Was der "Riva" dazu meint...
... so gut (schlecht) mein Italienisch ist.
Die Varietät lavedanum wird als ein Pilz angesehen, der sich von der Hauptart in erster Linie durch ausgesprochen rötlich-bräunliche Hutfarben, bei älteren Exemplaren bräunlich geschuppte Hutoberfläche ("con squame brune piu o meno scure") und durch eine rillig-längsgestreifte, keinesfalls schuppige Stieloberfläche ("gambo... fibroso,... striato") unterscheidet. Aus der Originaldiagnose von Rolland wird auch zitiert, dass der Pilz nicht den üblichen Seifenküchengeruch habe, sondern Rolland will einen Geruch ähnlich Aprikosenmarmelade wahrgenommen haben ("l'odeur ... rappelle alors la confiture d'abricot"). Über das Habitat wird nur knapp geschrieben: unter Tannen ("sotto abeti").
Hier einer meiner Funde aus dem Buchen-Tannen-Wald, der in etwa der Beschreibung entspricht, mal abgesehen von dem angeblichen Aprikosengeruch (wie riechen eigentlich Aprikosen?).
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