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2.Versuch: Frostfrage

Schwarzwaldpilzbub, (vor 4767 Tagen)

Da ich außer von ck (herzlichen Dank dir dafür!) sonst keine Antworten erhalten habe, vermute ich, dass meine Frage unverständlich formuliert war.

Darum jetzt der 2. Versuch:

bin ja jetzt schon einige Jährchen in den Pilzen und hab mich aufgrund der
leicht veränderten (bspw. farblich, Festigkeit, ...) Konsistenz der Pilze bei Nachtlufttemperaturen um die 1 bis -2 Grad immer wieder gefragt, ob die ansonsten ja leckeren Waldbewohner, die evtl. schon (zumindest leicht) angefroren und dann tagsüber, bei steigenden Temperaturen wieder aufgetaut sind, überhaupt noch gesundheitlich unbedenklich genießbar sind. Die Pilze waren übriges kurz vor den frostigen Temperaturen noch jung, d.h. gerade am Kommen, wären also bei anhaltenden + Graden absolut genießbar gewesen.

Bei kälteren Nachttemperaturen als -2 Grad gehe ich eh davon aus, das die Pilze (vor allem Röhrlinge) beim ersten Mal schon ungenießbar werden. Wie sieht es aber im o.g.genannten Temperaturbereich aus???

Am Waldboden muss es ja nicht unbedingt gleich Frostschäden geben, wenn die Lufttemperaturen im leichten Minusbereich liegen, oder??? Im Wald wird es am Boden doch nicht so schnell frostig, denke ich, wie z.B. an den Waldrändern.

Die Pilze sahen damals jedenfalls im Korb noch recht frisch aus und fühlten sich knackig an, aber beim Putzen zu Hause wurden sie zunehmend "lummeliger" und wässriger, und hatten plötzlich dann nicht mehr die Konsistenz wie in frostfreien Zeiten.

Klar ist, dass vor allem Röhrlinge durch Frostschaden schnell ungenießbar werden. Aber wie sieht es mit Hallimasch, Rötelritterlingen, Trompetenpfifferlingen u.ä. Herbstpilzen aus, wenn Frostschäden drohen? Halten die auch Temp. bis - 2 Grad aus, ohne ungenießbar zu werden?

Finde im Internet keine befriedigenden Antworten.

Darf ich jetzt auf Anworten hoffen? Würde mich sehr freuen.

Es grüßt euch alle herzlich. Frankie

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Hanshurter, (vor 4767 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

Wenn ein Pilz im Innern Frostspuren zeigt ist die Sammeltätigkheit für vorbei! LG Hans

Da ich außer von ck (herzlichen Dank dir dafür!) sonst keine Antworten

erhalten habe, vermute ich, dass meine Frage unverständlich formuliert
war.
Darum jetzt der 2. Versuch: bin ja jetzt schon einige Jährchen in den Pilzen
und hab mich aufgrund der
leicht veränderten (bspw. farblich, Festigkeit, ...) Konsistenz der Pilze bei
Nachtlufttemperaturen um die 1 bis -2 Grad immer wieder gefragt, ob die
ansonsten ja leckeren Waldbewohner, die evtl. schon (zumindest leicht)
angefroren und dann tagsüber, bei steigenden Temperaturen wieder aufgetaut
sind, überhaupt noch gesundheitlich unbedenklich genießbar sind. Die Pilze
waren übriges kurz vor den frostigen Temperaturen noch jung, d.h. gerade
am Kommen, wären also bei anhaltenden + Graden absolut genießbar gewesen.
Bei kälteren Nachttemperaturen als -2 Grad gehe ich eh davon aus, das die
Pilze (vor allem Röhrlinge) beim ersten Mal schon ungenießbar werden. Wie
sieht es aber im o.g.genannten Temperaturbereich aus???
Am Waldboden muss es ja nicht unbedingt gleich Frostschäden geben, wenn die
Lufttemperaturen im leichten Minusbereich liegen, oder??? Im Wald wird es
am Boden doch nicht so schnell frostig, denke ich, wie z.B. an den
Waldrändern.
Die Pilze sahen damals jedenfalls im Korb noch recht frisch aus und fühlten
sich knackig an, aber beim Putzen zu Hause wurden sie zunehmend
"lummeliger" und wässriger, und hatten plötzlich dann nicht mehr
die Konsistenz wie in frostfreien Zeiten.
Klar ist, dass vor allem Röhrlinge durch Frostschaden schnell ungenießbar
werden. Aber wie sieht es mit Hallimasch, Rötelritterlingen,
Trompetenpfifferlingen u.ä. Herbstpilzen aus, wenn Frostschäden drohen?
Halten die auch Temp. bis - 2 Grad aus, ohne ungenießbar zu werden?
Finde im Internet keine befriedigenden Antworten.
Darf ich jetzt auf Anworten hoffen? Würde mich sehr freuen.
Es grüßt euch alle herzlich. Frankie

