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Exidia villosa *PIC*

Peter S., (vor 6025 Tagen)

Hallo, nach wie vor extrem trocken und im Gegensatz zu wohl anderen Bereichen in Dt. keinerlei Regen.
Den morgendlichen Hundespaziergang hatte ich in einen wunderschönen Park nach Magdeburg verlegt - der Herrenkrugpark, hat einen excellenten Baumbestand teilweise sehr alter Exemplare.
An einem Lindenast fanden sich kleine weißliche Knorpel, ich vermutete zunächst Exidia cartilaginea. Erst zu Hause am Bildschirm sah ich auf den schlechten Fotos die ansitzenden Haare.
Mit den einschlägigen Schlüsseln komme ich auf E. villosa, den Zottigen Drüsling.
Sporenmaße und -form stimmen. Allerdings finde ich keine Abbildung des Pilzes. von der einzigen Abbildung im Netz:
http://www.fungoceva.it/tav_exidia_villosa.htm
vermute ich, dass hier unter dem namen Exidia villosa in Wirklichkeit Auricularia mesenterica gezeigt wird.
Kennt jemand E. villosa?
In Sachsen - Anhalt wurde der wohl in ganz Dt. seltene Pilz lediglich auf der BFA - Tagung 2003 in Günthersberge gefunden, dort aber gleich in mehreren Tälern des Harzes.

Gruß Peter

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Re: Exidia villosa - etwas besseres Bild *PIC*

Peter S., (vor 6025 Tagen) @ Peter S.

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Re: Exidia villosa

HARZPILZCHEN, (vor 6025 Tagen) @ Peter S.

In Sachsen - Anhalt wurde der wohl in ganz Dt. seltene Pilz lediglich auf der
BFA - Tagung 2003 in Günthersberge gefunden, dort aber gleich in mehreren
Tälern des Harzes.

Hallo Peter
ich habe den schönen Pilz noch nie gesehen, oder vielleicht übersehen?
Werde mal drauf achten! VG Hartmut

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Re: Exidia villosa

Ingo Wagner, (vor 6025 Tagen) @ Peter S.

Hallo Peter!

An einem Lindenast fanden sich kleine weißliche Knorpel, ich vermutete
zunächst Exidia cartilaginea. Erst zu Hause am Bildschirm sah ich auf den
schlechten Fotos die ansitzenden Haare.
Mit den einschlägigen Schlüsseln komme ich auf E. villosa, den Zottigen
Drüsling.
Sporenmaße und -form stimmen. Allerdings finde ich keine Abbildung des
Pilzes. von der einzigen Abbildung im Netz:
http://www.fungoceva.it/tav_exidia_villosa.htm
vermute ich, dass hier unter dem namen Exidia villosa in Wirklichkeit
Auricularia mesenterica gezeigt wird.
Kennt jemand E. villosa?
In Sachsen - Anhalt wurde der wohl in ganz Dt. seltene Pilz lediglich auf der
BFA - Tagung 2003 in Günthersberge gefunden, dort aber gleich in mehreren
Tälern des Harzes.

Bloß interessenhalber: Gibt´s bei der Beschreibung von villosa krasse mikroskopische Unterschiede zu cartilaginea? Oder alles nur dehnbare Abweichungen?

Irgenwie bin ich nämlich gar nicht recht überzeugt von der Existenz dieser Art. Hat man cartilaginea 2 Tage in der Dose könnte man bequem villosa als gefunden notieren. Die hyphen nämlich genau an den Rändern ganz schnell aus.

Bei dem Link möchte ich dir recht geben. Das wird wohl mesenterica sein, denn "Farbe braun" und Hütchenbildung mit striegeliger Oberfläche bei Exidia ist jetzt doch ein bisschen übertrieben.

VG Ingo W

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Re: Exidia villosa *PIC*

Peter S., (vor 6025 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

doch ich denke schon das das was verschiedenes ist.
Auch wenn in fast allen Beschreibungen (die wohl immer voneinander angeschrieben sind), steht, dass E. villosa am Rand Haare habe, was E. cartilaginea ja auch haben kann, sind bei meinen Exemplaren die Haare nicht nur am Rand, also quasi an der Grenze Sustrat hin zu finden (wie dies z. B. bei Krieglsteiner in der Flora Ba - Wü steht), sondern der ganze FK trägt diesen kleinen lockeren Pelz.
E. cartilaginea - Sporen sind selten nur zylindrisch - wurstförmig mit einer kleinen Krümmmung sondern haben oft Auswüchse, meist in der Sporenmitte, außerdem streuen sie in der Länge erheblicher als die schön glatt wurstförmigen der E. villosa.
(zumindest bei meinem Fund und den Literaturangaben zufolge, die ich bei Pilat und Neuhoff recherchieren konnte).
Nur an der Farbe würde ich es nicht festmachen, denn es kommt m. E. auf das Alter an, wenn E. cartilaginea die roten Töne aufweisen soll. So gesehen sagt die reinweisse Farbe meines Fundes nichts.
Hier die Würstchen - Sporen des gefundenen Pilzes.
Gruß Peter

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Re: Exidia villosa

Ingo Wagner, (vor 6025 Tagen) @ Peter S.

