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Kleines Bach-Update *PIC*

Klaas, (vor 5647 Tagen)

Moin zusammen,

aus meinen Bächen gibt es nicht sehr viel Neues zu berichten - immerhin fließen sie noch.
Wasserkreisling & Co. lassen seit letztem Wochenende auf immer mehr austrocknendem Holz die Köpfe hängen.
Nachschub kommt aber aus den näher an der Wasseroberfläche gelegenen Hölzern, habe ich gestern gesehen.
Die schon gezeigte Pachyella babingtonii fand ich inzwischen auch an diversen Stellen - schon komisch, wie häufig
man einen Pilz finden kann, wenn man erst einmal darauf achtet und gezielt danach sucht.

Zwischen den normalen Kreislingen gibts ab und zu auch einen steilen Zahn, ich glaube, das wird Cudoniella tenuispora sein:
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Neben den vielen Keulen am Holz im Wasser findet man derzeit am feuchten Rand inzwischen immer häufiger Xylaria carpophila:
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Wie die Pflanzen es bei dieser Witterung zum Blühen schaffen, darüber wundere ich mich schon lange.
Ein einziger Fund in meinen Wäldern vor zwei Jahren wurde letztes Jahr durch Holzarbeiten platt gemacht – umso mehr habe
ich mich über das einzelne Waldvögelein in anderem Gebiet gefreut, das hier müsste Cephalanthera longifolia sein:
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Am Bachrand auch mal ein paar Knoblauchstinker (Marasmius alliaceus), zumeist aber schon wieder verwelkt:
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Daneben auch vereinzelt weitere Lamellenpilze, hier bin ich noch am Zweifeln, vielleicht ein Wasserfuß (Hydropus subalpinus):
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Weitaus kleiner, springt einem aber durch die Farbe nahezu entgegen, wenn man denn zufällig nahe genug am Boden ist, Mycena acicula:
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Zurück ins Wasser, noch eine Nummer kleiner, auch noch unsicher, vielleicht M. speirea:
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In einem anderen Zulauf zur Abwechslung auch mal eine ungestielte Vibrissea, welche weiß ich noch nicht.
Jedenfalls denke ich, nicht flavovierens:
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Und endlich neben der dort häufigen V. flavovirens auch V. truncorum an mehreren Stöckchen.
Dass die Bilder nix wurden, ärgert mich, vielleicht habe ich an den kommenden Wochenenden noch ein paar Versuche frei:
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Noch ein Stöckchen am Bachrand, unter Laub vergraben und nur zufällig freigelegt - das wird bestimmt noch spaßig...
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Der riesige Holzhäckselhaufen dort am Eingang, auf dem vor Kurzem sehr kräftige Mistpilze wuchsen, wurde inzwischen
teils abgetragen und teils verteilt. An einigen Stellen gab es schon wieder neue Pilze, schätzungsweise ein Ackerling,
dann wohlmöglich A. rivulosa, ist bestimmt noch herauszufinden:
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Viele Grüße
Klaas

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Re: Kleines Bach-Update

Stephan Weißer, (vor 5647 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas,
Hydropus subalpinus würde ich hier auch sehen. Stiel abschneiden, leicht zusammendrücken, dann läuft Wasser heraus. Unter dem Mikroskop würstchenförmige Sporen (so wie diese kleinen Cocktailwürstchen).

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Nett, die kleine Assel-Larve! ;-) *PIC*

Thomas Pruss, (vor 5647 Tagen) @ Klaas

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Und an der Köchfliegenlarve sieht man erst mal wie klein der Pilz wirklich ist:
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Grüßlis
Thomas

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Re: Nett, die kleine Assel-Larve! ;-)

Trametenlotti, (vor 5647 Tagen) @ Thomas Pruss

Hallo Thomas

Und an der Köchfliegenlarve sieht man erst mal wie klein der Pilz wirklich
ist:

Das scheint mir eine ausgewachsene Köcherfliege zu sein, keine Larve.

Ligrü
Lotte

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Entlarvt! *ggg* *oT*

Andreas ⌂, (vor 5647 Tagen) @ Trametenlotti

- kein Text -

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Köfli

Thomas Pruss, (vor 5646 Tagen) @ Trametenlotti

Moin Lotte,
das "scheint" mir auch ein Imago zu sein.;-) Tut mir Leid: Manchmal haben meine Finger einen "Nachlauf" beim Schreiben, und dann kann ich mich nicht mehr bremsen.
Grüßls
Thomas

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Re: Köfli

Trametenlotti, (vor 5646 Tagen) @ Thomas Pruss

Moin Lotte,
das "scheint" mir auch ein Imago zu sein.;-) Tut mir Leid: Manchmal
haben meine Finger einen "Nachlauf" beim Schreiben, und dann
kann ich mich nicht mehr bremsen.
Grüßls
Thomas

Hallo Thomas

was soll's, kann doch jedem passieren. Und bei mir ist wohl der Schulmeister wieder mal durchgedrungen...