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

pilzgotti, (vor 4767 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

Da ich außer von ck (herzlichen Dank dir dafür!) sonst keine Antworten
erhalten habe, vermute ich, dass meine Frage unverständlich formuliert
war.
Darum jetzt der 2. Versuch: bin ja jetzt schon einige Jährchen in den Pilzen
und hab mich aufgrund der
leicht veränderten (bspw. farblich, Festigkeit, ...) Konsistenz der Pilze bei
Nachtlufttemperaturen um die 1 bis -2 Grad immer wieder gefragt, ob die
ansonsten ja leckeren Waldbewohner, die evtl. schon (zumindest leicht)
angefroren und dann tagsüber, bei steigenden Temperaturen wieder aufgetaut
sind, überhaupt noch gesundheitlich unbedenklich genießbar sind. Die Pilze
waren übriges kurz vor den frostigen Temperaturen noch jung, d.h. gerade
am Kommen, wären also bei anhaltenden + Graden absolut genießbar gewesen.
Bei kälteren Nachttemperaturen als -2 Grad gehe ich eh davon aus, das die
Pilze (vor allem Röhrlinge) beim ersten Mal schon ungenießbar werden. Wie
sieht es aber im o.g.genannten Temperaturbereich aus???
Am Waldboden muss es ja nicht unbedingt gleich Frostschäden geben, wenn die
Lufttemperaturen im leichten Minusbereich liegen, oder??? Im Wald wird es
am Boden doch nicht so schnell frostig, denke ich, wie z.B. an den
Waldrändern.
Die Pilze sahen damals jedenfalls im Korb noch recht frisch aus und fühlten
sich knackig an, aber beim Putzen zu Hause wurden sie zunehmend
"lummeliger" und wässriger, und hatten plötzlich dann nicht mehr
die Konsistenz wie in frostfreien Zeiten.
Klar ist, dass vor allem Röhrlinge durch Frostschaden schnell ungenießbar
werden. Aber wie sieht es mit Hallimasch, Rötelritterlingen,
Trompetenpfifferlingen u.ä. Herbstpilzen aus, wenn Frostschäden drohen?
Halten die auch Temp. bis - 2 Grad aus, ohne ungenießbar zu werden?
Finde im Internet keine befriedigenden Antworten.
Darf ich jetzt auf Anworten hoffen? Würde mich sehr freuen.
Es grüßt euch alle herzlich. Frankie

Hallo Frankie,
als passionierter Hobbykoch würde ich folgendes sagen wollen.

Die Beobachtung, welche Du gemacht hast......beim Putzen lummelig, deutet eindeutig darauf hin, dass hier die Zellstruktur Schaden genommen hat.
Deshalb wird der Pilz weich, gerade weil eben Schaden genommen.

Ich habe auch schon Pilze gesammelt nach leichter Frostnacht.
Maronen, Stonis und auch andere Röhrlinge waren nicht mehr zu gebrauchen, da diese nach dem Braten völlig lappig geworden wären.

Deshalb sollen ja Röhrlinge nicht im Ganzen tiefgefroren werden, sondern in Scheibchen auf Backpapier eingefrostet und danach in Tüten gepackt werden.

Nicht auftauen lassen, sondern tiefgefroren in die Pfanne, das Ergebnis lässt sich sehen, ist aber nicht meine erste Wahl.

Ich mag sie halt am liebsten aus dem Wald in die Pfanne, auf den Tisch.

Ich hoffe Du kannst mit meinem Statement etwas anfangen.

Gruß
Jörg

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

CK, (vor 4767 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

so allgemein wird man das gar nicht sagen können, ich denk da nur an den Austernseitling

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Kampfpilzler, (vor 4767 Tagen) @ Hanshurter

Wenn ein Pilz im Innern Frostspuren zeigt ist die Sammeltätigkheit für
vorbei! LG Hans

Wie sehen denn die Frostspuren aus?