Hallo Peter!

Ich danke dir schon mal für deine Einschätzung. Leider habe ich die zitierte Literatur momentan nicht griffbereit.
So richtig verstehe ich die Unterschiede noch nicht:

E. cartilaginea - Sporen sind selten nur zylindrisch - wurstförmig mit einer
kleinen Krümmmung sondern haben oft Auswüchse, meist in der Sporenmitte,

Mmm, wie meinst du das jetzt? Sie sind nicht oder weniger allantoid?

Sporen villosa:

schön glatt wurstförmig

außerdem:

streuen sie in der Länge erheblicher

Sorry, nerven will ich dich nicht, musst auch nicht antworten, hört sich aber für mich immer noch nicht an, wie Unterschiede, sondern lediglich nach einer sehr reifen auskeimenden cartilaginea mit viel verschiedengroßen Sporen im Vergleich zu einer jungen reifen (behaarten) cartilaginea.

Nur an der Farbe würde ich es nicht festmachen, denn es kommt m. E. auf das
Alter an, wenn E. cartilaginea die roten Töne aufweisen soll. So gesehen
sagt die reinweisse Farbe meines Fundes nichts.

Ja klar, cartilaginea erst weiß, dann auch braun. Villosa angeblich später nicht braun.
Würde mich freuen, wenn du deinen Fund noch etwas aufhebst und bei späterer Vollreife/Überreife noch mal mikroskopierst. Vielleicht haben sich dann die Unterschiede in Luft aufgelöst. Wenn nicht, würde es mich natürlich freuen.

VG Ingo W

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Frage *PIC*

Gelbfieber, (vor 6025 Tagen) @ Peter S.

Hallo und guten Abend Peter,

E. cartilaginea - Sporen sind selten nur zylindrisch - wurstförmig mit einer kleinen Krümmmung sondern haben oft Auswüchse, meist in der Sporenmitte, außerdem streuen sie in der Länge erheblicher als die schön glatt wurstförmigen der E. villosa.

bei meinen Funden von E. cartilaginea habe ich bislang keine Sporenauswüchse und erhebliche Streuungen in der Sporenlänge ausmachen können. Die Sporen waren nicht stark gebogen. Eine Übersicht mehr oder minder „gebogener“ Sporen füge ich an.
Wie ist das Sporenmaß deines Fundes?

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

[image] http://www.naturfoto-kontor.de

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Re: Exidia villosa

Christoph ⌂, (vor 6025 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

ich habe Exidia villosa noch nicht finden können. Neuhoff hat die Art aber gut charakterisiert und die Abgrenzung zu E. cartilaginea ausführlich diskutiert. "Seine" E. villosa besitzt wie E. cartilaginea Randhaare (schreibt er direkt - die Behaarung ist kein Unterschied, der was taugt). Eine junge E. villosa hat aber an der Oberfläche (Fruchtschicht) viele papillenförmige Drüsenwarzen, die die Oberseite fast zottig erscheinen lassen soll. Alte Fruchtkörper haben zerstreutere Warzen - auf seinen Abbildungen sind diese aber ebenfalls noch sehr auffällig.
Bezüglich der Sporen schreibt auch Neuhoff, das wenig Unterschiede vorhanden seinen - bei E. villosa nur einen Tick breiter.
Exidia villosa soll mit Jod rasch schmutzig weinbraun, bald rotbräunlich mir orangebrau nem Beiton verfärben, schließlich über orangfuchsig zu schmutzig zitron ausblassen.
Bei Ex. cartilaginea sei es nur eine "wenig bezeichnende" Mischfarbe aus oliv und weinrot.
Ex. villosa bleibt heller als Ex. cartilaginea.

Ich hab's nur auszugweise widergegeben. Neuhoff beschreibt ja beide Arten in den "Pilzen Mitteleuropas". Ich gehe davon aus, dass er wusste, warum er sie getrennt beschreibt. Jedenfalls klingt seine Beschreibung und Abgrenzung für mich bislang einleuchtend. Exidia cartilaginea habe ich bereits mehrfach gefunden und meine, ein Gefühl für die Art zu haben.

