Re: Morcheltheorie
Hallo Elfi,
ich gebe Dir vollkommen recht (--> Bild)
Esche!! und Buche aber auch Ulme und Eiche ist ein heisser Tip und wie Du richtig schreibst - standorttreu.
Das mit der Farbe muss ich mir noch genauer anschauen und meine Bilder checken, hab noch nicht geachtet, wobei ich auch hauptsächlich 4 verschiedene Farben habe, je nach Standort (eher gelbliche, dann viele in ocker/grau --> bei Eschen, einige dunkelgraue und ein paar richtig grosse ockergelbe).
Viele Grüße sendet Dir
Rainer
Hallo Pilzfreunde,
seit Jahren habe ich eine wunderschönen Auwald in dem, in einem bestimmten
Areal die Speisemorcheln wachsen.
Schon immer habe ich es nicht überrissen, warum diese Pilze nur in der einen
Region wachsen
und 500 Meter weiter nicht eine.
Heute habe ich es, glaube ich kapiert, und sogleich eine Theorie erstellt.
Esche und Buche ist für Speisemorcheln der Renner.
Dann fiolgt in diesem Auwald eine kuze Strecke ohne Buchen aber mit Fichte.
Hier wachsen Morcheln, diesen Typ kenne ich nur aus diesem Fichtenbestand,
der auch Eschen beinhaltet.
Die Farbgebung der Morcheln ist voll auf einen alten Fichtenzapfen
zugeschnitten!Anderer Wald Eschen, Erlen. Aber auch eine dicke Buche am Fuße des Waldes,
deren Blätter den Waldboden belagern.
Ergebnis, die Morchel hat die Buchenblattfärbung voll kopiert.Wie die Morcheln im Untergrund wissen, wie es über der Erde aussieht frage
ich mich schon immer.
Beste Grüße
elfi
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