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„Endlich voll erwischt!“ *PIC*

jesko, (vor 4980 Tagen)

... nenne ich dieses Mikrorätsel. Die Mitte der vergangenen Woche keimenden Hoffnungen, nun bald wieder auf die Suche nach Waldfreundrüblingen gehen zu können, wurden letzte Nacht vorerst unter einer dicken Schneedecke begraben. Da kommt man dann nicht viel weiter herum als in den nächstgelegenen Nebenstraßen, und die Pilzsuche findet auch nur noch in einem Höhenbereich von ca. 1,50-2,50 m über Grund statt (schließlich möchte zumindest ich in der Großstadt beim Wühlen im Schnee nach einem vielversprechenden Substrat nicht in den nächsten Hundehaufen langen).

Doch nun zum Rätselobjekt: Zwar fällt die Art an sich unter Marcels neuestes Hobby, will heißen, sie ist ein „Kleinpilz“, aber dennoch ist sie makroskopisch recht auffällig (und mikroskopisch erst recht!) und auch überhaupt nicht selten, sodass ich behaupten möchte, man kann sie fast schon aus einigen Metern Entfernung erkennen und weiß eigentlich, was man unter dem Mikroskop finden wird. Eigentlich – denn erst heute habe ich sie wirklich voll erwischt... und ich glaube fast, der ein oder andere mikroskopierende Forumsleser hat das, was auf dem Rätselbild zu sehen ist, noch nicht unter dem Mikroskop gehabt.

Viel Spaß beim Raten oder - Blick nach Österreich - beim Wissen,

Jesko

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Re: „Endlich voll erwischt!“

Nobi, (vor 4980 Tagen) @ jesko

Wenn nur die polaren Gelkappen nicht wären!
Oder habe ich die in der Vergangenheit glatt übersehen?
Dann wären es sicherlich Birkenpilze, aber so weiß ich nicht so recht.

Gelungene Aufnahmen jedenfalls, Jesko!
Schade, dass bald wieder die Waldfreundrüblinge sprießen :-(

Lieben Gruß vom Nobi

PS: Auf Grund Deiner schönen Bilder von Hapalocystis berkeleyi habe ich nach einem freitäglichen Theaterbesuch einige abgefallene Platanenästchen am Dresdner Zwinger eingesammelt und stellte zu meiner Überraschung Splanchnonema platani mit der NFF Macrodiplodiopsis desmazieresii fest, eine Art, die wohl erst seit wenigen Jahren in unseren Breiten angekommen ist.
Nach der Hapalocystis muss ich weiter suchen.

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Re: „Endlich voll erwischt!“

jesko, (vor 4980 Tagen) @ Nobi

Hallo Nobi,

Wenn nur die polaren Gelkappen nicht wären!
Oder habe ich die in der Vergangenheit glatt übersehen?
Dann wären es sicherlich Birkenpilze, aber so weiß ich nicht so recht.

ja, die Form der polaren Gelkappen ist hier wohl wichtiges diagnostisches Merkmal zur Abgrenzung von der am selben Substrat (nicht Birke!) vorkommenden kongenerischen Nachbarart. Ich habe mir Mühe gegeben, dass man sie sieht - darum sind vielleicht die Distosepta nicht immer so scharf geworden, wie sie sein könnten (hatte keine Lust auf viel Stacken).

PS: Auf Grund Deiner schönen Bilder von Hapalocystis berkeleyi habe ich nach
einem freitäglichen Theaterbesuch einige abgefallene Platanenästchen am
Dresdner Zwinger eingesammelt und stellte zu meiner Überraschung
Splanchnonema platani mit der NFF Macrodiplodiopsis desmazieresii fest,
eine Art, die wohl erst seit wenigen Jahren in unseren Breiten angekommen
ist.
Nach der Hapalocystis muss ich weiter suchen.

Splanchnonema platani samt Anamorphe ist auch bei uns jetzt ziemlich häufig und wächst oft mit den Hapalocystis-Arten zusammen am selben Ast.

Viele Grüße, Jesko

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Re: „Endlich voll erwischt!“

Gernot, (vor 4979 Tagen) @ jesko

Hallo Jesko,

wie wäre es mit Prosthecium pyriforme?

