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Re: Pseudo-Pseudoclitocybe?

Christoph ⌂, (vor 8754 Tagen) 878 Beiträge @ Gebhard Weiß

Die Lamellen müssen nicht gegabelt sein, können es aber natürlich.
Reiß den Pilz vom Hut ausgehend durch. Beim Gabeltrichterling reißt das Fleisch immer so (wenn du sachte reißt), dass sich eine Lamelle spaltet. Das klappt sehr gut. Nur eingetrocknet darf der Fruchtkörüer nicht sein.

Ich führe das immer wieder bei Exkursionen vor.

Grüße, Christoph

Diesen Pilz habe ich auch bei uns im Garten auf Laubstreu in etwa 20
Exemplaren gefunden - das einzige, was meine Exemplare ebenso wie das auf
Klaus' Foto nicht hatten, sind gegabelte oder anastomosierende Lamellen,
die der Kaffeebraune Gabeltrichterling nach dem Kosmos-Pilzführer und dem
BLV-Handbuch haben soll. Weiß jemand, wie zwingend dieses Merkmal ist? Ist
es ohne eine Pseudo-Pseudoclitocybe?
Grüße aus Tauberfranken, Gebhard

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