Zum Gras-Häubling (Galerina laevis)...
Hallo pm,
ich finde ein typisches mikroskopisches Merkmal des "Gras-Häublings" sind immer wieder die kleinen, meist kugelig-kopfigen Cheilozystiden (kleine Kugeln auf dünnem Stiel), die wie das "Seerohr" eines U-Bootes aus den Zellen der Lamellenschneide "herauslugen".
Gruß Werner2:
Hallo Pilzfreunde!
Zwischen machen Ereignissen besteht zweifelsohne eine Kausalität: Duschen =
Telefon klingelt, Sonntagsmittagsruhe = Türglocke schellt usw.
Oder pilziges Equipment im Auto verstauen = Wetterumschwung. Es goß am
Feiertag wie aus Kannen. Zwischen zwei der vielen Wolkenbrüche bin ich ums
Haus gewandert, um zu schauen, was sich dort herumtreibt.
Zum Beispiel mit guter Regelmäßigkeit der angeblich eßbare Fleischrötliche
Schönkopf:
Desweiteren der Duftende Fälbling, den ich am Geruch und den Zitronensporen
zu erkennen glaube:
Und in Reihen und Kreisen Vertreter der beliebten kleinen braunen
Wiesenpilzchen, die ich vorsichtig für Galerina laevis halte. Kennt jemand
ein 100%-Mikromerkmal?Hoffentlich geht der Regen nicht nahtlos in Schnee über...
Beste Grüße! pm.