Pilze Pilze Forum
Erweitert

Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

AK_CCM, (vor 5222 Tagen)

Hallo Pilzfreunde,

in der Wikipedia stieß ich bzgl. der Wortherkunft von "Hallimasch" auf folgenden Hinweis:

Ich habe früher mal in einem alten Pilzbuch folgende Namensdeutung gelesen: "Hall" sei verwand mit den Worten "Halle" oder "Hülle" und "Masch" mit "Maschen", somit bedeute "Hallimasch" soviel wie "der im Verborgenen Webende".

Wenn ich an das typische weiße Fächermyzel denke, das unter der Rinde wuchert, erscheint mir diese Erläuterung plausibler als die Interpretation mit den Darmwinden...

Weiß jemand zufällig, um welches Buch es sich dabei handelt? Vielleicht hat der ein oder andere ein paar "antike" Bücher im Regal stehen und kann bei Gelegenheit einen Blick reinwerfen? Würde mich freuen, wenn sich der Hinweis belegen ließe.

Besten Dank im Voraus

Gruß, Andreas

Eintrag gesperrt
18 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Stephan Weißer, (vor 5222 Tagen) @ AK_CCM

Wenn ich an das typische weiße Fächermyzel denke, das unter der Rinde
wuchert,

Aber dann hätte man ja bei der Schöpfung des Wortes die Myzelstränge mit den Pilzfruchtkörpern in Verbindung bringen müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob den Wortschöpfern klar war, dass überhaupt Myzelien existieren, wie diese aussehen und wo sie vorzufinden sind. Soll heißen, ich finde die andere Wortentstehungstheorie plausibler.

Eintrag gesperrt
17 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

AK_CCM, (vor 5222 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo Stephan (so viel Zeit muss sein),

Aber dann hätte man ja bei der Schöpfung des Wortes die Myzelstränge mit den
Pilzfruchtkörpern in Verbindung bringen müssen. Ich bin mir aber nicht
sicher, ob den Wortschöpfern klar war, dass überhaupt Myzelien existieren,
wie diese aussehen und wo sie vorzufinden sind.

ich denke hingegen, dass Hallimasche auch schon in früheren Jahrhunderten Bäume u.a. in Gärten und Parkanlagen befallen haben. Dort haben die erkrankten Gehölze sehr wahrscheinlich auch die gleichen Symptome an den Tag gelegt. Und vermutlich haben sie auch die abgestorbenen Bäume gefällt und verschürt.

Worauf ich hinaus will: Ich glaube, dass der Mensch im Mittelalter durchaus in der Lage dazu war, gewisse Zusammenhänge zu erkennen: auffällige Fruchtkörperbüschel rings um den erkrankten Baum, später auch Frk. direkt am Substrat, weißes Geflecht unter der Rinde etc.

Alles zwar nur eine Mutmaßung, aber ich kann nicht glauben, dass die Menschen seinerzeit doof waren.

Gruß, Andreas

Eintrag gesperrt
19 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

MartinB, (vor 5222 Tagen) @ Stephan Weißer

Irgendwo habe ich eine weitere Theorie gelesen, daß Hallimasch eine Verballhornung von Armillaria ist... (achja ergoogelt: Zeitschrift für Pilzkunde 1959 S. 18, vielleicht hat das jemand).

Grüße

Martin

Aber dann hätte man ja bei der Schöpfung des Wortes die Myzelstränge mit den
Pilzfruchtkörpern in Verbindung bringen müssen. Ich bin mir aber nicht
sicher, ob den Wortschöpfern klar war, dass überhaupt Myzelien existieren,
wie diese aussehen und wo sie vorzufinden sind. Soll heißen, ich finde die
andere Wortentstehungstheorie plausibler.

Eintrag gesperrt
18 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Peter S., (vor 5221 Tagen) @ MartinB

Irgendwo habe ich eine weitere Theorie gelesen, daß Hallimasch eine
Verballhornung von Armillaria ist... (achja ergoogelt: Zeitschrift für
Pilzkunde 1959 S. 18, vielleicht hat das jemand).
Grüße
Martin

Hallo Martin,

in einem Aufsatz von Charlotte Benedix mit dem Thema "Was sagen uns die deutschen Pilznamen" steht da: "...Dem Charakter des Merkmals entsprechend, überwiegen hierbei die Namen der Farbsporer, also der phylogenetisch höher entwickelten Pilzarten, erheblich. Ob in diese Rubrik auch der Hallimasch (als Verstümmelung der lateinischen Armillaria = Ringpilz gehört, ist umstritten, aber wahrscheinlich."

beste Grüße - Peter

Eintrag gesperrt
20 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

zuehli ⌂, (vor 5221 Tagen) @ MartinB

Irgendwo habe ich eine weitere Theorie gelesen, daß Hallimasch eine
Verballhornung von Armillaria ist... (achja ergoogelt: Zeitschrift für
Pilzkunde 1959 S. 18, vielleicht hat das jemand).