Ob Peters Fund Ex. villosa ist, kann ich anhand der Fotos nicht sagen, zudem ich die Art sowieso nicht kenne und nur mit dem Neuhoff vergleichen kann. So junge Fruchtkörper sind makroskopisch nur schwer zu interpretieren.

LG
Christoph

Hallo Peter!
Bloß interessenhalber: Gibt´s bei der Beschreibung von villosa krasse
mikroskopische Unterschiede zu cartilaginea? Oder alles nur dehnbare
Abweichungen?
Irgenwie bin ich nämlich gar nicht recht überzeugt von der Existenz dieser
Art. Hat man cartilaginea 2 Tage in der Dose könnte man bequem villosa als
gefunden notieren. Die hyphen nämlich genau an den Rändern ganz schnell
aus.
Bei dem Link möchte ich dir recht geben. Das wird wohl mesenterica sein, denn
"Farbe braun" und Hütchenbildung mit striegeliger Oberfläche bei
Exidia ist jetzt doch ein bisschen übertrieben.
VG Ingo W

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Re: Exidia villosa

Ingo Wagner, (vor 6025 Tagen) @ Christoph

Hallo Christoph!

Da bedanke ich mich.
Das ist wieder ein kleines Puzzlesteinchen: schön, dass Neuhoff die Behaarung als Unterschied ablehnt.
Natürlich werde ich bei der nächsten cartilaginea nachsehen, wie deren Warzen aussehen. Was so ein alter Zweifler ist, der will ja erst mal überzeugt werden :-)

VG Ingo W

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Re: Frage

Peter S., (vor 6024 Tagen) @ Gelbfieber

bei meinen Funden von E. cartilaginea habe ich bislang keine Sporenauswüchse
und erhebliche Streuungen in der Sporenlänge ausmachen können. Die Sporen
waren nicht stark gebogen.

Hallo Uschi,

gemeint habe ich solche Auswüchse der Sporen bei E. cartilaginea wie sie in der Zeichnung von H. Maser auf S. 96 der Flora Ba - Wü Bd. 1 abgebildet sind.
Wobei ich nach Durchsicht meiner Blätter festgestellt habe, dass ich solche Sporen auch selten gefunden hatte.

Beim jetzigen, von mir als E. villosa bezeichneten Fund habe ich 11,5 - 13 x 3,5 - 4,5 µm gemessen.

Bei Pilát 1957 (Übersicht der europäischen Auricularis und Tremellales ...) kommt man im Schlüssel ohne Schwierigkeiten zu E. villosa (ohne die Zuhilfenahme der Haare). Pilát trennt E. cartilaginea gleich in der Eingangsfrage als einen dunkel! gefärbten Fruchtkörper ab.
(Ich meine schon rein weiße E. cartilaginea gesehen zu haben)

Nach den Sporen wird man bei Pilát kaum trennen können:
E. cartilaginea: 9 (11) - 13 x 4 - 4,5 µm, walzig gebogen
E. villosa : 9 - 14 x 4 - 6 µm, walzig, schwach gebogen.

Über eine andere Bemerkung für E. villosa bin ich aber bei Pilát noch gestolpert:

"zäh gelatinös, aber nicht so knorpelig wie E. cartilaginea"

Mir fiel auf, dass ich weder beim Heraustrennen eines winzigen Stückes aus einem FK mit dem Skalpell Schweirigkeiten hatte, noch es Probleme bei Quetschen mit dem Deckgläschen gab.
Bei E. cartilaginea war das - aus meiner Erinnerung her, immer deutlch schwieriger, weil zäh knorpelig.

Mal sehen ob ich übermorgen E. cartilaginea als direkten Vergleich aus Europas größten Lindenwald bei Colbitz mitbringen kann, die find ich da eigentlich immer und auf dem Weg nach HH komme ich da vorbei.

Gruß Peter

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Re: Frage *PIC*

Gelbfieber, (vor 6024 Tagen) @ Peter S.

Hallo und guten Tag Peter,

Über eine andere Bemerkung für E. villosa bin ich aber bei Pilát noch gestolpert:
"zäh gelatinös, aber nicht so knorpelig wie E. cartilaginea"

knorpelig waren meine Funde von E. cartilaginea nicht aber durch den festen Gallert schlecht zu mikroskopieren!

