Re: Was sind das für welche?
Hallo Jens,
zu den SChleierlingen kann ich leider nix sagen.
Aber das ist doch ein sehr schöner Fund. Das ist das Goldblatt (Phylloporus
pelletieri), theoretisch essbar, aber als Seltenheit zu schonen. Die
Lamellen zeigen am Grund starke Querverbindungen (Anastomosen). Man nimmt
(besser wahrscheinlich nahm an), dass diese Art auf Grund ihrer besonderen
Lamellen ein Bindeglied zwischen Lamellenpilzen und Röhrenpilzen
darstellt. Nahm an, habe ich geschrieben, weil möglicherweise die neuesten
genetischen Erkenntnisse inzwischen etwas anderes erzählen, sehr
wahrsceinlich hat der Pilz inzwischen auch einen anderen
wissenschaftlichen Namen.
Birgit
Hallo Jens
Birgit hat ja schon viel drüber geschrieben. Goldblatt ist wohl richtig. Glückwunsch! Sieht man nicht so häufig (jedenfalls ich).
LG Thomas
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