Müsste ich haben - werde mal heute abend nachschauen, wenn ich daran denke...

Gruß Harald

Eintrag gesperrt
17 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Peter S., (vor 5221 Tagen) @ zuehli

Müsste ich haben - werde mal heute abend nachschauen, wenn ich daran denke...

Hallo Harald,

das Zitat steht doch von mir hier schon. Du brauchts also nicht noch mal suchen.

Gruß Peter

Eintrag gesperrt
22 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Karl Keck ⌂, (vor 5221 Tagen) @ Peter S.

Hallo alle,

in HENNIG/KREISEL: Taschenbuch für Pilzfreunde. 1987 lese ich bei Nr. 26. Gemeiner Hallimasch: "Der Name Hallimasch kommt angeblich von "Heil im ..." wegen seiner verdauungsfördernden Eigenschaft, eine Bezeichnung aus den österreichischen Alpenländern, 1809 bei Trattinik veröffentlicht."

Grüße, Karl

Eintrag gesperrt
21 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch *PIC*

MartinB, (vor 5221 Tagen) @ Karl Keck

Hallo Karl,

Der Trattinnick ist nur ein Beleg für den deutschen Namen. Über dessen Bedeutung steht da nichts (siehe Anhang).

Herzliche Grüße

Martin

Hallo alle,
in HENNIG/KREISEL: Taschenbuch für Pilzfreunde. 1987 lese ich bei Nr. 26.
Gemeiner Hallimasch: "Der Name Hallimasch kommt angeblich von
"Heil im ..." wegen seiner verdauungsfördernden Eigenschaft,
eine Bezeichnung aus den österreichischen Alpenländern, 1809 bei Trattinik
veröffentlicht."
Grüße, Karl

[image]

Eintrag gesperrt
19 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch *PIC*

MartinB, (vor 5221 Tagen) @ MartinB

Ich hab jetzt auch mal bei den Regensburger Pilzen von Schaeffer 1762 nachgesehen.
Er schreibt, daß es für den keinen bayerischen Namen gibt. Das rückt die Verballhornungstheorie aus Armillaria näher ran.

Man beachte ansonsten: 1762!!!!: Sporenabwurfdarstellung und Mikrozeichnung der Sporen!!!!

Herzlich

Martin

[image]

Eintrag gesperrt
18 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

MartinB, (vor 5220 Tagen) @ MartinB

Nachtrag:

Fries hat erst 1821 den Namen Armillaria eingeführt (Agaricus tribus Armillaria). Trattinnick kennt aber schon 1809 Hallimasch. Damit ist die Herkunft aus Armillaria hinfällig...

Grüße

Martin

Eintrag gesperrt
18 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Tintling, (vor 5221 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas,
zunächst: Der Name Hallimasch scheint nur im deutschen Sprachraum verwendet zu werden. Ob jetzt Lady Flatulenzia oder Strickliesel dafür Pate standen, weiß ich nicht.
Im Angebot aus Deutschsprachland wäre noch Armbandpilz, Halamarsch, Hall im Arsch, Heckenschwamm, Hohlmütze, Honiggelber H., Honigpilz, Honigringling, Honigtrichterling, Michälischwamm, Schulmeister, Schulmeisterpilz, Spätling, Stuakschwammala, Stubbling, Wenzelspilz, Wenzelsschwamm.
Die Gallier kennen Armillaire couleur de miel, armilaire, bolet d'aulivié, buon, bolet d'amourié, bolet de saure, cassenada, grande souchette, perpignan, piboulado, pivoulade, sacizenado, sausenado, soquarelle, souquarelle, tête de meduse. Also nix, was an gestricktes Gewirk erinnert.
Bei den Spaniern sieht es ähnlich trüb aus: Alzinoi (kat), Armilaria color miel (cast), Armillaria de miel, Babosito (Mex), Bizkarroia (eusk.), Blet de soca de color de mel (kat.), Cazahuate (Mex), Cbeza de medusa (cast), Cma sec de soca (kat), Embor-ziza, (eusk), Fota d'alzina (kat.), Oto likin (eusk), pago-ziza (eusk), Palotes da madeira eusk., Pllancró (kat, Por), Seta de membrillo.

In anderen Sprachen habe ich ebenfalls nichts gefunden, was Deine Frage beantworten könnte.