Finde das ein interessantes Thema, gibt aber wohl nicht viel Material dazu. Habt ihr auch den Eindruck, dass in letzter Zeit viele Steinis sehr langstielig (relativ dünn) waren?

Schönen Abend

Paul

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Schwarzwaldpilzbub, (vor 4766 Tagen) @ Hanshurter

Wenn ein Pilz im Innern Frostspuren zeigt ist die Sammeltätigkheit für
vorbei! LG Hans

Hallo Hans,
erstmal danke für dein Antwort. Würde mich auch sehr interessieren, wie Frostspuren bei den unterschiedlichen Pilzen aussehen bspw. bei "Trompis" wie ich sie nenne, oder Pfiffis, Hallimasch, Rötelritterlingen usw.. Denke bei Röhrlingen ist es die zu Hause auftretende "Lummeligkeit", aber sonst ist das nicht so einfach zu "diagnostizieren". Wie gesagt es geht um den Bereich 1 bis -2 Grad, also bei leichtem Frost, bei Dauerfrost unter dem Bereich ist eh Schicht im Schacht (Winterpilze, wie den Austernseitling natürlich ausgenommen - klaro)
Mich interessiert das brennend, da ich immer bis zum letzten Drücker frische, genießbare Herbstpilze aus dem Wald holen will und große Freude daran habe. 2006 z.B. habe ich am 09. Dez. die letzten Pfiffis geerntet, die absolut noch ok waren.

Mit Winterpilzen kenne ich mich so gut wie gar nicht aus, da bräuchte ich einmal jemand, der mich fachmännisch einweist. Wäre klasse auch im Winter im Wald auf die Pilzpirsch zu gehen (meine Frau dreht durch ... ;-)).

LG Frankie

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Schwarzwaldpilzbub, (vor 4766 Tagen) @ pilzgotti

Hallo Jörg, danke für dein Statement. Kann sehr viel damit anfangen! Habe Hans gerade geschrieben. Bin mal gespannt auf seine Antwort. LG Frankie

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Winterpilze

Wirderer, (vor 4766 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

Zum Thema Winterpilze kannst dich ja selbst ein wenig einlesen... so komplex ist das nicht, also zumindest wenn du dich auf die Speisepilze konzentrieren willst.

Recht viel mehr als Austernseitlinge, Samtfußrüblinge, Judasohren und vielleicht Frostschnecklinge fallen mir spontan nicht ein.

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Snowwhite ⌂, (vor 4765 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

Trompis und Duftende Leistlinge sind ziemlich widerstandsfähig. Habe sie auch schon leicht eingefroren, oder nach einem aufgetauten Schnee gesammelt - solange sie mir frisch vorkamen. War für mich alles einwandfrei.

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Schlesier, (vor 4764 Tagen) @ Snowwhite

Trompis und Duftende Leistlinge sind ziemlich widerstandsfähig. Habe sie auch
schon leicht eingefroren, oder nach einem aufgetauten Schnee gesammelt -
solange sie mir frisch vorkamen. War für mich alles einwandfrei.

Hallo Frankie,
in entsprechenden Biotopen findest Du meist erst nach den ersten Frösten den "Schneepilz" (Tricholoma portentosum). Ich sammle den immer solange mir die
Konsistenz (fest, nicht schwabbelig)zusagt.
Viele Grüße
Rainer

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Schwarzfaseriger Ritterling

Snowwhite ⌂, (vor 4764 Tagen) @ Schlesier

Den kenne ich noch nicht - dann werde ich auf der Suche sein. Fichten haben wir genug.

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Thomas-im-Brennsand, (vor 4762 Tagen) @ Schwarzwaldpilzbub

