Pilze Pilze Forum
Erweitert

Kiefern liebt er sehr *PIC*

Goldsucher, (vor 4925 Tagen) 897 Beiträge

Doch weiß ich seinen Namen nicht. Vielleicht auch ein Marasmius.

[image]

Eintrag gesperrt
31 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Gabriele, (vor 4925 Tagen) 144 Beiträge @ Goldsucher

Doch weiß ich seinen Namen nicht. Vielleicht auch ein Marasmius.

Hallo,
wuchsen die auf Zapfen?
Die lassen mich an Strobilurus denken.
Gruß
Gabriele

Eintrag gesperrt
29 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Jesko, (vor 4925 Tagen) 1.044 Beiträge @ Goldsucher

Hallo Bernard,

das ist wohl einer der beiden Kiefernzapfenrüblinge, die sich allerdings nur anhand der Zystidenform trennen lassen.

Viele Grüße,
Jesko

Eintrag gesperrt
28 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Goldsucher, (vor 4925 Tagen) 897 Beiträge @ Jesko

Danke euch!

Eintrag gesperrt
32 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Mani walter, (vor 4925 Tagen) 1.153 Beiträge @ Goldsucher

Ja schau mal etwas tiefer im Boden; da findest duch sicherlich ein Kiefernzäpfchen.
Die zwei Pilzchen unterscheiden sich auch im Fleischgeschmack. Wenn bitter, dann .... Mach mal einen Versuch auf der sauberen Huthaut.
LG. Mani

Eintrag gesperrt
31 Aufrufe

bitter

Rudi, (vor 4925 Tagen) 3.465 Beiträge @ Mani walter

Hallo Mani,

auch der bittere schmeckt oft nicht bitter...

LG Rudi

Eintrag gesperrt
31 Aufrufe

Re: bitter

schdaipilz, (vor 4925 Tagen) 663 Beiträge @ Rudi

Hallo Mani,
auch der bittere schmeckt oft nicht bitter...

Das ist natürlich bitter !

mfg Schdaipilz

Eintrag gesperrt
29 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Jesko, (vor 4924 Tagen) 1.044 Beiträge @ Mani walter

Hallo Mani,

ich meine auch, dass der Geschmack kein zuverlässiges Unterscheidungsmerkmal für die beiden Kiefernzapfenrüblinge ist. Da hilft nur Cheilos anschauen!

Eintrag gesperrt
30 Aufrufe

Re: Kiefern liebt er sehr

Mani walter, (vor 4924 Tagen) 1.153 Beiträge @ Jesko

Hallo
Ihr sagst es!
Fand im April 2011 meinen ersten Bitteren Kiefernzapfenrübling St. tenacellus.
Man muss eine gute Zunge haben, um die Bitterkeit zu erkennen - am besten gelang es mir schliesslich auf der erwähnten Hutoberfläche und nicht etwa beim Zerkauen dieser kleinen Fruchtkörperchen; draussen im Wald hilft dir ja kein Mikroskop.
Schliesslich waren deren Cheilos eher kegelig spitzig (hier und da örtlich mit feinsten Körnchen belegt) und die Pleuros waren eher spindelig. Eine Bestätigung also.
Die milde Art, St. stephanocystis, fehlt mir noch in der Sammlung. Nach Funga Nordica müsste dieser wirklich mild sein und Tenacellus tatsächlich bitter.
LG. Mani