Russula favrei
Und dieser Täubling noch. Der bräunende Stiel und der starke Fischgeruch führt in die Gruppe der Heringstäublinge. Mit Eisensulfat grüne Reaktion, mit Anillin stark rote Reaktion. Habitat Fichte am Bachlauf (feuchte Stelle) und die großen Sporen führen m.E. recht sicher zu diesen Täubling, der als skandinavische und alpine Art natürlich auch im Kramershai heimisch sein muß.
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Sporen [95% • 12 • LQP • v • Kongo SDS] = 9 - 10,2 - 11,3 x 7,8 - 8,6 - 9,3 µm
Russula favrei Gebirgs - Heringstäubling
Leider waren die Teile stark durchnäßt und alt, daß kein Sporenabwurf gelang. Den Pilz hatte ich auch in den Vorjahren an gleicher Stelle gefunden, hielt diese aber für nichts besonderes.
LG Hartmut