(95%) oben, obere Populationsgrenze(95%), Maximalwert,
Standardabweichung (s), Variationskoeffizient[%] und Schiefe.

Ja, da tauchen zwar einige Werte von in den vorderen Angaben auf oder werden zu deren Ermittlung verwendet, aber sie alle können halt eine gewisse Relevanz haben, die sich dir jetzt nicht direkt erschließt, aber da hilft erstmal Wikipedia weiter und du darfst nicht vergessen: es ist ein Beta, um Probleme des Progs zu erkennen, ohne Anspruch auf Selbsterklärung.

Jens, zunächst müsste ich mal wissen für welchen Zweck man ein Statistisches
Auswertungsprogramm benötigt bzw. für was das „nütze“ ist.

Die angegeben Werte in PDS (Pilze der Schweiz) oder aktuell Funga Nordica (90% Vertrauensniveau) sind so errechnet. Und es gibt meines Erachtens keine schnellere und gleichzeitig wissenschaftlichen Anforderungen standhaltende Möglichkeit, um an vergleichbare Werte zu gelangen.

Des Weiteren
wäre es lieb von dir, mir und den Lesern die oben genannten Begriffe zu
erklären, denn bedienen kann ich das Programm aber bei der kleinsten Frage
dazu komme ich ins stottern und muß sagen …tja, das ist halt so :-(

Ich kann jetzt hier nicht die mathematischen Beweise für das alles erklären.
Das würde jeden Rahmen sprengen.
Also grundsätzlich empfehle ich da als Anfang die Gaussche' Normalverteilung bei Wikipedia.

Das wars erstmal. Sollte mir noch etwas einfallen melde ich mich. Hut ab vor
deinen Kenntnissen im Programmbereich!

Danke, wenn ich nur halb soviel über Pilze wüßte....

Vielen Dank für deine Mühe mit meinem Progamm.
Aber...
Mein Programm erstellt ja auch eine Messwerttabelle. Die hättest du mal dazu packen sollen, damit jeder sich selber ein Bild machen kann. Denn spätestens bei den Werten der verschiedenen von dir vorgestellten Progs bei Gyromitra infula habe entweder ich mich in meinem Prog vertan oder du dich bei deinen Angaben. Was noch zu klären wäre.

VG, Jens

VG, Jens

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Test – Ergänzung *PIC*

Gelbfieber, (vor 6074 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Tag Jens,

Danke für deine erklärenden Zeilen.

Aber...
Mein Programm erstellt ja auch eine Messwerttabelle. Die hättest du mal dazu packen sollen, damit jeder sich selber ein Bild machen kann.

Diese kleine, für mich nichts sagende „schlichte“, Tabelle (rechts in der Übersicht) habe ich gar nicht beachtet und aus Unwissenheit weggelassen. Habe sie nun angefügt so das sich jeder ein Bild davon machen kann.

Denn spätestens bei den Werten der verschiedenen von dir vorgestellten Progs bei Gyromitra infula habe entweder ich mich in meinem Prog vertan oder du dich bei deinen Angaben. Was noch zu klären wäre.

Die Werte habe ich überprüft. Die von mir ermittelten Werte stimmen (Übersicht Messwerte).

Jetzt hast du natürlich für eine statistische Auswertung sehr wenig Sporen(9) vermessen und deshalb kommen auch etwas extremere Grenzwerte heraus

Bei einer weiteren Messung (ein Öhrling) habe ich 21 Sporen gemessen. Auch dort ist eine rel. große Abweichung zur unteren Grenze erkennbar (Übersicht Beispiel – 21 gemessene Sporen).

Noch eine Frage:
Welchen der beiden Werte sollte ich bei einer Dokumentation angeben?

Sporen [ 95% • 9 • SAP • f • H2O(nat) ] = 6,2 - 7,4 - 8,7 x 3,7 - 4,8 - 5,8 µm
MW-Grenzen: Lm x Dm = 7 - 7,9 x 4,4 - 5,2 µm

Auf Meinungen der Pilzkundler zu deinem Programm bin ich gespannt.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Test – Ergänzung

Krötenhocker, (vor 6074 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Gelbfieber,

tatsächlich scheint da von meiner Seite ein Fehler vorzuliegen.
Du hast nämlich nur ganzzahlige Werte in der Wertetabelle und die Nachkommastellen sind aus irgendeinem Grund bei dir abgeschnitten.
Dies passiert bei mir nicht. Ich erhalte die exakten Werte auch in der Wertetabelle und deshalb sind auch die Min Max Werte bei dir nur abgeschnittene Ganzzahlen.

MMMmmmmmm....., bin ein wenig ratlos, warum das passiert.

Also unter Windows XP sollte das Prog laufen. Was verwendest du denn für ein Betriebssystem?

Leider haben sich bisher nur 2 weitere Tester per Email gemeldet.
Aber da werde ich auch mal um Rücksendung der erzeugten Daten bitten.

Kannst du mir nicht vielleicht mal die orginal *.csv Datei zu mailen.

Vielleicht ist an der Datenstruktur deiner Dateien etwas anders.

Noch eine Frage: Welchen der beiden Werte sollte ich bei einer Dokumentation
angeben?
Sporen [ 95% • 9 • SAP • f • H2O(nat) ] = 6,2 - 7,4 - 8,7 x 3,7 - 4,8 - 5,8
µm
MW-Grenzen: Lm x Dm = 7 - 7,9 x 4,4 - 5,2 µm

Welche Werte angegeben werden, müssen die Autoren selbst entscheiden, soweit sie die Freiheit dazu haben.

Mein Prog sorgt jedenfalls für eine (im Normalfall, also wenn alles richtig läuft) aus Kommazahlen bestehende Messwerttabelle aller Werte aus allen *.csv Dateien im selben Ordner, die man dann ja jederzeit auch für die klassische Auswertung benutzen könnte.