Ligrü
Lotte

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Ceriporia reticulata? *PIC*

Klaas, (vor 5646 Tagen) @ Klaas

Guten Abend zusammen,

zunächst danke an Stephan (ja, das Teil ist sicher H. subalpinus) und die Larven-Beobachter - die Fliege war etwas flugfaul, diplomatisch gesehen wohlmöglich gerade erst geschlüpft... ;)

Wenn ich es gerade nicht wieder verwechsele, sollte die Vibrissea wegen der großen Sporen wohl V. decolorans sein, Agrocybe rivulosa müsste von den Sporenmaßen auch passen.

Noch zu dem Assel-Stöckchen mit mehreren Arten:
Bei dem weißen, netzartig wachsenden Pilzchen kam gestern schon in Teamarbeit eine Ceriporia raus - dummerweise habe ich mich heute Abend nochmal (stundenlang) darin verbissen. Irgendwie passt mir das nicht so recht - wenn, dann vielleicht noch Ceriporia reticulata. In meinen Büchern und beim Jahn finde ich keine so großen Sporen in der Gattung, bei meinen Messungen komme ich großteils über 9 (bis 11) µ - kann das dennoch hinkommen? Oder hat wer einen anderen Vorschlag?
Vielleicht helfen meine Notizen anbei - worauf müsste ich denn als ahnungsloser Mikroanfänger sonst noch achten?

Viele Grüße,
Klaas

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Re: Ceriporia reticulata?

Tomate, (vor 5644 Tagen) @ Klaas

Hallo,
mir fällt hier auch nichts anderes als C. reticulata ein.
In "The Polyporacea of North Europe" von Leif Ryvarden werden die Sporen mit 6-10x3-4 angegeben.
Grüße
Thomas

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Re: Ceriporia reticulata?

Klaas, (vor 5644 Tagen) @ Tomate

Hallo Thomas,

vielen Dank für die Info und fürs Nachschlagen (im mir noch unbekannten Werk)!
An den Namen hänge ich vorerst lieber mal noch ein kleines Fragezeichen an.

Viele Grüße (und wieder bis zum Herbst am See?)
Klaas

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Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten... *PIC*

Klaas, (vor 5645 Tagen) @ Klaas

Guten Abend,

nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich nicht schon bekloppt bin - die kleinen Becherchen werden es schon richten...
Und entschuldigt bitte, ich habe Null Ahnung von Haarbecherchen, schon gar keine mikroskopische. Dementsprechend ist es wohl sinnlos, dass ich mich damit beschäftige, zu einem Ergebnis komme ich natürlich nicht. Ein paar Arten immerhin glaube ich ausschließen zu können - vielleicht gibts ja ein paar Arten, die man mir einschließen kann?
Substrat ist mir unbekannt, ein etwa 3 cm dicker, entrindeter Ast (wahrsch. Laubholz), am höher gelegenen Bachrand unter einer dicken Laubschicht vergraben, zusammen mit einer Mollisia und ggf. einer Ceripoira auf engem Raum gewachsen.
FK bis ca. 1,5 mm, vielleicht auch 2 mm, Stiel etwa doppelt so lang, gedrängt bis rasig wachsend, Außenseite und Haare hell (weiß), Fruchtschicht weiß über creme bis gelb, nicht rötend oder auf Verletzung reagierend, meine ich. Die Haare sind sehr kurz und erscheinen mehr kleiig.
Sporen: verwirrend, im größten FK recht einheitlich allantoid geformt um 10x2 µ, in weiteren Präparaten auch fast gerade oder leicht verdreht/s-förmig, (6)8-10(11)x1,5-2 µ, teilweise mit kleineren Tröpfchen, teils mit 1-2(3) großen Tropfen.
Asci: 45-55x5 µ. Keulig würde ich sagen. Schnallen habe ich an den freien Asci nicht gesehen.
Paraphysen: 65-90x6 µ, teils mehrfach (bis 3x) septiert, mit kleinen und größeren Tropfen, teils auch mit großen, breitefüllenden "Blasen".
Paraphysen: sind für mich seltsam geformt (siehe Skizze, wie nennt man das?), bis etwa 90x6 µ, mit Tropfen und großen Blasen.
Haare: bis ca. 80 µ, vorwiegend "dickköpfig", teils mehrfach (bis 3x) septiert, "warzig"(?).
Im Excipulum sehe ich eine Textura prismatica.

