Re: Hypothesen zur Öko-/Phänologie des Märzschneck
Hallo Stephan,
Meine wenigen Fundstellen kann man doch so beschreiben:
A3: - im typisch stark bemoosten, sauren, feuchten Nadelwald
A11: - in dichten Wäldern, in denen kaum jemals direktes Sonnenlicht den
Boden erreicht
A12: - an Wegrändern/Wegrandböschungen
A13: - an Stellen, die keine Neigung/kein Gefälle aufweisen
Servus rudi