Statt dessen will ich mal die Namen aus Italien herausgreifen; vielleicht enthalten sie etwas etymologisch Erhellendes für Dich:

Armillaria mellea (Vahl.: Fr.) Kumm. e similari = Agarico color miele, Chiodino, Chiodoni, Famigliola buona : nomi volgari; Ciudín, Ciodín, Fong anèll: nomi dialettali del Canton Ticino; Gobbarin, Zucairole, Gabbarin, Famiòle d’moùr, Funs gabbarin: nomi dialettali piemontesi; Famiole: nome dialettale piemontese ed umbro; Ciudìn: nome dialettale novarese, brianzolo e di Busto Arsizio (Varese); Rouglaria: nome dialettale di Voghera; Ciudin: nome dialettale astigiano; Funzetti: nome dialettale del Monferrato (Asti); Famiola: nome dialettale di Boves (Cuneo); Zuccajrola: nome dialettale di Mondovì (Cuneo); Gabbarên: nome dialettale di Tortona (Alessandria); Ciodìn de sales, Gabarœ, Nasarœi, Ciodarœi, Anell, Fong noos, Fong moròn, Gabbaròli, Func murun, Funch murun, Funch marun, Gabbareu, Gabbarei, Gabbaren, Cioei, Func morun: nomi dialettali lombardi; Casgneu, Gabarœu: nomi dialettali brianzoli; Brochitì, Ciodaröi, Ciodèi, Fameöi, Famiöi, Farniöi: nomi dialettali bresciani; Fons de soca: nome dialettale di Agnosine (Brescia); Ciodèi de mur: nome dialettale di Brescia e bergamasco; Ciodí: nome dialettale di Desenzano (Brescia); Ciodèi de rübi: nome dialettale di Sarezzo (Brescia); Ciodari: nome dialettale di Calvagese (Brescia); Fons de la sòca: nome dialettale di Agnosine (Brescia); Bolèr de sòca: nome dialettale di Lumezzane (Brescia); Bruchitì: nome dialettale di Manerba (Brescia); Cioarì: nome dialettale di Provaglio Valsabbia (Brescia) e bergamasco; Cioc: nome dialettale di Ronchi (Brescia); Caranina: nome dialettale di Vigevano (Pavia); Fons dè moru’, Fons dè robina, Aneli’, Ciodei, Poledri’, Nugaroi, Logaroi: nomi dialettali bergamaschi; Famea: nome dialettale di Villa d’Ogna (Bergamo); Fongo de la zinturèla, Fongo de la zoca, Fongo de la tolta: nomi dialettali bellunesi; Ciuini, Cioini, Ciodèti co’ l’anèlo, Ciodèti de moraro, Ciodèti de morer, Crodèi de rovere, Fong de la soca, Fong de morar, Funghi de morar, Fong de la brosa, Chiodetti, Fungo de salgàr: nomi dialettali veneti; Fonghi del morar: nome dialettale veneto e trentino; Fonghi dela brosa, Ciodìn: nomi dialettali bellunesi, vicentino e trentino; Hallimasch: nome dialettale di Brunico (Bolzano); Ciodèt: nome dialettale bellunese e veneziano; Fungo de pioppàr: nome dialettale veronese; Chiodati de rovere: nome dialettale Trevigiano; Ciòdini: nome dialettale trentino e rovigino; Fonzo de sarxo, Funzo de sarxa, Funz de sarxo, Fungo de sartio, Funzo de l’anello: nomi dialettali liguri; Famijeè: nome dialettale dell’Alta Val del Vara (Savona); Rogagn, Ciuldùn Fonz pinpèin, Fonz zocchin, Pardaròl, Perdaròl: nomi dialettali emiliani; Ciuldòn, Suchèin, Suchîn, Zocchin, Zucchin: nomi dialettali reggiani; Ciuchét: nome dialettale della zona di Canossa (R.E.); Ciudei, Famiglia bona, Fonz dell’anell, Fonz cioldèin, Fonz sàles: nomi dialettali piacentini; Ciudlèina: nome dialettale emiliano-romagnolo; Budlèin, Bdulêin, Ciodei, Ciodí, Famin, Famiòl, Famiù, Quarzòl, Quarzùl: nomi dialettali romagnoli; Ragàgn, Ciudlèn: nomi dialettali bolognesi; Chiodino bianco, Famigliòla: nomi volgari toscani; Fabiòla: nome dialettale di Marradi (Firenze); Mazzíllore: nome dialettale della Valle del Bisenzio (Prato); Famgliola di cipresso, Famigliola rossa; Marziglia: nomi dialettali della Valdarno (Arezzo – Firenze); Famgliola di campo: nome dialettale della Val di Chiana (Arezzo); Famigliola: nome volgare della provincia di Massa Carrara; Angiolino: nome dialettale della provincia di Massa Carrara; Famiglia: nome dialettale della Lunigiana (Massa Carrara); Spergifamiglie, Spergifamiglia buono: nomi dialettali senesi, di S.Croce S.A. e Montopoli V. A., Volterra (Pisa); Alberello, Marzigliora: nomi dialettali di S.Croce S.A. e Montopoli V. A. (Pisa); Marzigliora: nome dialettale del Monte Albano (Pistoia); Spiantafamiglie: nome dialettale della Val d’Era (Pisa); Sementino: nome dialettale livornese; Spargifamiglie: nome dialettale senese e di alcune zone del grossetano; Raigagno: nome dialettale della frazione di Pàvana del comune di Sambuca Pistoiese; Famgliolo: nome dialettale della Val della Lima (Pistoia); Spergifamiglie: nome dialettale della Valle di Reno (Prato), di Volterra (Pisa); Centofamiglie: nome dialettale livornese; Famiuola: nome dialettale maceratese; Famigliole: nome dialettale pesarese e senese; Famijole: nome dialettale umbro; Famijole de quercia: nome dialettale di Monte Vibiano Vecchio di Marsciano (Perugia); Famijole de cerro: nome dialettale di Camerata (Perugia); Fungo de ceppo: nome dialettale di Avendita di Cascia e S. Maria di Burano di Gubbio (Perugia); Fungo de cippo: nome dialettale di Cascia (Perugia); Famijole doppie: nome dialettale di Borghetto di Tuoro (Perugia); Fongo de ceppo: nome dialettale di Tuoro (Perugia); Chiodini de piantone: nome dialettale di Bevagna (Perugia); Fungo de cerqua: nome dialettale di Castel Ritaldi (Perugia) e Calvi (Terni); Cardarella: nome dialettale di alcune località dell’Umbria centrale; Cardarella di cerqua: nome dialettale di Massa Martana (Perugia); Fungo de olmo: nome dialettale di Schifanoia di Narni (Terni); Famijole de cerqua: nome dialettale di di alcune località dell’Umbria centro-meridionale; Famigliola: nome dialettale di Nepi e Castel S.Elia (Viterbo); Chiodino: nome dialettale lucano; Fungio ‘e vite, Sementino, Fungio ‘e nocelle, Chiuvariello, Chiuvatiello, Chiuvarieddo, Vernacchietti: nomi dialettali campani; Chiovatelli: nome dialettale napoletano; Chiuvariell: nome dialettale salernitano; Vernachiello: nome dialettale avellinese; Chiodin: nome dialettale di Locorotondo (BA); Chiodetti, Fungi a truppieddu: nomi dialettali calabri; Fungiu ‘e troccanu: nome dialettale cosentino; Chiodinu: nome dialettale di Mesagne (Brindisi); Fungiu r’arbiru: nome dialettale reggino; Funci di cerza, Funci d’abbiru, Funci di mennula, Func’i lumia, Func’i pidali, Funcia di spezie,: nomi dialettali siciliani; U chiodinu: nome dialettale di Alcara li Fusi (Messina); Fùncia d’arànciu, Funcia di lumia: nomi dialettali catanesi.