Da ich außer von ck (herzlichen Dank dir dafür!) sonst keine Antworten
erhalten habe, vermute ich, dass meine Frage unverständlich formuliert
war.
Darum jetzt der 2. Versuch: bin ja jetzt schon einige Jährchen in den Pilzen
und hab mich aufgrund der
leicht veränderten (bspw. farblich, Festigkeit, ...) Konsistenz der Pilze bei
Nachtlufttemperaturen um die 1 bis -2 Grad immer wieder gefragt, ob die
ansonsten ja leckeren Waldbewohner, die evtl. schon (zumindest leicht)
angefroren und dann tagsüber, bei steigenden Temperaturen wieder aufgetaut
sind, überhaupt noch gesundheitlich unbedenklich genießbar sind. Die Pilze
waren übriges kurz vor den frostigen Temperaturen noch jung, d.h. gerade
am Kommen, wären also bei anhaltenden + Graden absolut genießbar gewesen.
Bei kälteren Nachttemperaturen als -2 Grad gehe ich eh davon aus, das die
Pilze (vor allem Röhrlinge) beim ersten Mal schon ungenießbar werden. Wie
sieht es aber im o.g.genannten Temperaturbereich aus???
Am Waldboden muss es ja nicht unbedingt gleich Frostschäden geben, wenn die
Lufttemperaturen im leichten Minusbereich liegen, oder??? Im Wald wird es
am Boden doch nicht so schnell frostig, denke ich, wie z.B. an den
Waldrändern.
Die Pilze sahen damals jedenfalls im Korb noch recht frisch aus und fühlten
sich knackig an, aber beim Putzen zu Hause wurden sie zunehmend
"lummeliger" und wässriger, und hatten plötzlich dann nicht mehr
die Konsistenz wie in frostfreien Zeiten.
Klar ist, dass vor allem Röhrlinge durch Frostschaden schnell ungenießbar
werden. Aber wie sieht es mit Hallimasch, Rötelritterlingen,
Trompetenpfifferlingen u.ä. Herbstpilzen aus, wenn Frostschäden drohen?
Halten die auch Temp. bis - 2 Grad aus, ohne ungenießbar zu werden?
Finde im Internet keine befriedigenden Antworten.
Darf ich jetzt auf Anworten hoffen? Würde mich sehr freuen.
Es grüßt euch alle herzlich. Frankie

Hallo Frankie,

Verallgemeinerungen sind keine möglich, meine ich. Dazu sind die Verhältnisse zu verschiedenartig. Je nach Lage kann es an einer Stelle erheblich kälter sein als anderswo. Was heisst, dass irgendwelche Temperaturmessungen nur vage anzeigen, ob an einer anderen Stelle, eben da, wo die fraglichen Pilze wachsen, es nicht kälter oder wärmer war. Also, da du natürlich grad keine zuverlässigen Werte wirst ermitteln können, muss ich als Pilzsammler, der für die Küche sammelt, eben umso besser aufpassen, je mehr die Frostgrenze heranrückt. Kommt halt auch auf die Art selbst an, Trompetenpfifferlinge sind vielleicht noch unempfindlicher. Samtfussrüblinge denke ich noch mehr. Aber diese Überlegungen sollten nicht der Punkt sein.

Wichtiger ist, wie die Pilze aussehen, riechen!
Dazu meine ich dasselbe, was andere vorher schon sagten. Ja, auch mal angefrorene Pilze habe ich schon genommen, allerdings nur dann, wenn sie nach dem Auftauen noch genauso aussahen, wie frische Pilze. Das heisst für mich, dass das Gewebe im Besonderen noch lebendig aussieht, eben genauso, wie der Pilz aussieht, wenn er intakt ist. Das ist halt ein Erfahrungswert. Wer viele Pilze einer Art schon geputzt hat, sollte doch wissen, wie das Gewebe genau aussieht. Ob es lebt.

Darunter verstehe ich, dass es "trocken" aussieht, nicht glasig wirkt, genauso (!)riecht wie sonst auch. Alles Erfahrungswerte. Man sieht es dem Pilz an, wie es ihm geht. Ob er vergammelt, weil er Frost hatte, zuviel Regen abbekam, zuwenig Luft hatte, oder zu alt wurde. All das sind Ausschlusskriterien. Auch bei Zweifelsfällen! Wenn ich mir nicht so ganz sicher bin, in der Art von " der könnte ja noch ... " -auf keinen Fall! Hinüber ist der Pilz, wenn er schmierig wird oder noch schlimmer, anfängt anders oder gar übel zu riechen: in all diesen Fällen ist von der Verwendung in der Küche abzusehen. Ganz klar. Egal, was sonst für Überlegungen vorliegen.

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Re: 2.Versuch: Frostfrage

Schwarzwaldpilzbub, (vor 4761 Tagen) @ Thomas-im-Brennsand

Hallo Thomas,
herzlichen Dank für deine informativen Aussagen und für deine Mühe. Ja, das bestätigt meine eigenen Vermutungen bzw. Erfahrungen. Da ich aber allein auf weiter Flur in diesen Fragen bin, wollte ich mal Statements aus diesem Forum haben. Viele Grüße Frankie