Schöne Grüße
Gernot

... nenne ich dieses Mikrorätsel. Die Mitte der vergangenen Woche keimenden
Hoffnungen, nun bald wieder auf die Suche nach Waldfreundrüblingen gehen
zu können, wurden letzte Nacht vorerst unter einer dicken Schneedecke
begraben. Da kommt man dann nicht viel weiter herum als in den
nächstgelegenen Nebenstraßen, und die Pilzsuche findet auch nur noch in
einem Höhenbereich von ca. 1,50-2,50 m über Grund statt (schließlich
möchte zumindest ich in der Großstadt beim Wühlen im Schnee nach einem
vielversprechenden Substrat nicht in den nächsten Hundehaufen langen).
Doch nun zum Rätselobjekt: Zwar fällt die Art an sich unter Marcels neuestes
Hobby, will heißen, sie ist ein „Kleinpilz“, aber dennoch ist sie
makroskopisch recht auffällig (und mikroskopisch erst recht!) und auch
überhaupt nicht selten, sodass ich behaupten möchte, man kann sie fast
schon aus einigen Metern Entfernung erkennen und weiß eigentlich, was man
unter dem Mikroskop finden wird. Eigentlich – denn erst heute habe ich sie
wirklich voll erwischt... und ich glaube fast, der ein oder andere
mikroskopierende Forumsleser hat das, was auf dem Rätselbild zu sehen ist,
noch nicht unter dem Mikroskop gehabt.
Viel Spaß beim Raten oder - Blick nach Österreich - beim Wissen,
Jesko

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Re: „Endlich voll erwischt!“

Nobi, (vor 4979 Tagen) @ jesko

Nachdem ich heute etwas recherchiert habe, bin ich zu dem gleichen Ergebnis wie Gernot gekommen! Den dicken Brummer möchte ich auch gern mal finden.
Dazu zwei Fragen, Jesko.
Wo sucht man am besten danach? Bergahorn dürfte klar sein und dann?
Sind das abgestorbene hängende Äste, an denen die wachsen und falls ja, wie dick sollten diese günstigerweise sein?
Und wie kommt man an DIE Arbeit zur Gattung (Voglmayr & Jaklitsch). Könntest Du evtl. damit helfen?
Schönen Gruß vom Nobi

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Prosthecium pyriforme mit Stegonosporium pyriforme *PIC*

jesko, (vor 4979 Tagen) @ jesko

Ich ahnte es schon, dass mein Blick nach Österreich gehen musste, denn aus Österreich wurde die Art beschrieben, und Gernot hat es wieder einmal erraten. Dass die Art an Bergahorn und vermutlich nur an Bergahorn vorkommt, wurde nun auch schon gesagt.

Ich habe nicht übertrieben, wenn ich sage, dass es eine makroskopisch auffällige Art ist. So präsentierte sie sich mir gestern beim Blick auf etwas verwilderte, ca. 3,50 m hohe Acer pseudoplatanus, die an der Rückwand einer Garage am Rande einer vielbefahrenen Straße aufgereiht waren:

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Da erkennt man durchaus aus drei Metern Entfernung, dass da an den toten Ästen, die wie mit Kohlenstaub bestreut aussehen, etwas dran sein muss. Gehen wir also etwas näher heran:

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Da der „Kohlenstaub“ sich vor allem auf berindeten Ästen abspielt, fällt Eutypa maura, die dem Bergahorn auch oft ein verkohltes Aussehen gibt, schon mal aus. Wer öfter an Bergahorn gesammelt hat, weiß auch, dass andere Arten mit großen, gefärbten Sporen (Massaria, Splanchnonema) einfach nicht so viel „Dreck“ machen, wie hier zu sehen ist:

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Das sind sozusagen die Konidienmassen, die wie bei einem Vulkan aus den Acervuli eines Coelomyceten hervorbrechen. Und wer sich ab und an mit derart bestaubten Bergahornästen befasst hat, muss eigentlich nicht ins Mikroskop schauen, um zu wissen, dass er m.o.w. das hier finden wird:

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Nun hätte ja bis vor einiger Zeit ein rascher Blick in das richtige Handbuch gereicht, um den Fund sofort auf den Namen Stegonosporium pyriforme festklopfen zu können. Das dachte ich auch eine Weile und fragte mich natürlich auch, ob es zu dieser imperfekten Form auch eine Theleomorphe, also Minikullern im Holz mit Schläuchen und hübschen Ascosporen, gäbe. Bei Rechercheversuchen fand sich auch die Info (s. hier: http://www.ascofrance.com/search_recolte/1031), die perfekte Form sei Splanchnonema pupula...

