Spechte *PIC*
Hallo miteinander!
Weil sie so schön sind (und bei uns nicht gerade häufig) hier noch ein paar Bilder von den beiden Coprinopsis-picacea-Standorten – heute auf dem Hochsträß im Salenhau auf rund 600m NN.
Gute Nacht – Rika
![[image]](http://up.picr.de/23511511ry.jpg)
![[image]](http://up.picr.de/23511512yh.jpg)
![[image]](http://up.picr.de/23511513ny.jpg)
Hallo miteinander!
Weil sie so schön sind (und bei uns nicht gerade häufig) hier noch ein paar Bilder von den beiden Coprinopsis-picacea-Standorten – heute auf dem Hochsträß im Salenhau auf rund 600m NN.
Gute Nacht – Rika
![[image]](http://up.picr.de/23511511ry.jpg)
![[image]](http://up.picr.de/23511512yh.jpg)
![[image]](http://up.picr.de/23511513ny.jpg)
Moin Rika,
ich darf mal protzen: Bei uns sind die so häufig, dass sich die Spechttintlinge schon mal "nackig" machen müssen, um aufzufallen. 
Grüßlis
Thomas
![[image]](/archiv/forum/webbbs/userpics/pic330793.jpg)
Hallo miteinander!
Weil sie so schön sind (und bei uns nicht gerade häufig) hier noch ein paar
Bilder von den beiden Coprinopsis-picacea-Standorten – heute auf dem
Hochsträß im Salenhau auf rund 600m NN.
Gute Nacht – Rika
so sehen sie bei uns in der Nähe von Kloten (Zürich) aus
lg
Bino:
![[image]](/archiv/forum/webbbs/userpics/pic330798.jpg)
Hallo mitenand
Das sind wirklich hübsche Pilze, diese Spechttintlinge. Auch hier sind sie gelegentlich anzutreffen, aber stets bei Rotbuchen. Ist denn dies ein Symbiont mit Rotbuchen? Oder lebt er im Besonderen von deren Laubkrümeln?
Würde mich sehr interessieren.
LG. Mani
Hallo mitenand
Das sind wirklich hübsche Pilze, diese Spechttintlinge. Auch hier sind sie
gelegentlich anzutreffen, aber stets bei Rotbuchen. Ist denn dies ein
Symbiont mit Rotbuchen? Oder lebt er im Besonderen von deren Laubkrümeln?
Würde mich sehr interessieren.
LG. Mani
Moin Mani,
die Spechte sind Saprobionten, die die Buchenkrümel verwerten. Ich finde die Pilze aber auch unter Eschen wenn in der Nähe Buchen stehen. Hainbuchen dagegen mögen sie nicht.
Grüßlis
Thomas
Moin Mani,
die Spechte sind Saprobionten, die die Buchenkrümel verwerten. Ich finde die
Pilze aber auch unter Eschen wenn in der Nähe Buchen stehen. Hainbuchen
dagegen mögen sie nicht.
Grüßlis
Thomas
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... und mögen/brauchen Kalk!
Viele Grüße – Rika
Hallo Rika, Thomas und Bino
Vielen Dank für eure Meldungen betr. den Spechttintlingen. So gibt es doch stets wieder ein Mosaiksteinchen dazu; fertig wird man bekanntlich nie.
Mit besten Grüssen Mani
![[image]](/archiv/forum/webbbs/userpics/pic330819.jpg)
Thomas
Den Nackigen hätte ich tatsächlich nicht erkannt, würden dort keine der schön gefleckten Fruchtkörper herumstehen. Auch fehlt oft ein direkter Blick auf die Stielbasis.
LG. Mani
... und mögen/brauchen Kalk!
Moin Rika,
das stimmt! Da es bei uns kaum kalkhaltige Böden gibt, wachsen die Spechte überall dort, wo die Landwirtschaft sich vom Bauschutt getrennt hat. Indikator für mögliche Spechttintlingsvorkommen sind also neben den genannten Bäumen alte Ziegelsteine am Boden …
Grüßlis
Thomas
Moin Rika,
das stimmt! Da es bei uns kaum kalkhaltige Böden gibt, wachsen die Spechte
überall dort, wo die Landwirtschaft sich vom Bauschutt getrennt hat.
Indikator für mögliche Spechttintlingsvorkommen sind also neben den
genannten Bäumen alte Ziegelsteine am Boden …
Grüßlis
Thomas
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Hallo Thomas,
Deine Beobachtung mit dem Bauschutt finde ich ja witzig! Meine ersten Spechte habe ich im hohen Norden, genauer auf Rügen in den dortigen Buchen-Urwäldern, gesehen. Eigentlich erstaunlich, dass diese hübschen Pilze sich in meiner Gegend so rar machen – Kalk gibt´s hier eigentlich zur Genüge.
Viele Grüße – Rika
Hallo Zusammen,
an kalkigen / basischen Boden als Anforderung mag ich nicht so recht glauben. Bei uns find ich die Spechte auch über Buntsandstein.
Gruß Joschi
![[image]](/archiv/forum/webbbs/userpics/pic330864.jpg)
Hallo Joschi,
an kalkhaltigen Boden glaube ich auch nicht.
Aber nährstoffreich sollte es schon sein, denke ich.
Ich fand sie schon sowohl im Stadtwald in Hannover, als auch in Kölner Parkanlagen in der dicken Laubschicht im Spätherbst.
LG, Gábor