Re: eine Sensation für die Presse
Wen hatte das Planungsbüro denn kartieren geschickt?
60 Arten hört sich unglaubwürdig wenig an.
Ich nehme an, dass das die gleiche Mitarbeiterin eines Landschaftsplanungsbüros war, die im 1. Gutachten das Vorkommen der Weinbergschnecke in dem Wald als einzig nennenswerten Reptilienfund nannte. (Das ist kein Witz von mir).
Ich denke, dass ich es wüsste, wenn dort (100 m von meinem Haus entfernt) jemand kartiert hätte, der weiß, dass Pilze nicht nur in Speisepilze und Giftpilze aufgeteilt werden können.
Beste Grüße - Peter