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Re: Effiziente Morchelsuche

schdaipilz, (vor 6045 Tagen) 663 Beiträge @ Pfalz-Pilz

Hallo Andreas
Ist das Zufall, oder hast Du da etwas nachgeholfen ?
Ich sehe schwarzen Humus mit Fichtennadeln.
Wenn das Ganze nicht unter "top secret" steht, hätte ich dazu gerne
etwas mehr gewußt.
Habe gerade eine fast unnütze Ecke meines Gartens kräftig mit
Kiefern-/Fichtenrinden gemulcht, zur Unterdrückung von Unkräutern und in
der Hoffnung das ich da irgendwann mal etwas pilziges entdecke. Der
frische und kostenlose Mulch stammt aus Xintia-Schäden vom Pfälzerwald.
Bisher verwendete ich immer billig gekauften Rindenmulch vom Gartencenter.
Das war oftmals der letzte Dreck, der sich auch schnell zerzetzte.
Bei einem Freund im Saarland kamen nach einer ähnlichen Aktion jede Menge
Frühlingslorcheln, letztes Jahr sehr viele, dieses Jahr bis jetzt nur
vereinzelte.
Mit neugierigem Gruß aus der Pfalz
Dieter

hallo pfalz-pilz

also nach meiner meinung kann es nicht schaden wenn der rindenmulch für eine morchelzucht aus einer gegend stammt in der es morcheln im wald gibt, dann ist nämlich die möglichkeit daß auch morchelsporen an der baumrinde haften doch etwas größer als wenn der mulch aus morchelfreien zonen (pfälzerwald ?) kommt. probiers doch mal mit mulch aus dem allgäu, frag mal elfi, im allgäu steht unter jeder fichte eine morchel, das gibt prima morchelmulch, oh weh, wenn das jetzt ein mulchhersteller liest gibts allgäuer rindenmulch nur noch mit einem preisaufschlag, war nur ein scherz, morcheln wachsen auf jedem rindenmulch... wenn sie wollen!

mfg schdaipilz

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