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Ja, findet man auch immer wieder mal auf Bergahorn (ausschließlich???), makroskopisch oft eher unauffällig, unterm Mikro schön. Bei anderen planlosen Recherchen wegen irgendwelcher undefinierbarer Pyrenos stieß ich jedoch öfters auf einen Artikel, in dem von Prosthecium-Arten mit Stegonosporium-Anamorphen (bzw. Stegonsporium-Anamorphen) die Rede war. Mhm. Dummerweise scheint gerade dieser Artikel (z.B. hier: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18554889) auch nicht frei zugänglich. Mein kürzlich abgegebener Wink mit dem Zaunpfahl (Beitrag 231394) hatte auch nicht die erhoffte Wirkung. Also kann ich auch Nobi hier nicht helfen. Immerhin war hier (http://www.ascofrance.com/search_forum/15139) etwas darüber zu erfahren – und das mit einem beunruhigenden Schlüssel. Diesem musste man nämlich entnehmen, dass das mit Stegonosporium pyriforme gar nicht so einfach ist. Hat man die Anamorphe und ist der Wirt Bergahorn bekannt, so könnten das nach diesem Schlüssel ja mindestens zwei Arten sein. Es brauchte also die Theleomorphe, die noch dazu so hübsche Sporen versprach. Stegonosporium-Anamorphen kann man zumindest in meiner Gegend ziemlich häufig an Acer pseudoplatanus finden. Sie sind meistens an nicht allzu dicken hängenden oder gerade erst abgefallenen Ästen und Zweigen. Aber wo und wann sollte man die Theleomorphe dazu finden??? Nun, gestern habe ich gründlich gesucht und hatte eben Glück:

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Da landet man mit dem Schlüssel aus dem AF-Forum auch ohne den Artikel punktgenau bei Prosthecium pyriforme, und damit sollte die Anamorphe auch das echte Stegonosporium pyriforme sein. Jetzt muss ich nur noch die andere Art an Acer pseudoplatanus finden, oder besser ein paar Waldfreundrüblinge ...

Viele Grüße,
Jesko

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Re: Prosthecium pyriforme mit Stegonosporium pyrif

Nobi, (vor 4978 Tagen) @ jesko

Was für eine wunderbare und ausführliche Antwort! Danke, Jesko!

Dadurch angeregt konnte ich heute prompt eine Stegonosporium-Anamorphe finden.
Nun warte ich auf eine Theleomorphe :-)

Die sechs wunderbaren Farbtafeln der hier mehrfach genannten Arbeit könnte ich Dir als PDF anbieten. Oder hast Du diese bereits?

Herzlichen Gruß vom Nobi

PS: Du schreibst:
"Jetzt muss ich nur noch die andere Art an Acer pseudoplatanus finden, oder besser ein paar Waldfreundrüblinge ..."
Dann drück' ich Dir mal die Daumen für Prosthecium galeatum und freue mich schon auf Deinen Fundbericht!
Du kannst natürlich auch über Waldfreundrüblinge berichten, möglicherweise wäre dann sogar die Resonanz größer!

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Re: Prosthecium pyriforme mit Stegonosporium pyrif

jesko, (vor 4977 Tagen) @ Nobi

Hallo Nobi,

freut mich, dass dadurch zumindest ein Eifriger zur Suche nach dieser bzw. den verwandten Arten angeregt wurde. Nach Deinem Birkenpilzbeitrag aus dem letzten Jahr (Beitrag 219519) konnte ich dann auch einige der vorgestellten Arten finden. Zufallsfunde gibt’s freilich auch immer wieder, aber wenn man weiß, was man wo suchen soll, kommt natürlich meist mehr dabei heraus.

Wie gesagt, Stegonosporium finde ich zumindest in meinen winterlichen Stammrevieren (Auwald, Tagebaurekultivierungsgebiete, Parks, Ruderalstellen) verbreitet an Acer pseudoplatanus. Solange ich das mit den Prosthecium-Arten nicht spitzgekriegt hatte, war das auch gar kein Problem, ich hab sie einfach immer ahnungslos pyriforme genannt und freilich nie gezielt nach einer HFF gesucht. Ich habe auch die Befürchtung, dass diese relativ selten gebildet wird und/oder nur ein kurzes Zeitfenster für die Fruktifikation hat, schließlich wurde sie offenkundig ja erst 2008 beschrieben. Sicher steht in der bewussten Arbeit mehr darüber. Vielleicht kann uns ja einer zumindest darüber erhellen. Oder auch darüber, ob nun auch Splanchnonema pupula eine Stegonosporium-Anamorphe hat. Inzwischen nehme ich gern zumindest das pdf mit den Bildern, danke!

Dann warte ich mal auf Deine Erfolgsmeldung bezüglich der HFF.

