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Conocybe spec *PIC*

Schirmling88, (vor 4882 Tagen)

Hallo Zusammen,

Die folgende Conocybe habe ich gestern auf einem Pferdemisthaufen gefunden. Makroskopisch, vom Standort und von den Sporen her würde ich hier am ehesten auf C.pubescens oder C.rickenii tippen, mit einer leichten Tendenz mehr zu rickenii.

Die Sporen und die Zystiden sind bei beiden ja recht ähnlich, oder?
Nach dem GPBW-Schlüssel befinden sich beide jedoch in zwei verschiedenen Teilschlüsseln. Auf den richtigen zu kommen, sprich nach "ganz vereinzelten Kaulocystiden und haarartigen Haaren" oder nach "kopfigen und nichtkopfigen Elementen" zu schauen bereitet mir hier schon arge Probleme.

Hier mal eine Kurzbeschreibung der Mikros:

Sporen: 12,5-17 x 7,5-9,5

Ch: 8-10,5 breit und 18-21 lang

Köpfchen 4-4,5 breit

Da ich nach wie vor durchs Okular fotografiere, haben die Bilder leider keine gute Qualität. Die anderen Bilder sind mir leider auch nicht besonders gelungen.

Kann man die beiden auch ohne die Stielmerkmale unterscheiden?
Vielleicht kommt ja auch noch eine andere Art in Frage?
Würde mich freuen, wenn jemand eine Idee dazu hat.

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Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

KARL, (vor 4881 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael

Kann man die beiden auch ohne die Stielmerkmale unterscheiden?

C. pubescens hat 4-sporige Basidien, die von C. rickeni sind 2-sporig.

LG Karl

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Re: Conocybe spec

Schirmling88, (vor 4881 Tagen) @ KARL

Hallo Michael
C. pubescens hat 4-sporige Basidien, die von C. rickeni sind 2-sporig.
LG Karl

Hallo Karl,

das habe ich glatt übersehen. Das werd ich gleich nochmal überprüfen. Vielen Dank für den Hinweis.

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec *PIC*

interhias ⌂, (vor 4881 Tagen) @ Schirmling88

Die Sporen und die Zystiden sind bei beiden ja recht ähnlich, oder?
Nach dem GPBW-Schlüssel befinden sich beide jedoch in zwei verschiedenen
Teilschlüsseln. Auf den richtigen zu kommen, sprich nach "ganz
vereinzelten Kaulocystiden und haarartigen Haaren" oder nach
"kopfigen und nichtkopfigen Elementen" zu schauen bereitet mir
hier schon arge Probleme.
Kann man die beiden auch ohne die Stielmerkmale unterscheiden?
Vielleicht kommt ja auch noch eine andere Art in Frage?
Würde mich freuen, wenn jemand eine Idee dazu hat.

Servus Michael,

so sehen haarartige Elemente bei Conocybe aus (hier bei C. pilosella):
[image]

Manchmal sind sie auch etwas kürzer und sehen dann eher aus wie Elefantenrüssel.
Die "kopfigen Elemente" sind dieselben Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Männchen wie die Cheilozystiden.

Auch im Schlüssel der Monographie von A. Hausknecht ist die Beurteilung der Elemente der Stielbereifung essentiell.

Grüße
Hias

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Re: Conocybe spec *PIC*

Schirmling88, (vor 4880 Tagen) @ interhias

Servus Michael,
so sehen haarartige Elemente bei Conocybe aus (hier bei C. pilosella):
Manchmal sind sie auch etwas kürzer und sehen dann eher aus wie
Elefantenrüssel.
Die "kopfigen Elemente" sind dieselben
Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Männchen wie die Cheilozystiden.
Auch im Schlüssel der Monographie von A. Hausknecht ist die Beurteilung der
Elemente der Stielbereifung essentiell.
Grüße
Hias

Hallo Matthias,

vielen Dank fürs zeigen und die Infos.
Ich habe heute am Stiel permanent nach haarartigen Elementen Ausschau gehalten, konnte aber m.E. nichts dergleichen finden. Ich muss allerdings dazu sagen, dass die FK, trotz Kühlschrank-Aufbewahrung, mittlerweile stark eingetrocknet sind, innerhalb von nur 2 Tagen. Hat das möglicherweise Auswirkung?

