Hallihallo, vielen Dank fürs Raten!
Also es ist so (hab grad noch mal einen geholt): Das Fleisch, bzw. der ganze Pilz auch die Lamellen ist superfest, total robust, fast wie unecht, das Ding. Gelber Rötling kanns also nicht sein, der ist ja total filigran dagegen.
Deiner einer Vorschlag, der Schwefelritterling: also meiner hat keine querverbundenen Lamellen, sondern ganz ordentlich angeordnete. Zwischen zwei langen Lamellen sitzt dann noch eine kürzere mit zwei noch kürzeren und am hutrand sind noch kürzere, ups, schwer zu beschreiben.
Die Farbe ist so leuchtend gelb, fast wie Safran, nur heller. Auch ein bisschen fast wie Leuchtfarbe! Na, wie die Farben nu alle heißen, muss ich noch lernen. Aber dass Flieder nicht Schwefel ist, erkenn ich schon noch 
Hallo Pilzi,
vielleicht der da:
http://www.pilzepilze.de/galerie/v/Lateinisch/E/entoloma/pleopodium/
der ist zwar nicht gerade safrangelb, dafür duftet er parfümiert.
"Gelber Rötling nennt sich der auf deutsch, rötlich ist aber nur der
Sporenstaub.
Oder am Ende der Schwefelritterling? Der riecht zwar nicht gerade nach
Flieder (hust) aber doch intensiv, und hat immerhin was mit Flieder und
vielen Blütendüften gemeinsam: Indol.
Andere, wirklich safrangelbe Pilze wied etwa Feuerschüppling, Dottergelber
Schönkopf, manche Saftlinge oder der Goldmistpilz (eine Aufzählung
deutscher Pilznamen liest sich meistens drollig) haben keinen auffallenden
Geruch.
lg, michel