Viele Grüße, Jesko

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Für alle, die es interessieren sollte ...

jesko, (vor 4966 Tagen) @ jesko

... komme ich nochmal auf den Beitrag zu Prosthecium pyriforme/Stegonosporium pyriforme zurück. Ein netter Forumsleser hat dafür gesorgt, dass die offenen Fragen, die mich in diesem Beitrag beschäftigten, nun mit Hilfe der angesprochenen Arbeit der beiden österreichischen Autoren beantwortet werden können – danke!

Aus Europa sind drei Prosthecium-Arten mit Stegonosporium-Anamorphe bekannt, davon sind zwei auf Acer pseudoplatanus (Bergahorn) spezialisiert. Die häufigere ist wohl Prosthecium pyriforme, die andere (Prosthecium galeatum) war zumindest nach Stand 2008 nur aus Österreich bekannt, obwohl ihre Theleomorphe sogar schon beschrieben war (in Massaria).
Die beiden auf Bergahorn spezialisierten Arten lassen sich sowohl anhand der Form der Schleimkappen bei den Ascosporen als auch anhand der Konidien-Größe des Stegonosporium-Stadiums gut auseinanderhalten. Es reicht – zumindest bei bekanntem Substrat – zur Bestimmung also, nur ein Stadium in der Hand zu haben.
Dass die Theleomorphe des häufigen Prosthecium pyriforme solange unbekannt geblieben war, mag verwundern. Freilich ist sie deutlich weniger auffällig als die Anamorphe. Andererseits wurden Funde von Prosthecium pyriforme früher auch zu (der dann als nicht substratspezifisch gedeuteten) Pseudovalsa umbonata gestellt. Darauf wollte Nobi in meinem Rätsel ja hinaus, wenn er auf den ersten Blick die ähnliche Pseudovalsa lanciformis und damit als Substrat Birke vermutete. Völlig zu Recht hat er jedoch an den Anhängseln Anstoß genommen.
Bliebe noch die Frage, ob nun auch Splanchnonema pupula eine Stegonosporium-Anamorphe bildet. Dies war im Ergebnis von durch Tonolo in den 50-er Jahren vorgenommenen Zuchtversuchen und letztendlich einer Interpretation Barrs so festgestellt worden. Voglmayr & Jaklitsch verneinen jedoch diesen Zusammenhang klar. Wer sich in irgendeinen Bereich der Mykologie wirklich vertieft, lernt freilich schnell, dass die mykologische Literatur voller – gelinde gesagt – Inkohärenzen ist, und wird zumindest in wissenschaftlichen Veröffentlichungen seine eigenen Formulierungen mit der gebotenen Vorsicht wählen. Dabei kommt anscheinend gelegentlich eine Information nicht ganz so deutlich heraus, wie es sein sollte. Nur so ist meiner Meinung nach erklärlich, warum unsere französischen Kollegen selbst nach Lektüre der Arbeit von Voglmayr & Jaklitsch noch immer darauf beharren, dass Splanchnonema pupula eine Stegonosporium-Anamorphe habe (vgl. http://ascofrance.com/search_recolte/3426). Daher hier – in einer nichtwissenschaftlichen Äußerung – nochmal deutlich: Splanchnonema pupula hat KEINE Stegonosporium-Anamorphe. Freilich findet man Splanchnonema pupula gern am selben Ast wie Stegonosporium pyriforme. Bei meinem Fund war der Befall der Bäume mit Stegonosporium pyriforme sehr auffällig. Bei gezielter Nachsuche fand ich die Theleomorphe Prosthecium pyriforme. Die dünneren Zweige waren teils mit „Prosthecium“ platanoides (Calospora innesii) übersät. In den Präparaten habe ich mehrfach Sporen von Splanchnonema pupula festgestellt. Vermutlich waren Äste/Zweige in größerer Höhe befallen. Das sind allesamt typische Erstbesiedler von Bergahornästen.

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mich, z.B!

Nobi, (vor 4966 Tagen) @ jesko

Sehr schön, Jesko!

Für mein Verständnis bringst Du die Problematik exakt auf den Punkt.
Genau die Fragen habe ich mir auch schon gestellt.
Gern würde ich mit Dir darüber persönlich diskutieren, vielleicht zur diesjährigen Tagung der AGsM, die ja fast vor Deiner Haustür stattfindet.
Bei der Gelegenheit könntest Du mir den ein oder anderen dieser dicken Kerle zeigen, die zu finden ich leider bisher nicht in der Lage war!
Erst heute habe ich wieder mehrere Ahornäste nach Hause geschleppt, um daran nichts zu entdecken!

Nobi