Das Einzige, was annähernd so aussah, war das
[image]
Könnte das etwas haariges sein?

Dann gabs noch dieses (zentral). Was könnte das sein?
[image]

Basidien: Leider kann ich hier nicht gut erkennen, ob sie 2- oder 4-sporig sind
[image]
Nach meiner Einschätzung sind sie eher 4-sporig.

Tja, damit bin ich jetzt nicht weiter als gestern. :-(

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

interhias ⌂, (vor 4880 Tagen) @ Schirmling88

Servus Michael,

das erste Foto ist nicht eindeutig. Auf dem zweiten sieht man eine etwas deformierte lecythiforme Kaulozystide (mit Bauch, Hals und rundem Köpfchen).

So kleine Pilze würde ich spätestens am Tag nach dem Fund auf den Trockner legen, dann bleiben alle Merkmale erhalten.

Wenn du vorsichtig quetschst und mit Kongo anfärbst, siehst du die Basidien wahrscheinlich besser - das ist Übungssache. Auf den ersten Blick würde ich auch auf 4-sporig tippen.

Grüße
Hias

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Re: Conocybe spec *PIC*

Schirmling88, (vor 4880 Tagen) @ interhias

Servus Michael,
das erste Foto ist nicht eindeutig. Auf dem zweiten sieht man eine etwas
deformierte lecythiforme Kaulozystide (mit Bauch, Hals und rundem
Köpfchen).
So kleine Pilze würde ich spätestens am Tag nach dem Fund auf den Trockner
legen, dann bleiben alle Merkmale erhalten.
Wenn du vorsichtig quetschst und mit Kongo anfärbst, siehst du die Basidien
wahrscheinlich besser - das ist Übungssache. Auf den ersten Blick würde
ich auch auf 4-sporig tippen.
Grüße
Hias

Hi Matthias

Bei der deformierten lecythiformen Kaulozystide hatte ich schon den Verdacht, wollte mich aber noch zurückhalten .

Das mit dem Kongo war ein sehr guter Tipp. Ich habe zwar auch eine schöne ohne Kongo gefunden, aber mit Kongo SDS konnte man es wirklich sehr gut sehen.
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Die Basidien sind also eindeutig 4-sporig

Hier mal eine Spore mit deutlichem Keimporus (in KongoSDS)
[image]

Also ich fasse nochmal zusammen:

Hut: ca. 1-2cm, glockig, gelblich-bernsteinfarben, z.T. auch rötlich-bräunliche Töne zur Hutmitte, glänzend, stark hygrophan

Stiel: gelblich-rötlich, stark längsrillig, gößtenteils feinflaumig, basal z.T. geweitet bis knollig

Standort: Pferdemisthaufen

Sporen: 12,5-17 x 7,5-9,5 mit deutlichem Keimporus
Zystiden:
Ch: 8-10,5 x 18-21, Köpfchen 4-4,5 breit (reichlich vorhanden)
Kaulocystiden: vorhanden
Basidien: 4-sporig
Haare: nichts gefunden

Nun bin ich eigentlich ziemlich überzeugt davon, es mit Conocybe pubescens zu tun zu haben. Denn rickenii scheidet nun ja aus. C.lactea ist es auf gar keinen Fall. Was anderes fällt mir auch nicht mehr ein. Was meinst du dazu?

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

interhias ⌂, (vor 4879 Tagen) @ Schirmling88

Nun bin ich eigentlich ziemlich überzeugt davon, es mit Conocybe pubescens zu
tun zu haben. Denn rickenii scheidet nun ja aus. C.lactea ist es auf gar
keinen Fall. Was anderes fällt mir auch nicht mehr ein. Was meinst du
dazu?
Viele Grüße
Michael

Hm, ist sicher gut möglich, aber ehrlich gesagt habe ich nicht den Überblick über die Gattung, dass ich andere Arten ausschließen könnte, und im Moment leider nicht die Zeit, mich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Grüße
Hias

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Re: Conocybe spec

Schirmling88, (vor 4877 Tagen) @ interhias

Hm, ist sicher gut möglich, aber ehrlich gesagt habe ich nicht den Überblick
über die Gattung, dass ich andere Arten ausschließen könnte, und im Moment
leider nicht die Zeit, mich intensiver damit auseinanderzusetzen.
Grüße
Hias

Hallo Matthias,

ja, ist wahrlich nicht ganz einfach mit dieser Gattung. Nicht ohne Grund zuckt so mancher zusammen, wenn man nur das Wort Conocybe erwähnt.