Mehr kann ich DAU aus den Dingern nicht herausholen, ohne zu wissen, worauf ich noch achten muss. Tipps hierzu?
Gerne kann man mir auch sagen, dass das, was ich da mache, völlig unsinnig ist - ertrage ich und lerne daraus, ansonsten mache ich wohlmöglich einfach falsch weiter...

Grüße und gute Nacht,
Klaas

Noch meine Skizze dazu:
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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten...

Ingo Wagner, (vor 5645 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich nicht schon bekloppt bin - die
kleinen Becherchen werden es schon richten...
Und entschuldigt bitte, ich habe Null Ahnung von Haarbecherchen, schon gar
keine mikroskopische. Dementsprechend ist es wohl sinnlos, dass ich mich
damit beschäftige, zu einem Ergebnis komme ich natürlich nicht.

Sei doch nicht immer so pessimistisch!!

Ein paar
Arten immerhin glaube ich ausschließen zu können - vielleicht gibts ja ein
paar Arten, die man mir einschließen kann?

Die gibt es. Deiner Beschreibung und nach Mikroskizze hast du eine Art, die gut an den beschriebenen Standort passt. Ich vermute stark Lachnum subvirgineum. Die wächst an Laubholzästen, oft sind diese eher im sumpfigen Gebiet zu Hause (meine Ansicht!).

Substrat ist mir unbekannt, ein etwa 3 cm dicker, entrindeter Ast (wahrsch.
Laubholz), am höher gelegenen Bachrand unter einer dicken Laubschicht
vergraben, zusammen mit einer Mollisia und ggf. einer Ceripoira auf engem
Raum gewachsen.
FK bis ca. 1,5 mm, vielleicht auch 2 mm, Stiel etwa doppelt so lang, gedrängt
bis rasig wachsend, Außenseite und Haare hell (weiß), Fruchtschicht weiß
über creme bis gelb, nicht rötend oder auf Verletzung reagierend, meine
ich. Die Haare sind sehr kurz und erscheinen mehr kleiig.
Sporen: verwirrend, im größten FK recht einheitlich allantoid geformt um 10x2
µ, in weiteren Präparaten auch fast gerade oder leicht verdreht/s-förmig,
(6)8-10(11)x1,5-2 µ, teilweise mit kleineren Tröpfchen, teils mit 1-2(3)
großen Tropfen.
Asci: 45-55x5 µ. Keulig würde ich sagen. Schnallen habe ich an den freien
Asci nicht gesehen.
Paraphysen: 65-90x6 µ, teils mehrfach (bis 3x) septiert, mit kleinen und
größeren Tropfen, teils auch mit großen, breitefüllenden
"Blasen".
Paraphysen: sind für mich seltsam geformt (siehe Skizze, wie nennt man das?),
bis etwa 90x6 µ, mit Tropfen und großen Blasen.

Den (von mir) vermuteten Missbildungen der Paraphysen und Sporen kannst du eventuell aus dem Weg gehen, indem du ein größeres weißes (nicht geschädigt bräunlichscheibiges!) Becherchen untersuchst.

Die "breitfüllenden Blasen" der Sporen und der Paraphysen (waren sicherlich farblos?) sind Überreste von zusammengeschrumpftem Plasma. Wo die Blasen zusammenstoßen, entstehen "Gürtel" (dein Mittelbild der Paraphysen), das ist nicht wirklich Inhalt, sondern ein Zeichen von Stress und Absterben, das zählt nicht als Inhalt.

Haare: bis ca. 80 µ, vorwiegend "dickköpfig", teils mehrfach (bis
3x) septiert, "warzig"(?).

Nicht wirklich warzig, nennt man inkrustiert, also gewissermaßen kristalline Anlagerung.

Im Excipulum sehe ich eine Textura prismatica.

Typisch für Lachnum.

Gerne kann man mir auch sagen, dass das, was ich da mache, völlig unsinnig
ist - ertrage ich und lerne daraus, ansonsten mache ich wohlmöglich
einfach falsch weiter...

Wie kann das unsinnig sein, wenn man kleine Becherchen auseinandernimmt und versucht sie zu bestimmen? Alles im grünen Bereich!! Zwar nicht ganz so einfach die Gattung, aber deine Skizze passt schon!

