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Re: Etwas vergammeltes oder vielleicht doch nicht?

UmUlmHerum, (vor 5094 Tagen) 2.531 Beiträge @ Gabriele

Hallo Gabriele und alle Anderen,

gestern war ich mit Homikri (= Holger) am Fundort (der erste Tag seither, an dem Holger bei Tageslicht Feierabend hatte):

Das Substrat ist auf alle Fälle keine Lärche, sondern ein Ast von irgendeiner Weide / Erle. Die Gallertkegel sind noch etwas größer geworden, wie angeschwollen, Ø 2 cm, sehen aber ansonsten weiterhin so aus wie auf Holgers Fotos. Ich vermute, dass die dunklen Punkte in der oberen Fruchtschicht ein parasitiernder Befall (oder einfach dem Verwesungsprozess zuzuordnen) sind.

Was meint Ihr? Können wir Holgers Fund mit Weiden- bzw. Kreisel-Drüsling, Exidia recisa, benamsen?

Grüße - Rika

Hallo,
...eh klar, aber die Holzart ist ja lt. Angabe nicht sicher bestimmt.
...es sei denn, sie ist vielleicht von einem anderen Pilz befallen oder,
oder...
Ich habe noch folgende Ideen: 1. Alte Schmutzbecherlinge auf Eiche
2. Ein Pilz auf einem Pilz
Mögliche weiterführende Schritte: 1. Was sind das für rautenförmige Stellen
im Bild rechts auf dem Ast?
a. Korkwarzen (dann evtl. H. a. Erle) oder
b. kommen da junge Fk, dann ggf. weitere Beobachtung zielführend
2. Wie ist die Porigkeit der Schnittfläche des Astes (als H. a. die Holzart)?
3. Mikroskopieren
a. des/der Pilze
b. des Holzes
Gruß
Gabriele

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