Die Bilder 5 bis 7 ...
scheinen mir eine blasse Form des Nebelgrauen Röteltrichterlings (Lepista nebularis) zu zeigen. Der weisse Rasling ist schlanker, weisser und wächst - wie schon erwähnt - büschelig.
Gruß
Helmut
Servus zusammen!
Für alle, die Spass an "Fotoferndiagnosen" haben, gibt's hier
wieder Arbeit: Die beiden Schirmlingsarten (Bild 1 und Bild 2) wachsen am
selben Standort, am Rand von Forstwegen im Gras, die kleineren Exemplare
auf Bild 2 wachsen auch gerne in den schottrigen Rand der Forstwege
hinein.
Bei Bild 1 tippe ich auf einen Wollstielschirmling, die Pilze werden
teilweise recht stattlich (wie kleine Safranschirmlinge), bei Bild 2, bei
denen keine Ringe feststellbar bzw. abgefallen waren, tippe ich auf den
Stinkschirmling.
Bild1:
Bild2:
Die folgenden Pilze (Bild 3 und 4) sind 3-5 cm im Durchmesser, fanden sich
ziemlich verbreitet auf Waldpfaden an grasigen Stellen
(Buche-Fichte-Mischwald). In meinen Büchern stieß ich auf entfernt
ähnliche Rüblinge und Gurkenschnitzlinge, aber in beiden Fällen passen die
Beschreibungen nicht recht.
Bild3:
Bild4:
Die letzten 3 Fotos entstanden an einem Waldrand (Buche, Fichte gemischt) an
einer Stelle mit viel Streu, Laub und Holzresten, deswegen glaube ich,
dass es sich um eine saprophytische Art handelt. Die Pilze sind recht
stattlich (ca. 5-9 cm im Durchmesser), auffallend die aufgerissenen
Hutränder bei vielen Exemplaren. Ich tippe auf den Mehlräsling, für
Trichterlinge sind die Exemplare wohl etwas zu kompakt und die Lamellen
laufen deutlich am Stiel herab.
Bild 5-7:
Gruß aus München
Hias