Quelle:
Bonazzi, Ulderico (2011?): Dizionario dei nomi volgari e dialettali dei funghi in Italia. - A-M.B., C.S.M.. Trento
http://space.comune.re.it/micologico/dialet.htm

Es ist mir völlig bewusst, dass ich mit diesem öffentlich geposteten Vollzitat gegen geltendes Urheberrecht verstoßen könnte. Aber ich bin ebenso sicher, dass die Gefahr einer kostenpflichtigen Abmahnung in diesem Fall entschieden weniger gegeben ist als andernorts.

Gruss, Karin

Eintrag gesperrt
20 Aufrufe

Re: Anfrage zur Etymologie von Hallimasch

Der Juergen, (vor 5221 Tagen) @ Tintling

Liebe Karin,

es fällt mir nicht leicht zu sagen, setz Dich bitte hin und halte Dich irgendwo fest: Du hast bei Deinem Zitat die Gänsefüßchen vergessen! Ich würde mich mit Herrn von und zu Guttenberg in Verbindung setzen, und fragen, ob er einen guten Anwalt kennt.

Grüßle
Jürgen

Eintrag gesperrt
20 Aufrufe

Ein Königreich für eine Editierfunktion

Tintling, (vor 5221 Tagen) @ Der Juergen

Ist Dir eigentlich klar, lieber Jürgen,

dass Du mir mit diesem Posting schlaflose Nächte bereitest?

A guts Nächtle ins Schwabenland"
Karin