VG, Jens

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Re: Test – Ergänzung

Gelbfieber, (vor 6074 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo und guten Tag Jens,

mein Betriebssystem ist Windows XP. Drei Tester sind ja nicht gerade viel :-( Mal schauen was die anderen 2 Tester so sagen. Die Datei *.csv schicke ich dir zu. Eine Tatsache ist von vornherein schon verwirrend:
In deinem Programm werden zwei Maßreihen angegeben. Eine „statistische“ und eine „MW-Grenzen“ und dann noch meine „normale“ dazu …….. oha!!!

Wie auch immer …. Schauen wir mal was dabei rauskommt :-)

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

PS.: Eine kleine Bitte habe ich an die Leser. Meine Mailadresse die oben angegeben ist scheint vom Forum aus nicht zu funktionieren. Wenn der ein oder andere mir bitte vom Forum aus eine Testmail schickt, würde ich mich freuen. Sollte es mit der angegeben Adresse nicht gehen, bitte kleinen Hinweis an die folgende Anschrift:

pilz-mikroservice@gmx.net

Dankeschön

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Dankeschön – Bitte keine Mail mehr :-) *oT*

Gelbfieber, (vor 6074 Tagen) @ Gelbfieber

- kein Text -

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Der Juergen, (vor 6074 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo Jens,

mit Axio-Vision funktionierts bei mir sehr gut, mit Rüdigs Messprogramm-Dateien (txt) leider (noch) nicht. Deine Notation gefällt mir gut, ist aber erklärungsbedürftig; vielleicht sollte man da die Symbole aus der Statistik verwenden (z.B. Stichprobengröße "n = ") ... gut, dann müsste man immer noch "SAP" erklären. Konfidenzintervalle verwende ich nicht, nur Populationsgrenzen (Q) und das Volumen nur als arithmetisches Mittel, das riet mir auch mal der Gerd Fischer. Gut finde ich, dass man aus Deinem Datenblatt auch die Standardabweichung ablesen kann. Eigentlich reichen ja min-max & mittel-werte und die Standardabweichung; da könnte man dann alles daraus herleiten. Alles in allem ist das wirklich super! und für mich eine erhebliche Zeitersparnis.

Grüßle
Juergen

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Krötenhocker, (vor 6073 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

erstmal Danke für dein Lob.
Welche Werte man hinterher übernimmt, kann ja jedem selbst überlassen bleiben.
SAP steht bei mir für S poren - A bwurf - P räparat, also kein z. B Lamellenquetschpräparat.

das f steht für frisch und nicht Exsikkat, was an der Position in der Notation dann zum Beispiel E sein könnte.

Ich schau gleich noch in meine Mails wg. der von euch zugesandten Beispiel - Dateien, um eine funktionierende Erkennung der Werte aus Rüdigs prog zu implementieren.

Auch hatte ich im Zuge dieser Umsetzung daran gedacht, eine Möglichkeit zu schaffen, eine einfache txt-Datei, die mit ";" getrennte Messwerte enthält, einzulesen. Das würde dann auch die Auswertung vorhandener Datenreihen von Mikroskopikern ermöglich, die händisch gemessen haben.

Die zusätzliche Notation bei der Sporenangabe wollte ich eigentlich in einer echten Bedienungsoberfläche einstellbar gestalten. Da kann man dann als Beispiel einfach ein Häckchen setzen, worin man gemessen hat und so weiter.

Und natürlich eine Hilfedatei oder ähnliches, die die gesamte Notation erklärt und die verwendeten Formeln aufzeigt, damit die Berechnungen auch irgendwelchen Nachfragen standhalten.

Aber leider ist das Interesse ja bisher sehr gering und ich muß mir nochmal genau überlegen, ob eine weitere Ausarbeitung im großen Stil wirklich die Mühe wert ist.

Was hier aber auch keiner so recht zu verstehen scheint (oder es vielleicht auch gar nicht wichtig in unserem Metier), ist, dass ich mit dem Prog eine Möglichkeit schaffe, immer gleiche Datenstruckturen zu erhalten. Und das ermöglicht später, simpelst Datenbanken mit den Datensätzen zur weiteren Analyse zu füttern.

Naja, ich bin noch nicht ganz mutlos und vielleicht füge ich nachher auch noch eine Messauswertungsnotation hinzu, wie du dir sie wünscht.
Übernehmen kann dann ja jeder die Schreibweise mit den Werteangaben, die im sinnvoll erscheinen.

VG, Jens

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Re: Statistisches Auswertungsprogramm ohne Excel

Der Juergen, (vor 6073 Tagen) @ Krötenhocker

Hallo Jens,

Naja, ich bin noch nicht ganz mutlos und vielleicht füge ich nachher auch
noch eine Messauswertungsnotation hinzu, wie du dir sie wünscht.
Übernehmen kann dann ja jeder die Schreibweise mit den Werteangaben, die im
sinnvoll erscheinen.

Wegen mir bitte nicht! Deine Notation würde ich gerne übernehmen, oder jedenfalls zum Teil. Ich kann mir da raussuchen, was ich will. Eine Ausarbeitung Deines Progs - so mit Häkchen setzen und so - ist meines Erachtens auch gar nicht nötig. Für mich ist Dein Programm eine ungemeine Bereicherung, und ich denke mir, einigen wird das auch zusagen. Der geringen Resonanz auf Dein Programm, würde ich nicht soviel beimessen, jedenfalls nicht hier im Forum. Statistik ist schon was Spezielles und nicht gerade populär. Wenn das Programm funktioniert, einfach in den einschlägigen Periodika veröffentlichen, wo auch genügend Spezialisten reinschauen.

Grüßle
Juergen