Bei Pilát 1957 (Übersicht der europäischen Auricularis und Tremellales ...) kommt man im Schlüssel ohne Schwierigkeiten zu E. villosa (ohne die Zuhilfenahme der Haare). Pilát trennt E. cartilaginea gleich in der Eingangsfrage als einen dunkel! gefärbten Fruchtkörper ab.
(Ich meine schon rein weiße E. cartilaginea gesehen zu haben)

E. cartilaginea finde ich in den Farben von glasig weiß über milchig bis braun. Eine Übersicht füge ich an. Darauf ist auch ein Bild das eine warzige, fast stachelige Oberfläche zeigt. Exidia cartilaginea oder E. villosa?

Mal sehen ob ich übermorgen E. cartilaginea als direkten Vergleich aus Europas größten Lindenwald bei Colbitz mitbringen kann, die find ich da eigentlich immer und auf dem Weg nach HH komme ich da vorbei.

Solltest du keine finden, kann ich dir gern ein „Kistchen“ davon rüberschicken.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

[image] http://www.naturfoto-kontor.de

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Re: Frage

Peter S., (vor 6024 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,

wie immer - exzellente Fotos von Dir.

Aber ehrlich - bei den paar Pickeln des unteren Fruchtkörpers kommt sicher keiner auf den Gedanken das als haarig oder zottig zu bezeichnen, oder?

Wir machens so: ich bemüh mich mal im Herrenkrugpark noch ein paar von den flaumig behaarten Dingern zu finden und schick Dir die dann.

Gruß Peter

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Re: Frage

Gelbfieber, (vor 6024 Tagen) @ Peter S.

Hallo und guten Tag Peter,

Aber ehrlich - bei den paar Pickeln des unteren Fruchtkörpers kommt sicher keiner auf den Gedanken das als haarig oder zottig zu bezeichnen, oder?

da gebe ich dir recht. Haarig oder zottig ist das nicht aber warzig und da kommt Christoph bzw. Neuhoff ins Spiel:

…..ich habe Exidia villosa noch nicht finden können. Neuhoff hat die Art aber gut charakterisiert und die Abgrenzung zu E. cartilaginea ausführlich diskutiert. "Seine" E. villosa besitzt wie E. cartilaginea Randhaare (schreibt er direkt - die Behaarung ist kein Unterschied, der was taugt). Eine junge E. villosa hat aber an der Oberfläche (Fruchtschicht) viele papillenförmige Drüsenwarzen, die die Oberseite fast zottig erscheinen lassen soll. Alte Fruchtkörper haben zerstreutere Warzen - auf seinen Abbildungen sind diese aber ebenfalls noch sehr auffällig.

Könnten das nicht diese beschriebenen Drüsenwarzen sein die mal nicht zottig sind? Abgesehen davon ist es ratsam solch einen Fund (wie auch andere) detailliert zu dokumentieren so das man z. B. am PC auch mal ein „Gefühl“ für die Größe des Pilzes bekommt, wie ist die Oberfläche beschaffen, wie schauen die Haare aus, wie ist der Pilz am Substrat angewachsen ……

Wir machens so: ich bemüh mich mal im Herrenkrugpark noch ein paar von den flaumig behaarten Dingern zu finden und schick Dir die dann.

Wenn du meinst wir machens so, dann machen wir das mal so.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co

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Re: Frage

Ingo Wagner, (vor 6024 Tagen) @ Peter S.

Hallo Peter!

Bei Pilát 1957 (Übersicht der europäischen Auricularis und Tremellales ...)
kommt man im Schlüssel ohne Schwierigkeiten zu E. villosa (ohne die
Zuhilfenahme der Haare). Pilát trennt E. cartilaginea gleich in der
Eingangsfrage als einen dunkel! gefärbten Fruchtkörper ab.

Ich denke, spätestens an dieser Stelle weiß man dann, was man von dem Schlüssel halten kann. Wer cartilaginea als immer braun bezeichnet, hat sich m.E. nicht besonders gut mit der Art beschäftigt.

(Ich meine schon rein weiße E. cartilaginea gesehen zu haben)

Auch bei der Art der Zähigkeit und das Färbeverhalten mit Jod könnte seine Ursache im jeweiligen Alter haben. Helle färben sich sicher schlechter (ob nun villosa oder cartilaginea), bei schon auf natürliche Art und Weise angebräunten Fruchtkörpern wird die Reaktion kräftiger sein, da der chemische Prozess schon eingeleitet ist.
Bleibt also noch die Anzahl der Drüsen...?, ich bleibe da naseweiß und skeptisch.

VG Ingo W