Re: Inocybe griseovelata
Liebe Ditte,
das ist äußerst aufschlussreich. Diese Kollektionen kann man sicher nicht zusammenwerfen. Ich habe auch auf flickr.com ein Foto der I. griseovelata von E. Ferrari gefunden, das mit deinem Fund zusammenzupassen scheint. Die fetten Trümmer, die Stangl gemalt hat, könnten da auch dazupassen. Was du aus der Originalbeschreibung zitierst, finde ich ganz überzeugend.
Meine kleinen Strubbelpilzchen sind dann sicher was anderes. Fragt sich nur, was
Es fällt ja auch auf, dass beide Kollektionen aus dem montanen Nadelwald stammen. Grübelgrübel. Sie gehören höchstwahrscheinlich zusammen, aber mit diesen untersetzten Teilen mit plackigem Velum haben sich wohl nichts zu tun.
Was sagst du denn zu den Kollektionen die Ferrari unter Pinus gefunden hat? (Ferrari 2006/S. 359) Die sehen auch wieder ein bissl anders aus.
Beste Grüße
Hias