Dennoch, vielen Dank für deine Hilfestellung.

VG Michael

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Re: Conocybe spec

pilzmel ⌂, (vor 4877 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael & Hias,
ich habe eure Diskussion mit Interesse verfolgt, aber weil ich etwas geschlaucht war/bin vom ewigen Auspumpen/-schöpfen des Kellers, habe ich erst jetzt mal Muße gefunden, drauf herum zu denken. Vermutlich ist C. pubescens die bei weitem beste Option. Es gbt so zwischen 15 bis 20 Conocyben, die auf Dung zu erwarten sind. Nachdem das Rätsel der 4-sporigen Basidien geklärt ist, fallen schon einige durchs Raster. Wieder andere haben deutlich größere oder kleinere Sporen, eine andere Stielbekleidung etc. oder eine "Wurzel". Dicht dran erscheint mir C. farinacea (mal am Pilz gerochen?), aber eher unwahrscheinlich.
Dies nur aus der Ferne!
Beste Grüße!
Andreas

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Re: Conocybe spec

Schirmling88, (vor 4876 Tagen) @ pilzmel

Hallo Michael & Hias,
ich habe eure Diskussion mit Interesse verfolgt, aber weil ich etwas
geschlaucht war/bin vom ewigen Auspumpen/-schöpfen des Kellers, habe ich
erst jetzt mal Muße gefunden, drauf herum zu denken. Vermutlich ist C.
pubescens die bei weitem beste Option. Es gbt so zwischen 15 bis 20
Conocyben, die auf Dung zu erwarten sind. Nachdem das Rätsel der
4-sporigen Basidien geklärt ist, fallen schon einige durchs Raster. Wieder
andere haben deutlich größere oder kleinere Sporen, eine andere
Stielbekleidung etc. oder eine "Wurzel". Dicht dran erscheint
mir C. farinacea (mal am Pilz gerochen?), aber eher unwahrscheinlich.
Dies nur aus der Ferne!
Beste Grüße!
Andreas

Hallo Andreas,

oh man Du Ärmster, hat es dich auch erwischt. Aber schön, dass du dir eine Schöpfpause gönnst und direkt zur Bestimmungshilfe übergehst :-)
Jetzt im nachhinein ärgere ich mich total, dass ich nicht dran gerochen habe, da ich den Geruch bei Conocyben für nicht wirklich entscheidend gehalten habe. Mist! Dein Vorschlag mit C. farinacea gefällt mir richtig gut. Was mir für pubescens nicht so gut gefiel, war die z.T. stark knollige Basis. Die würde hier prima zu farinacea passen. Auch die Form der Cheilos passt m.E. etwas besser zu farinacea.
Nun habe ich nur noch getrocknete Exemplare.
Besteht vielleicht dennoch die Möglichkeit, etwas über die Mikromerkmale herauszubekommen um beide voneinander abzugrenzen?

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

pilzmel ⌂, (vor 4876 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael,

oh man Du Ärmster, hat es dich auch erwischt.

Vergleichsweise lediglich lästig, viel Arbeit, wenig Pilz.

Jetzt im nachhinein ärgere ich mich total, dass ich nicht dran gerochen habe,

Ich habe auch noch nie gezielt an einer Conocybe gerochen...

Besteht vielleicht dennoch die Möglichkeit, etwas über die Mikromerkmale
herauszubekommen um beide voneinander abzugrenzen?

