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Re: Novemberritterlinge

Irrlicht, (vor 5110 Tagen) 68 Beiträge @ Ingo

Hallo Ingo und Stephan,

Danke erstmal für eure Meinungen!

Nunja so ganz neu bin ich nicht aber auch nicht bekannt sicherlich.
Der Account ist neu wegen Problemen mit dem Alten.
Mein Name ist Konrad und ich bin kein Berufsmykologe. Auf dem Wege zum Hobbymykologen vllt? Aber immerhin Jungbiologe.

Also alle Funde stammen aus West-Mecklenburg, d.h. Höhe Höhe +/- 0
Und ja, bei allen Standorten müsste es sich um saure (jedenfalls nicht kalkhaltige) Kiefernwaldränder handeln.
2. und 3. sind m.E. in analogen Bitopen gewachsen
Bei 1. Besteht insofern ein Unterschied als dass der Fundort besonders nährstoffarm und m.E. nahe am natürlichen Flechten-Kiefernwald
(Das Gebiet ist teils Calluna Heide und teils Kiefernwald) ist.

2. und 3. kann man also als T. stans ansprechen?

Und was machen wir nun mit 1.?
Was mir aufgefallen war, waren noch diese grobschuppigen Abschnitte am Stiel (an mehreren FK aber nicht an allen)...
[image]
Hm, auch aufgefallen ist mir, dass sie sich als Erdschieber betätigt haben, dh mit geöffnetem Schirm aus der Erde brachen...

Bekannt? In Bezug auf meine? geht so.. :)

Ich bin Übrigens Dankbar für jeden Tipp zum Bestimmen (in diesem Fall brauner Ritterlinge). Habe ich irgendetwas vergessen?

VG
Konrad

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