Falls du irgendwo über die Originaldiagnose von Lachnum subvirgineum stolperst, da sind die Haare länger angegeben. Ich habe bei der Art aber nie längere Haare als 90 µm finden können. Meist sind sie wesentlich kürzer, deshalb auch der von dir geschilderte kleiige Eindruck.

Noch was zu den "Schnallen": die Haken findest du kaum bei abgerissenen Asci, am besten sieht man die, wenn man Jung-Asci anschaut, die noch mit der Basiszelle verbunden sind. Dann sind sie aber dafür sehr deutlich. Dazu muss man das Präparat "kaputtquetschen" und nach "Baby-Asci" Ausschau halten.

Also mein heißer Tipp ist erstmal Lachnum subvirgineum, ist nicht unbedingt eine sehr bekannte Art.

VG Ingo W

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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten...

Klaas, (vor 5644 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

ganz herzlichen Dank für Deine wie immer hilfreichen Tipps und Infos!
Auf Deiner Seite war ich schon auf L. subvirgineum gestoßen und hatte ein Wenig damit geliebäugelt.
Nach weiterer Suche, angucken von Mikrofotos und -Skizzen und einem Versuch des Schlüsselns habe ich dann aufgegeben... erst einmal erschlagend, wie viele Arten es davon gibt.
Gerade habe ich mich nochmal auf die Suche nach Haken gemacht - und nichts wirklich Brauchbares gefunden. Es sind ja noch ein paar Exemplare vorhanden, vielleicht finde ich die Dinger ja noch.

Mit "unsinnig" meinte ich mehr, dass ich die Sache vielleicht falsch angehe, nach den falschen Merkmalen suche und andere wichtigere Kriterien außer Acht lasse - nicht das Befassen mit den Kleinen an sich!

Viele Grüße
Klaas

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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten... *PIC*

Ingo Wagner, (vor 5644 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas!

Gerade habe ich mich nochmal auf die Suche nach Haken gemacht - und nichts
wirklich Brauchbares gefunden. Es sind ja noch ein paar Exemplare
vorhanden, vielleicht finde ich die Dinger ja noch.

Nimm mal nur ein kleines Stück Fruchtschicht aus dem Becher, so eine kleine Spatelspitze, die du kaum noch auf dem Objektträger siehst, und tröpfele gleich Kongorot drauf. Dann plattmachen, spielt keine Rolle, ob die Asci und Paraphysen dabei entstellt werden. Irgendwo findest du dann im Präparat so fächerförmige Teilstücke der Fruchtschicht. Dort einfach die Augen nach kleinen Asci aufhalten. An deren Basis sind sie besonders gut zu sehen.

Beispiel, damit du das Verhältnis von Jungasci (Mitte unen) zu reifen Asci siehst:
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Bild ist nicht schön, aber ausreichend.

VG Ingo W

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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten...

Klaas, (vor 5644 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

das hat geklappt! So ähnliche Strukturen konnte ich vorher schon erahnen, jetzt aber erst richtig sehen.
Ich glaube, ich mache die Präparate einfach zu dick bzw. lege zuviel Material aufs Glas. Das ist aber auch so eine Fummelei, wo doch eigentlich schon ein ganzer Becher drauf passt... ;)

Noch dumm nachgefragt: IKI steht für Lugol, oder?
"Blau"(-Reaktion) ist dann klar, aber was bedeutet es, wenn Du "bb" dazu schreibst - besonders deutlich oder schwach?

(Übrigens fällt mir jetzt erst Dein dezenter Hinweis zu den "Schnallen" auf...)

Grüße
Klaas

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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten...

Ingo Wagner, (vor 5644 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Noch {[(((((dumm)))))]} nachgefragt: IKI steht für Lugol, oder?

Genau, ist die Abkürzung von Iod-Kaliumiodid (Lösung), also Lugolscher Lösung.

"Blau"(-Reaktion) ist dann klar, aber was bedeutet es, wenn Du
"bb" dazu schreibst - besonders deutlich oder schwach?

bb = eindeutig blau. Manchmal gibt es neben eindeutig rot (rr) auch ein dazwischen, da kann man sich nicht entscheiden oder aber mit zunehmendem Eindringen der Lösung wechselt die Farbe von rot zu blau, dann rb

VG Ingo W

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Re: Hilfe zu den haarigen Becherchen erbeten...

Klaas, (vor 5643 Tagen) @ Ingo Wagner

Hi Ingo,

dank Dir bin ich jetzt wieder ein Wenig schlauer geworden!

Viele Grüße
Klaas