... und weder pubescens noch farinacea in natura kennen gelernt. Nach der Lit. erscheinen mir beide aber verdammt schwer trennbar zu sein. In Hausknecht´s Monografie gibt es einen Druckfehler: Bei den Verwechslungsarten zu pubescens ist pubescens selber angeführt. Ich ahne, dass dieser Part "woanders" hingehört. Als "trennende" Mikromerkmale kann ich auf die Schnelle nur die Sporenmaße (bei pubescens etwas größer) ausmachen.
Mehr vermag ich aus der Ferne nicht zu sagen; ich kann dir lediglich anbieten, das Trockenmaterial zu untersuchen und ggf. eine Anton-Meinung einzuholen.
Beste Grüße!
Andreas

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Re: Conocybe spec

Schirmling88, (vor 4875 Tagen) @ pilzmel

Mehr vermag ich aus der Ferne nicht zu sagen; ich kann dir lediglich
anbieten, das Trockenmaterial zu untersuchen und ggf. eine Anton-Meinung
einzuholen.

Hallo Andreas,

vielen Dank für das nette Angebot, dass ich natürlich gerne in Anspruch nehme. Ist quasi schon unterwegs nach Wiedemar. Bin sehr gespannt, was Du noch rausbekommst. Die Monografie von Hausknecht liegt mir leider nicht vor. Würde mich aber sehr interessieren, woher man die beziehen kann.

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

pilzmel ⌂, (vor 4875 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael,
na denn, bin auch gespannt. Der Hausknecht ist auf Lager: http://www.myko-shop.de.
Beste Grüße!
Andreas

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Re: Conocybe spec

Schirmling88, (vor 4874 Tagen) @ pilzmel

Der Hausknecht ist auf Lager:
http://www.myko-shop.de .
Beste Grüße!
Andreas

Danke für die Info, Andreas!

Viele Grüße
Michael

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Re: Conocybe spec

pilzmel ⌂, (vor 4874 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael,
Post ist da, danke! Untersuchung fast fertig, melde mich morgen. Hier oder per mail?
Beste Grüße!
Andreas

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Resultat

pilzmel ⌂, (vor 4873 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael,
hier das Ergebnis. Ich hefte es nun doch hier unten an, obwohl sich das Kleine-Braune-Posting in die Länge zieht. Hoffentlich verschreckt es keinen User, wenn ich in den Schlaumeier-Modus schalte.

Exsikkat bräunlich mit rötlichem Hauch.
Sporen 12,5-15(16,3) x 7,5-8(8,8) µm, im Mittel 14,7 x 7,8 µm. Ellipsoid bis leicht ovoid, seitlich kaum flach, dickwandig, KP groß. In Wasser gelblich, in KOH rötlich braun.
Basidien 23-30 x 11-13,7 µm, 4-sporig.
Cheilozystiden 17,7-22 x 5,5-8 µm, Kopf 3-4 µm.
Stielbekleidung aus engen Clustern keuliger Zellen bis 20 x 8 µm, daneben wenige kurze Haare, bis 30 µm (längere evtl. abgebrochen), lecythiforme Kaulozystiden nicht gesehen (aber ganz vereinzelt sicher vorhanden – dein Foto).
Pileozystiden 22-33 x 5,5-8 µm, Kopf 1,4-4 µm, bräunlich pigmentiert, mäßig häufig. Haare nicht gesehen (auch nicht intensiv gesucht).

Das sah schon sehr verdächtig nach C. farinacea aus. Die Sporen sind absolut gesehen etwas kurz, dafür ist der Anteil kleiner Sporen gering – folglich ist der Durchschnitt recht groß. Sporen bei Hausknecht im Mittel: 13-14,1 x 7,7-8,4 µm. Hat mich aber noch nicht ganz überzeugt. Allerdings, wer kennt die Variationsbreite bei einer so seltenen Art?
Dann hatte ich die Schnapsidee, ein Hutbröselchen in Wasser zu versenken und eine Viertelstunde lang einzuweichen. Dann herausgeangelt – und der namensgebende Geruch war da, wie Maipilz. Funktioniert also bei ganz frischen Exsikkaten.
Fazit: Es ist tatsächlich C. farinacea. Aus Deutschland gibt es zwei bayerische Funde, von mehr weiß ich momentan nicht.

Nochmals Danke für das interessante Material und Beste Grüße!
Andreas

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Re: Conocybe spec

pilzmel ⌂, (vor 4774 Tagen) @ Schirmling88

Hallo Michael,
ich versuchte dich per mail zu erreichen, klappte aber nicht.
Bitte kontaktiere mich bei Gelegenheit.
Beste Grüße!
Andreas