Nicht ganz
Moin nach Bayern,
Und zu denjenigen, die meinen es müßten mehr als drei Megapixel sein, kann
ich auch nur sagen, daß es darauf ankommt welche Ansprüche man hat. Wer
auch ansonsten "nur" mit einer kleinen analogen Sucherkamera
fotografiert, wird mit der kleinen Digiklasse mit 1 Megapixel praktisch
genausogute Bilder machen.
Birgit, das stimmt nicht ganz: Das 24 x 36er Format (Kleinbild) hat eine Auflösung von umgerechnet 4 mpixel. Ob du mit einer Sucherkamera oder einer SLR fotografierst, spielt keine Rolle
Wer sonst mit Makro und Spiegelreflexkamera die
Lamellenschneiden von Helmlingen fotografiert
, braucht was erheblich
besseres. M.E. sind 3 Megapixel wirklich genug wer will denn Bilder mit
bis zu 9 Megapixeln * 3 Byte-Farbtiefe = 27 MByte pro unkomprimiertem Bild
noch irgendwo abspeichern (das hat eine der neuesten digitalen
Spiegelreflexkameras)? Meist wird beim Fotografieren selbst bei den 3
Megapixelkameras doch im komprimiertem Modus mit Auflösungs- und
Farbverlusten abgespeichert, d.h. oft werden nicht einmal die drei
Megapixel voll ausgenutzt.
Das ist richtig. Aber eine gute Digicam sollte einem die Wahl lassen zwischen niedriger, mittlerer und hoher Auflösung im jpg-Modus sowie der Bilderstellung im TIFF-Format.
Im Allgemeinen reicht aber eine mittlere jpg-Auflösung aus, damit lassen sich pixelfreie Vergrößerungen bis zu DIN A 3 herstellen (ich beziehe mich bei diesen Angaben auf meine Olympus Camedia C-2500 CL mit „nur“ 2,5 mpixel). Bei der Einstellung auf SHQ (super high quality) sind pixelfreie Vergrößerungen bis DIN A 2 möglich. Als TIFF-Datei kannst du deine Wände mit dem Bild tapezieren 
Grüsslis
Thomas