Re: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Also, ich glaube der moegliche Realitaetsverlust durch Psilos wird hier etwas
ueberbewertet - genauso koennte man annehmen das gelegentlicher Alkoholkonsum
schwachsinnig macht. Drogenkonsum gehoert zur Menschheit - zugegeben Pilze
sind mit den Jahren aus der Mode gekommen und erleben jetzt einen neuen Boom.
Grundsaetzlich gilt aber Uebermass ist bei allen Drogen nicht gut - egal ob
Pilz - Cannabis - Taback - Alkohol. Wobei Cannabis wohl das harmloseste ist
(auch das sollten sich die Moralapostel mal klar machen - mit Cannabis kann
man sich nur unter hoechten muehen umbringen (eine Ueberdosis ist quasi nicht
moeglich - es macht nicht Suechtig (jedenfalls koerperlich) und ist scheinbar
unschaedlich.) Wenn ich mir da die Bilanz von Tabak ansehe.. nein - ich habe
nichts gegen Raucher - die sichern die Rente - zahlen fleissig ein und
sterben
bevor sie etwas davon haben. Sozialvertraegliches Fruehableben.
Also bevor man sich aufregt mal drueber nachdenken ob man nicht eigentich
Alkohol und Tabak verbieten sollte - zum reinen selbstschutz - oder vieleicht
jedem seine Methode lassen sich selbst umzubringen. Wie waere es mit
tolleranz?
Ciao,
Volker Henning
es ist schon richtig, dass psilos zu keiner physischen abhängigkeit führen, dass ein psilotrip auch keine schäden nach sich ziehen mag aber das problem dabei ist, dass nach konsum die psychische reaktion nicht vorhersehbar ist. warum wird in einschlägigen artikeln betont, dass ein psilotrip nur unter "aufsicht" gemacht werden soll. die skala eines trips reicht (angeblich) von himmelhochjauchzend bis zu tode betrübt. und in beiden fällen könnte schlimmes passieren. also vergesst bitte nicht die indirekte gefahr.
amnsonsten finde ich auch, dass dieses thema überproportional im forum zu finden ist.
felix